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Prinz Harry + Herzogin Meghan Queen Elizabeth soll Klartext mit dem Paar gesprochen haben

Queen Elizabeth, Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgen mit kritischen Tönen über ihr Leben als Royals und die Medien für Wirbel im Palast. Queen Elizabeth soll ihren Enkel und dessen Ehefrau deshalb zu einem Gespräch einbestellt haben. 

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, haben immer wieder betont, ihren eigenen Weg gehen zu wollen. Ihren Worten lassen sie mit juristischen Schritten gegen Medienunternehmen und der kontrovers diskutierte TV-Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey" deutliche Taten folgen. Angeblich Grund genug für Queen Elizabeth, 93, das Paar zur Räson zu rufen, berichtet ein Insider. GALA hakt bei Royal-Experte Arndt Striegler nach, wie es um die Stimmung zwischen der Queen und den Sussex' bestellt ist.

Queen Elizabeth ist "not amused"

Ein Insider erzählte dem US-amerikanischen Entertainment-Portal "RadarOnline" über die Königin: "Sie rief das Paar sofort nach der Ausstrahlung des Dokumentarfilms in ihr Privatquartier. In einem schockierenden Showdown sagte sie ihnen, sie sollen sich zusammenreißen und nicht mehr behaupten, sie würden die Monarchie im Alleingang modernisieren. Sie sagte zu Meghan, es sei in Ordnung, im Hippie-Hollywood so offen zu sein, aber die Royals gehen mit ihren privaten Gefühle nur auf eine Weise um: privat."

In der TV-Dokumentation des britischen TV-Senders ITV hatte Meghan zugegeben, ein Problem mit der britischen Mentalität der "stiff upper lip" zu haben; also der Verhaltensweise, Kritik an sich abprallen zulassen. Die oberste Kommunikationsregel des Palastes macht es der ehemaligen Schauspielerin nicht einfacher: "Never complain, never explain", "Beschwere dich nie, erkläre dich nie", heißt es. Emotionen wie Trauer, Ärger oder Enttäuschung in der Öffentlichkeit zu zeigen ist in der Königsfamilie nicht vorgesehen.

Harry und Meghan planen Auszeit in den USA

Um nach einem turbulenten Jahr zur Ruhe zu finden wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Baby Archie angeblich für einige Wochen in die USA ziehen, berichtete die britische Presse unmittelbar vor der Ausstrahlung der TV-Doku. Eine Bestätigung oder eine Reaktion seitens des Palastes gibt es noch nicht. Laut des "RadarOnline"-Insiders soll Queen Elizabeth dem Paar allerdings seinen Segen für die USA-Reise geben haben - allerdings nicht aus Überzeugung. 

Als Harry und Meghan sie über den Urlaub informiert hätten, sei "Ihre Majestät (...) explodiert", so der Insider. Sie habe alles getan, um Meghan zu helfen "sich an das königliche Leben anzupassen". Wenn Meghan glaube, sie käme mit dem Leben als Royal nicht zurecht, so will es der Informant vernommen haben, wäre die Queen damit einverstanden, wenn sich das Paar gänzlich von seinen Pflichten zurückziehe. Doch kann das wirklich wahr sein?

Was ist dran an den Aussagen der Queen?

Den engten Mitarbeitern der Queen gefalle das aktuelle Verhalten von Harry und Meghan gar nicht, sagt bestätigt Royal-Experte Arndt Striegler gegenüber GALA. Harry habe sich "Feinde" gemacht. Doch dass die Queen Harry und Meghan aus den Reihen ihrer Repräsentanten entlässt, das ist nahezu ausgeschlossen.

"Wenn Queen Elizabeth eines Tages stirbt, beginnt eine neue Zeitrechnung in der britischen Monarchie. Prinz Charles und Herzogin Camilla werden als König und Queen Consort folgen, aber in diesen Rollen sicherlich nicht die Sympathieträger des Königshauses sein. Die Stars der Royals sind die jüngere Generation, also Prinz William, Herzogin Catherine, Prinz Harry, Herzogin Meghan und die Kinder der Paare. Sie alle werden für die Popularität und damit für den Fortbestand der Monarchie unverzichtbar sein."

Wie CNN Mitte Oktober behauptete, schlüge sich die Unbeholfenheit einiger Mitarbeiter im Umgang mit dem Paar in der Weitergabe negativer Informationen an die Presse nieder. Der Bericht über die "Explosion" der Queen könnte also nichts weiter als ein Resultat der angeblichen "Anti-Meghan-und-Harry-Hysterie" im Palast.

Verwendete Quellen:RadarOnline

jre

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