Prinz Harry sauer wegen Fortnite: "Was denken sich Eltern dabei?"

Prinz Harry gilt als der Prinz Charming unter den britischen Royals. Ein Lachen im Gesicht, einen flotten Spruch auf den Lippen, Flausen im Kopf - so kennen und lieben ihn seine Fans. Doch er kann auch anders

Prinz Harry und Herzogin Meghan nahmen am 2. Oktober einen Besuch in Sussex wahr

Bei einem Termin in der Grafschaft Sussex strahlt Prinz Harry, 34, am 2. Oktober neben seiner Ehefrau Herzogin Meghan, 37, wie ein neuer Penny. Kein Wunder, wenn man so verliebt ist wie diese beiden. Entspannt schüttelt das Paar bei einem Spaziergang durch die Stadt Brighton Hände und plaudert mit Fans. Doch für einen kurzen Moment soll Harry "not amused" gewesen sein. Der Grund, laut Augenzeugen: eines der wohl beliebtesten PC-Spiele der Welt namens "Fortnite", missfällt ihm. Er sei sogar für ein Verbot des beliebten Spiels. Der werdende Vater macht sich offenbar bereits Gedanken über eine Kindererziehung. 

Prinz Harry: Fortnite-Spiel ist ihm ein Dorn im Auge

Als Harry eine Gruppe Grundschüler in der Menge trifft, fragt ihn ein Junge laut "Hello"-Magazine geradeheraus, ob er denn auch "Fortnite" spiele. Harry verneint. Ein Schüler erzählt über die Begegnung: "Harry fragte, wie alt wir sind. Wir sagten, wir seien acht und er sagte: 'Ihr solltet wirklich nicht Fortnite spielen.'" Ein Klassenkamerad ergänzt: "Harry war so: '"Was denken sich Eltern dabei?'" Das Problem: In dem Spiel, von dem eine Version ironischerweise "The Royal Battle" heißt, geht es um die Überlebenden einer Katastrophe, die sich mit Waffen gegen Zombies zur Wehr setzen müssen. Keine sehr kinderfreundliche Freizeitbeschäftigung. In Deutschland wird empfohlen, dass Kinder mindestens 12 Jahre alt sein sollen, um das Game zu spielen.

Fortnite-Spiel: Kritik nicht nur vom Prinzen

Mit seinen Bedenken spricht Harry der Leiterin der Schule der Jungs aus dem Herzen. Lehrerin Emma Johnston zu "Hello": "Er sagte, dass es ein Anliegen von ihm ist, dass Kinder das Spiel spielen, bevor ihnen erlaubt wird. Wir haben gesagt, dass es als Schule auch uns etwas angeht." Politiker, Schulen und sogar die Church of England kritisieren das Spiel für seine süchtig machenden Eigenschaften.

Prinz Harry

Spaßvogel war einmal

Prinz Harry + Usain Bolt
Prinz Harry ist als der Witzbold der Königsfamilie bekannt. Doch damit könnte nun Schluss sein, glaubt Fotograf Arthur Edwards, der die Royals über 40 Jahre lang begleitet hat. Die Hochzeit mit Herzogin Meghan habe ihn "massiv verändert". Seine Rolle als Repräsentant der Monarchie nehme er ernster als je zuvor.
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