Prinz Harry + Herzogin Meghan: Dianas gute Freundin äußert sich zum "Megxit"

Alle News zu Herzogin Meghan + Prinz Harry: Gute Freundin von Prinzessin Diana äußert sich ++Meghan mit Freundin in Kanada gesichtet ++ Wie weit lässt Queen Elizabeth Harry und Meghan bei ihrem Rücktritt als Senior-Royals gewähren? ++ Stellt die Queen strenge Regeln für das Paar auf? 

Alle News zu Herzogin Meghan und Prinz Harry

19. Januar 

Freundin von Prinzessin Diana äußert sich

Während sich Prinz Harrys Mutter, Prinzessin Diana (†36) zu dem Drama um den Rücktritt der Sussexes nicht mehr äußern kann, meldete sich nun ihre gute Freundin zu Wort. Rosa Monckton, bis zu Dianas Tod eine enge Vertraute der Prinzessin, gab ihre Erschütterung über die aktuellen Geschehnisse via Twitter an die Öffentlichkeit. Zu einem Foto, das Harry und Moncktons Tochter Domenica - Prinzessin Dianas Patenkind - zeigt, schreibt die Britin: "Domenica und Harry. Lebe wohl, Prinz Harry. Ein solcher Verlust für die königliche Familie und die Nation."

Rosa Monckton bekommt für ihren Tweet sowohl Zuspruch als auch Kritik. Während einige Twitter-Nutzer Harry und Meghan sowie deren Rücktritt verteidigen, sind sich andere sicher, dass Harry einen Fehler gemacht hat und irgendwann wieder ins Königshaus zurückkehren werde - ohne Meghan. 

Obwohl Rosa Monckton selbst nicht wertet, so schwingt in ihren Worten doch das Emotionale dieser Entscheidung mit. Ob und wie Harry und die gute Freundin seiner Mutter in Kontakt stehen, ist derweil nicht bekannt. 

17. Januar

Herzogin Meghan 

Während der Palast den Ausstieg der Sussexes als Senior-Royals organisiert und Harry in London weilt, beginnt Meghan Markle in Kanada ihr neues Leben - und das scheint ihr gut zu tun! Neue Fotos und ein Video auf der Website "Mail Online" zeigen Meghan am Donnerstagnachmittag (16. Januar) am Steuer eines Wagens am Flughafen Victoria International Airport. 

Die 38-Jährige strahlt über das ganze Gesicht, als sie mit einem männlichen Begleiter auf dem Vordersitz plaudert. Etwa zehn Minuten nach der Ankunft erscheint Meghans Freundin Heather Dorak. Sie lebt in den USA und ist Meghans Pilates-Trainerin. Die Freundschaft zwischen den Frauen ist so eng, dass Dorak auch zur Hochzeit von Meghan und Harry im Mai 2018 eingeladen war. Sicher haben die beiden nun viel zu besprechen.

Auf der anderen Seite der Welt, in London, absolvierte Prinz Harry einen offiziellen Termin im Palast. Es war sein erster - und vielleicht vorerst letzter Auftritt - als Senior-Royal nach der Bekanntgabe seines Teil-Rückzuges aus dem Königshaus. 

17. Januar

Kracht es bei den Verhandlungen um Harrys und Meghans Rücktritt?

Harry und Meghan betreten mit ihrem Teil-Rückzug als Royals Neuland in der Geschichte der britischen Monarchie. "Dies sind komplexe Angelegenheiten, die meine Familie lösen muss, und es gibt noch einiges zu tun. Aber ich habe darum gebeten, dass in den kommenden Tagen endgültige Entscheidungen getroffen werden", ließ die Queen in einem Statement am 13. Januar bekanntgeben. Ganz so schnell geht es dann aber doch nicht.

In die Gespräche sind nicht nur die Queen, Charles, William und Harry involviert, sondern auch die britische und die kanadische Regierung. Zahlreiche Stolpersteine ​​seien aufgetaucht, schreibt "The Express". Regierungsbeamte behaupten demnach, dass die Regelung des Rückzuges der Sussexes sechs Monate dauern könnte.

Herzogin Meghan, Prinz Harry

Harte Verhandlungen im Palast

"Man wird Meghan nie auf einer Cornflakes-Packung sehen"

Kernpunkt der Verhandlungen: Der Wunsch von Harry und Meghan nach finanzieller Unabhängigkeit. Dieser muss mit den Interessen und dem Schutz der Monarchie in Einklang gebracht werden. "Es gibt Menschen, die rund um die Uhr daran arbeiten", sagte ein Insider "The Express." Erfahrene Berater der Königin sagen, dass künftige Geschäftsaktivitäten von Harry und Meghan einer "forensischen Untersuchung" unterzogen werden müssen und sich nur innerhalb eines bestimmten Rahmens abspielen können. Es wird vermutet, dass das Paar durch Deals mit TV-Sendern, Filmstudios und dem Vertrieb von Merchandise mehrere hundert Millionen verdienen könnte. Doch eines steht fest: So lange Harry und Meghan ihre royalen Titel führen und als Repräsentanten der Queen tätig sind, werden sie Einschränkungen in Kauf nehmen müssen.

Vorerst letzter Auftritt im Palast

Mensch, Harry! Warum wir den Royal vermissen werden

Prinz Harry

Der Herzog und die Herzogin von Sussex ließen im Juni 2019 den Namen "Sussex Royal" als Marke schützen, für unter anderem Bücher, Kleidung und Spenden für wohltätige Zwecke. Richard Kay, Diana-Vertrauter und Royal-Kenner, schreibt in "Daily Mail" das der Palast in puncto Geschäftstätigkeit ganz genau hinsieht - zum Schutze der Monarchie. "Es wird strikte Regeln geben, zum Beispiel für das Branding [von Produkten]", prophezeit er. "Niemand will den Namen der Sussexes auf der Packung einer Margarine sehen." 

16. Januar

Prinz Harry im Palast: Heute letzter Auftritt als Senior-Royal?

Prinz Harry wird am heutigen Donnerstag zum ersten Mal seit der Verkündung seines Rücktritts öffentlich auftreten. In seiner Funktion als Schirmherr der Rugby Football League wird er im Buckingham Palast die Auslosung der Partien für die Weltmeisterschaft 2021 ausrichten. Der Termin wurde am 8. Januar, nur wenige Stunden vor Harrys und Meghans Statement, bekannt gegeben. Ein Krisengipfel mit der Queen, Prinz Charles und Prinz William bezüglich der neuen Rollen der Sussexes wurde zwar schon abgehalten. Details sind aber noch nicht bekannt. Britische Medien schreiben deshalb, dass es heute des Prinzen letzter Auftritt als "der alte Harry" sein könnte. 

Inzwischen wird gemunkelt, dass Harry erst nächste Woche nach Kanada reist, um mit Herzogin Meghan und Baby Archie zusammenzutreffen. Zuvor wird er in London an einigen Meetings teilnehmen, heißt es.

Erster Auftritt nach Teilrücktritt

Prinz Harry zurück im Palast - doch wie lange?

Prinz Harry am 16. Januar 2020 im Buckingham Palast.

15. Januar

Herzogin Meghan + Prinz Harry ändern Website-Detail

Zeitgleich mit der Erklärung ihres Rücktrittes als Senior-Royals haben Harry und Meghan eine neue Website online gestellt. "Sussexroyal.com" wird künftig - neben Instagram - die digitale Repräsentationsplattform des Paares sein. Unter anderem informieren die Sussexes dort über ihre Charity-Aktivitäten, ihren Umgang mit den Medien und ihre Finanzen. Besonders letzteres Thema erhitzt die Gemüter. Die große Frage: Wer wird künftig für die horrenden Security-Kosten (die britische Presse schätzt sie auf 1,1 Millionen Euro pro Jahr) aufkommen?

Herzogin Meghan, Prinz Harry

Harte Verhandlungen im Palast

"Man wird Meghan nie auf einer Cornflakes-Packung sehen"

Bisher zahlt die Rechnung der britische Steuerzahler. Doch das nur, weil Harry und Meghan sich bisher dauerhaft in England aufhielten und Vollzeit für das Königshaus im Einsatz waren. Das Paar plant aber nun, seinen Workload für die Queen zurückzufahren und mehr Zeit in Kanada zu verbringen. Auf seiner Website beschrieben sich die Royals hinsichtlich des Sicherheitsstatus' zunächst als "international geschützte Personen". Damit implizierte das Paar, so die Unterstellung der "Daily Mail", dass es unabhängig seines Aufenthaltsortes von bewaffneten Mitarbeitern der Metropolitian Police bewacht werden würde.

Dai Davies, der als Chef-Superintendent die Schutzabteilung der Metropolitan Police leitete, erklärt: "Ich habe noch nie von der Phrase "international geschützte Menschen" gehört. So etwas gibt es meines Erachtens nicht, wenn sie keine königlichen Pflichten mehr ausüben." Das mussten wohl auch Harry und Meghan einsehen - und strichen in Ermangelung öffentlicher Kritik in Sachen Finanzierung den Satz "international geschützte Personen" von der Website.

15. Januar

Herzogin Meghan ein Opfer des britischen Königshauses?

Herzogin Meghan

Eine Herzogin fällt in Ungnade

Wie sich Meghan die Sympathien der Briten verspielt

Das Thema Meghan und Harry beschäftigt nicht nur die Presse in England, sondern auch in den USA. Das "PEOPLE"-Magazin hat sich im Umfeld der Sussexes umgehört und mit einem Freund von Meghan gesprochen. Er behauptet, Harry und Meghan hätten keine andere Wahl gehabt, als sich (teilweise) aus dem Königshaus zurückzuziehen. "So wollten sie damit nicht umgehen, aber Meghan und Harrys Hand wurden gezwungen. In dieser Familie [Windsor] gibt es so viel böses Blut - es ist giftig." Der Freund fügt hinzu: "Wenn die Beziehungen besser gewesen wären, wären die Dinge anders verlaufen."

Womöglich eine Anspielung auf das angeknackste Verhältnis zwischen Harry und seinem Bruder Prinz William, 37. Harrys Freund Tom Bradby behauptet unterdessen, man habe Harry und Meghan während ihrer sechswöchigen Auszeit in Kanada (November bis Dezember 2019) kontraktiert und ihnen mitgeteilt, "dass es eine abgespeckte Monarchie geben würde, und sie nicht wirklich ein Teil davon sein würden." Der Rücktritt des Paares soll diesem Plan zuvorgekommen sein.

Prinz William

Damit überrascht er alle

Prinz William
Prinz William verlieh am 14. Januar den "Order of the British Empire" im Buckingham Palace und rührte mit einer besonderen Geste.
©Gala

 

15. Januar

Prinzessin Anne und Prinz Edward mischen sich in Royal-Krise ein

Queen Elizabeth soll ihren wichtigsten Mitarbeiter, Privatsekretär Sir Edward Young, entlassen. So lautet die Forderung der Königinnen-Kinder Prinzessin Anne und Prinz Edward, behauptet "The Sunday Times". Der Vorwurf: Young habe Ihre Majestät im Stich gelassen, weil er versäumt habe, die Royal-Krise abzuwenden. Ein Insider: "Alle Waffen richten sich auf Young. Er hat das System zum Schutz des Monarchen nicht aufgerüstet. Sehr hochrangige Mitglieder der königlichen Familie denken, er sollte gehen." Young soll es angeblich versäumt haben, gegenüber Charles, William und Harry deutliche Worte zu finden, um die Krise zu klären.

Verwendete Quellen: PEOPLE, Sunday Times

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