Herzogin Meghan: Die Spekulationen rund um ihren Babybauch nehmen kein Ende

Aussehen, Geschlecht oder gar Zwillinge – der Bauch von Herzogin Meghan ist Tag für Tag unzähligen Spekulationen ausgesetzt. Wir haben einen Experten befragt! Welches Gerücht ernst genommen werden kann und welches nicht 

Auftritt um Auftritt werden die Erwartungen größer: Was wird Herzogin Meghan diesmal über ihr ungeborenes Baby sagen, wird sie sich eventuell sogar in einem Nebensatz bezüglich des Namens oder des Geschlechts verraten? Je weniger die Frau von Prinz Harry preisgibt, desto größer werden die Spekulationen. Jetzt, wenige Monate vor der Entbindung, ist die Vorfreude auf Meghans und Harrys erstes Baby beinahe auf dem Höhepunkt. Gemeinsam mit Dr. Albring, Präsident Berufsverband der Frauenärzte e.V. aus München, sind wir den Gerüchten rund um Meghans Schwangerschaft auf den Grund gegangen. 

Mädchen oder Junge

Die Frage, die wohl den meisten Meghan-und-Harry-Fans auf der Seele brennt, ist die, welches Geschlecht das Kind der beiden wohl haben wird. Zwar wollen sich Meghan und Harry laut dem britischen "Hello"-Magazin angeblich von dem Geschlecht des Kindes bei der Geburt überraschen lassen, aber so richtig glauben können wir das nicht.

Gibt der Bauchumfang ein Indiz auf das Geschlecht des Kindes?

Dr. Albring Präsident Berufsverband der Frauenärzte e.V. aus München sagt uns: "Das Geschlecht ist aufgrund des Bauchumfangs oder des Aussehens des Bauches nicht vorherzusagen. Es lässt sich jedoch sehr leicht bei dem zweiten Ultraschall in der Schwangerschaft bestimmen, wenn die Mutter dieses wünscht. In Deutschland sind drei Ultraschalle, etwa in der zehnten, 20. und 30. Woche vorgesehen. In England ist nur ein Ultraschall in der Schwangerschaft vorgesehen“, so Dr. Albring. 

Herzogin Meghan

Warnung ihrer Angestellten

Herzogin Meghan

Die Frage aller Fragen: Wie sieht der Sprössling wohl aus?

Und wie hoch ist die Chance, dass das Kind von Meghan und Harry beispielsweise rothaarig wird? Auch darauf hat Dr. Albring eine Antwort: "Bei der Befruchtung kommt das Erbgut von Mama und Papa zusammen. Bei der ersten Teilung der befruchteten Eizelle entscheidet sich, welche Gene dominieren. So ist nur mit sehr geringer statistischer Wahrscheinlichkeit vorauszusagen, ob Merkmale wie Augen- oder Haarfarbe bei dieser einen Schwangerschaft vererbt werden. Nach den Vererbungsgesetzen von Mendel lässt sich nur bezogen auf vier Kinder die statistische Wahrscheinlichkeit ausrechnen, nicht aber bei einem Kind.“

Eine künstlerische Antwort stammt von Joe Mullins

Die Optik des Nachwuchses lässt sich – zumindest biologisch gesehen – somit nicht wirklich vorhersagen. Aber vielleicht ja auf anderem Wege? Der forensische Künstler Joe Mullins aus Washington hat sich dieser Frage, die uns allen unter den Nägeln brennt, auf künstlerische Weise genähert: Er kombinierte zwei Porträtaufnahmen von Meghan und Harry und zeigt nun auf seinen Bildern, wie ein Mädchen oder ein Junge des royalen Paares aussehen könnten. Wir können es jedenfalls kaum erwarten, Meghan, Harry und den kleinen Sprössling gesund und munter das erste Mal zu Gesicht zu bekommen. 

 

Herzogin Meghans Babybauch-Geste

Sie hält ihre Kugel immer fest

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Die werdende Mama strahlt mit der nordafrikanischen Sonne um die Wette.

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Verwendete Quellen: Experteninterview mit Dr. Albring, Twitter

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