Nach dem Foto-Skandal: "Meghan Markle ist verärgert und verstört"

Es sollte die glücklichste Woche ihres Lebens werden, doch über Meghan Markles Traumhochzeit mit Prinz Harry liegen dunkle Wolken. Der Foto-Skandal um ihren Vater und seine Absage, sie zum Altar zu geleiten, belasten die Braut sehr 

Es sollten Tage voller Glück für Meghan Markle, 36, und Prinz Harry, 33, sein. Doch die Woche vor ihrer Hochzeit entpuppt sich als wahrer Albtraum für das künftige Ehepaar. Am Montag (14.Mai) hatte Thomas Markle gegenüber dem US-Portal "TMZ" erklärt, dass er nicht wie geplant an der Trauung seiner Tochter teilnehmen wolle. Die Entscheidung hatte er getroffen, nachdem publik geworden war, dass er Paparazzi-Fotos gestellt und sich dafür hatte bezahlen lassen. Zudem habe er vor einigen Tagen einen Herzinfarkt erlitten, sagte der 73-Jährige "TMZ". 

Die Nachricht ist nicht nur für Meghan Markle ein Schock. Der "Kensington Palast" reagierte direkt mit einem Statement auf die Nachrichten. "Frau Markle und Prinz Harry bitten darum, dass die Öffentlichkeit für Herrn Markle Verständnis aufbringt und seine schwierige Situation respektiert", heißt es in der Mitteilung.

Meghan Markle ist enttäuscht von ihrem Vater 

Hinter den Palastmauern scheint es zu brodeln - und vor allem die Braut scheint wenig Verständnis für das Verhalten ihres Vaters aufzubringen. "Meghan ist verärgert und verstört wegen dieser ganzen Qual und will es hinter sich lassen", sagte ein Insider dem amerikanischen Magazin "Us Weekly". "Sie will nicht, dass irgendetwas ihren Tag ruiniert und versucht sich auf das Wochenende zu fokussieren."

Es trifft die 36-Jährige offenbar sehr, dass Thomas Markle auf den Rat seiner Tochter Samantha Grant gehört habe. Meghans Halbschwester hatte zugegeben, ihren Vater zu dem Deal mit der Fotoagentur überredet zu haben. "Meghan ist enttäuscht, dass ihr Vater sich nicht für sie eingesetzt hat und seine Kinder davon abgehalten hat, öffentlich über sie in herzuziehen", berichtet der Insider aus dem Umfeld der ehemaligen Schauspielerin. "Stattdessen arbeitet er mit Samantha zusammen, bei der sie glaubt, dass sie sich viel näher stehen, was sie verletzt."

Thomas Markle muss wieder ins Krankenhaus

Damit nicht genug: Die pikanten Schlagzeilen haben den 73-Jährigen auch körperlich mitgenommen. Nach dem plötzlichen Herzinfarkt in der vergangenen Woche sollen ihn erneut Herzschmerzen plagen, schreibt "TMZ". Markle soll noch am Montagabend ins Krankenhaus gegangen sein. 

Ein Trost für die künftige Ehefrau des Prinzen ist es sicherlich, dass ihre Mutter Doria Ragland seit dem Wochenende in London ist und ihr in dieser schweren Zeit eine große Stütze ist. Ob sie ihre Tochter am Samstag (19. Mai) auch zum Altar geleiten wird, ist noch unklar. 

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