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Familie Markle Die Liste ihrer Skandale

Herzogin Catherine + Herzogin Meghan 
© Dana Press
Gewalt, Drogen, Indiskretion: Die Liste der Verfehlungen, die auf das Konto der Familie von Herzogin Meghan gehen, ist lang - und dürfte auch die royale Verwandtschaft nicht kalt lassen

Das Familienfoto ihrer Hochzeit spricht für sich: Nur Herzogin Meghans Mutter Doria Ragland, 61, war dabei, als ihre Tochter dem britischen Prinzen Harry das Jawort gab. Die fehlende Verwandtschaft der Braut bei der Hochzeit des Jahres hatte einen triftigen Grund: das eher unrühmliche Verhalten der Familie Markle in der Vergangenheit. Auf das Konto der Familie gehen so einige Negativ-Schlagzeilen, von denen die Königsfamilie lieber Abstand hält. 

Körperliche Gewalt

So sind Herzogin Meghans Halbbruder Thomas Markle Jr., 52, und seine Verlobte Darlene Blount, 37, seit Jahren polizeibekannt. Körperliche Gewalt brachte die beiden bereits drei Mal in den Konflikt mit der Justiz. 

Jüngstes Beispiel: Am Freitag (20. Juli) musste Meghans Schwägerin in spe eine Nacht im Gefängnis verbringen, nachdem sie ihren Verlobten zum zweiten Mal attackiert hatte. "Vergangene Nacht gab es beim Paar einen Notruf wegen häuslicher Gewalt. Darlene wurde verhaftet", erklärt ein Insider gegenüber der britischen Zeitung "DailyMail". Wie die Polizei des Josephine County Gefängnisses im US-Bundesstaat Oregon bestätigte, sei sie nach einer Nacht hinter Gittern auf Kaution wieder freigekommen. Schon an Silvester hatten Polizisten die damals 36-Jährige nach einem heftigen Streit mit ihrem Verlobten festgenommen. Damals hatte sie beteuert, Markle habe sich "selbst geschlagen" und sei psychisch krank. Eine Geschichte, die ihr die Beamten nicht glaubten und sie wegen Körperverletzung verhafteten. Thomas Markle Jr. selbst war im Januar 2016 festgenommen worden, nachdem er Darlene betrunken eine Waffe an den Kopf gehalten hatte. 

Deals mit Paparazzi

Beinahe harmlos erscheinen vor diesem Hintergrund die Vorwürfe, die sich vor allem Meghans Vater Thomas Markle, 73, gefallen lassen muss. Alles fing mit scheinbar harmlosen Paparazzi-Abschüssen an. Er habe nur sein Image verbessern wollen, erklärte Markle wenige Tage vor der Hochzeit seiner Tochter am 19. Mai die peinlichen Fotos, auf denen er in einem Großbritannien-Bildband blätterte oder Neuigkeiten über seine Tochter im Internet suchte. Blöd nur, dass der 73-Jährige ganz nebenbei auch seine Rente aufbesserte und mehrere zehntausend Euro für den Deal mit den Fotografen bekommen haben soll. Ein Geschäft, das die auf Privatsphäre bedachten Royals absolut nicht billigen.

Das Geschäft mit Herzogin Meghan

Seine damalige Entschuldigung soll Meghan noch traurig angenommen haben, konnte sie ihrem Vater doch noch eine gewisse Naivität im Umgang mit den Medien unterstellen. Doch es folgte eine ganze Reihe von Interviews, die nicht nur intime Details über das Verhältnis zu seiner Tochter preisgaben, sondern auch die königliche Familie in Bedrängnis brachten. So plauderte Markle auch Details über politische Gespräche mit seinem Schwiegersohn Harry aus oder warf den Royals vor, seine Tochter unter Druck zu setzen. Auch das private Familienalbum musste dran glauben: Markle suchte Aufnahmen aus Meghans Kindheit heraus und verkaufte sie an die Presse. 

Für all diese Indiskretionen soll der ehemalige Lichtregisseur mehrere zehntausende Euro erhalten haben. Was daran verwerflich sei, könne er nicht verstehen. "Wenn ich nach London ziehen würde und anfing, Tassen mit dem Gesicht meiner Tochter zu verkaufen, würden sie mich verurteilen? Die königliche Familie lebt von Regeln, die veraltet sind. "Die Hälfte von Großbritannien scheint ein Vermögen zu verdienen, Bilder von meiner Tochter und ihrem Ehemann zu verkaufen. Werden sie verurteilt?", warf er den Royals in einem Interview mit der britischen Zeitung "Sun" vor. 

Erfolgreich im Drogenanbau

Absolut legal, aber so gar nicht schicklich ist der Job von Meghans Neffen Tyler Dooley, 25. Der 25-jährige Sohn von Meghans Halbbruder Thomas Markle Jr. betreibt in Oregon eine Cannabis-Farm. Dort sind der Anbau und Verkauf von Cannabis seit 2015 gesetzlich erlaubt. Seine Tante scheint beim Thema Cannabis auch eine eher liberale Sichtweise zu haben, erklärte Tyler einst in einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail". "Meghan ist in Kalifornien aufgewachsen und ich bin mir sicher, dass sie eine amerikanische Sichtweise auf Gras hat. Ich weiß, dass Marihuana in England noch ein Tabu ist, aber für uns hier ist es normal. Wir kennen das schon aus der High School. Jeder experimentiert mal damit herum", so der 25-Jährige. 

Selbstvermarktung im Trash-TV

In den Startlöchern für den nächsten großen Skandal steht auch Meghans Halbsschwester. Laut der britischen Zeitung "The Sun" wird Samantha Grant, 53, als heiße Kandidatin für die englische Ausgabe der TV-Show "Promi Big Brother" gehandelt. Eine Personalie, von der sich die Macher der Show sicher weitere pikante Enthüllungen und Anfeindungen in Richtung ihrer berühmten Halbschwester erwarten. Schon in der Vergangenheit ließ Samantha kein gutes Haar an Meghan - und das wird sich vor laufender Kamera sicherlich auch nicht ändern.

Die Queen und Herozign Meghan
jkr Gala


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