Herzogin Meghan: "Entscheidung zu gehen war eine Frage von Leben oder Tod"

Vier Mal wurde Herzogin Meghan nach ihrem Rücktritt als Senior-Royal in Kanada abgelichtet - und alle Fotos haben eines gemeinsam: Sie zeigen eine glückliche und entspannte Frau, die mit ihrer Entscheidung für ein neues Leben völlig im Reinen zu sein scheint. Und das hat triftige Gründe, wie ein Freund der Herzogin behauptet.

Dass Herzogin Meghan, 38, nicht für die Rolle als pflichtbewusste Repräsentantin der britischen Monarchie geboren ist, ist hinlänglich bekannt. Dass sie vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry, 35, mehrmals vor dem Leben am Hof gewarnt wurde, ebenfalls. Doch offenbar war die Liebe stärker als jedes vermeintliche Hindernis. 20 Monate nach der Hochzeit hat Meghan eingesehen, dass alle Kompromisse nichts genutzt haben. "Das funktioniert für mich nicht", soll sie Freunden gesagt haben. Einer von ihnen packt nun in deutlichen Worten über Meghans angeblichen Leidensdruck aus.

Herzogin Meghan wollte Baby Archie schützen

"Meghan hatte das Gefühl, sie musste fliehen, weil das Leben mit den Grenzen des Hofes ihre Seele zerdrückte", berichtet der Insider. Ein Zustand, vor dem sie ihren Sohn mit Harry, den acht Monate alten Archie Harrison Mountbatten-Windsor, beschützen wollte. "Sie hatte auch das Gefühl, dass sie für Archie nicht die beste Mutter sein könnte, wenn sie nicht ihr wahres, authentisches Ich wäre. (...) Sie sagte, sie wollte nicht, dass Archie ihren Stress und ihre Angst aufnimmt. Sie hatte das Gefühl, es sei eine giftige Umgebung für ihn, weil es zu viele Spannungen und aufgestaute Frustrationen gibt."

Emotionale Zuflucht und Rat hat die 38-Jährige bei ihren Freunden gesucht. Ihr Vertrauter erklärt: "Sie erzählte ihrem inneren Kreis, dass ihre Seele zermalmt wurde und dass die Entscheidung zu gehen eine Frage von Leben oder Tod war - mit Tod meinte sie den ihres Geistes."

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Neues Leben, neue Kraft

Nach dem Befreiungsschlag am 8. Januar und der damit verbundenen Rückkehr nach Kanada habe Meghan nun das Gefühl, "endlich atmen" zu können. Zwar stehen sie und Harry noch mit einem Bein im Königshaus und wollen auch in Zukunft ihre royalen Titel behalten sowie die Queen unterstützen. Dennoch wird der Handlungsspielraum für das Paar nun deutlich größer. Auch in puncto Wohnsitz: Man wollte künftig seine Zeit zwischen Großbritannien und Kanada (womöglich auch den USA) aufteilen, sagen Harry und Meghan.

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Herzogin Meghan macht ihren ersten Ausflug in Kanada

Herzogin Meghan
Überglücklich in Nordamerika: So sieht die Herzogin bei ihrem ersten Ausflug in Kanada aus.
©Gala

Während Harry in London die Details seines Rückzuges klären muss, ist Meghan seit dem 9. Januar wieder in Kanada - und genießt die Zeit dort sichtlich. Nach dem für die Presse unangekündigten Besuch zweier Charity-Einrichtungen verbringt sie Zeit mit ihrer Freundin Heather Dorak. Über die Pläne für die Zukunft sagt ihr Freund der "Daily Mail": Meghan "wird weiterhin verschiedene Einrichtungen überraschen, die Frauen und Kindern helfen. Sie möchte sich von ihrer Gemeinschaft umarmt fühlen, etwas, von dem sie sagt, dass sie sich in Großbritannien nicht gefühlt hat.

Verwendete Quelle: Daily Mail

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