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Prinzessin Diana Ehemalige Palastmitarbeiter packen aus

Prinzessin Diana
Prinzessin Diana soll sich regelmäßig bei ihren Angestellten für das Verhalten ihres Liebhabers Dodi Fayed entschuldigt haben. 
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Ein englischer Autor hat ehemalige Bedienstete des Kensington Palastes interviewt. Das Resultat ist eine Sammlung skandalträchtiger Details.

Der Brite Tom Quinn hat ein kontroverses Buch verfasst, das bereits im Vorfeld für reichlich royalen Gesprächsstoff sorgt. In einem Beitrag in der "Daily Mail" veröffentlicht der 64-jährige Autor vorab jede Menge pikante Details.

Prinzessin Diana: Ex-Mitarbeiter verraten pikante Geheimnisse

Von einer nackt sonnenbadenden und vor peinlich berührten Bauarbeitern gestellten Prinzessin Diana, †36; bis hin zu einer Prinzessin Margaret, †71, die ihren Ehemann Lord Snowdon, †86 mit unverblümten Berichten über ihre Affären verspottet haben soll - all das erzählten ehemalige Bedienstete des Kensington Palastes Tom Quinn für die Recherche seines Buches "Kensington Palace: An Intimate Memoir From Queen Mary To Meghan Markle". Schon jetzt ist es auf der britischen Webseite von Amazon ein Nummer-eins-Bestseller in der Kategorie royaler Biografien.

Affären, Streit und Eifersucht

Quinns Interviewt-Partner berichten demnach von zahlreichen sexuellen Eskapaden im Kensington Palast, vor allem Prinzessin Margaret sei den Beschreibungen zufolge kein Kind von Traurigkeit gewesen. Nach ihrer Scheidung 1978 sei der Teil des Palasts, in dem sie fortan allein lebte, ein häufiger besuchter Ort verschiedener Affären gewesen, die sie bereits während ihrer Ehe unterhalten haben soll. Der berühmte Künstler Francis Bacon, 82, habe sie einmal schwer erzürnt, als er sie mit ihrem limitierten Gesangstalent konfrontierte.

Prinz Charles: Schon beim Einzug kriselte die Ehe mit Diana

Als 1981 Prinz Charles, 71, und Lady Diana frisch verheiratet in den Kensington Palast zogen, sei die Ehe bereits mitten in der Krise gewesen, berichtet Quinn. "Es gibt den Mythos, dass Charles und Diana zumindest die ersten Jahre glücklich in diesem wunderschönen Palast lebten, aber in Wahrheit konnte man sie fast vom ersten Tag an streiten hören", zitiert Quinn einen ehemaligen Bediensteten. Ein gutes Jahrzehnt später soll auch Diana ihre Affären nicht länger versteckt haben.

Wer waren Dianas Affären?

"Diana war regelrecht besessen von David Hoare, †73, fast in einem geistesgestörten Ausmaß", zitiert Quinn eine Person, die damals unmittelbar für Prinzessin Diana gearbeitet haben soll. "Sie ist verkleidet im Kensington Palast herumgelaufen und hat nach Telefonzellen gesucht, von denen sie ihn hunderte Male angerufen hat."

Nicht besonders beliebt beim Personal scheint Dodi Fayed, †42, gewesen zu sein, der bei Prinzessin Dianas Autounfall 1997 mit im Auto saß und ebenfalls starb. "Er hielt sich für etwas Besseres und ging sehr arrogant mit uns um. Diana war so nett und machte es sich zur Aufgabe, sich jedes Mal bei den Bediensteten zu entschuldigen, die Dodi angeschrien hatte", berichtet der ehemalige Bedienstete.

War es Meghan zu eng in Kensington?

Auch für das Ausscheiden von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, aus der königlichen Familie liefert Quinn eine Erklärung: "So nah bei William und Kate zu leben, war eindeutig ein Schritt zu viel für Meghan." Im Frogmore Cottage in Windsor sei es dann das Gegenteil gewesen: "Meghan hat realisiert, dass sie dann genauso gut in der russischen Steppe wohnen könnte." Mehr über den Auszug von Harry und Meghan sowie den Gründen dafür lesen Sie in unserem Royal-Ticker. 

Herzogin Catherine: Ihre Mitarbeiter haben nur Gutes zu berichten

Dabei sei "Kate eine der nettesten Royals überhaupt. Aber es war klar, dass es zu Spannungen kommen musste, denn Meghan musste akzeptieren, dass obwohl sie eine Herzogin ist, sie nicht den nächsten König geheiratet hatte. Ich denke, es war schwierig für sie, damit umzugehen." Laut Quinn stimmen der Aussage, Meghan sei ihr neuer Status zu Kopf gestiegen, auch andere ehemalige Mitarbeiter zu. So hätten sich die beiden Brüder nach einer Weile nur noch zu zweit getroffen, um "Streit und eisiges Schweigen zu vermeiden."

SpotOnNews Gala


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