Catherine Middleton: Ihr Brautkleid

Das Rätsel um Catherine Middletons Hochzeitskleid ist gelüftet: Die Prinzessin trug "Alexander McQueen"

In englische und französische Spitze gehüllt und mit einem Maiglöckchen-Strauss in den Händen raubte Catherine Middleton allen den Atem als sie das Hotel "Goring" verließ, um im "Rolls Royce Phantom VI" Richtung Kirche zu fahren.

Mit einem Strauss aus Maiglöckchen und einem Lächeln zeigte sich Catherine vor der Westminster Abbey.

Wie bereits spekuliert wurde, entschied sich Catherine tatsächlich für ein Kleid der britischen Designermarke Alexander McQueen. Entworfen wurde der Traum aus Organza und Seide von Sarah Burton, der Nachfolgerin des verstorbenen Designers Alexander McQueen.

Die Haare trug die neue Prinzessin William von Wales offen und in Wellen gelegt. Geschmückt mit einer Tiara und einem Schleier mit dezentem Spitzenbesatz am Saum.

Die Arme der Braut waren mit zarter Spitze umhüllt, die Schnürung des Korsagenkleides formte eine wunderschöne Silhouette. Trotz des ausgestellten Rockteils mit einer 2,70 m langen Schleppe und der Drapierung handelte es verglichen zu anderen Roben von Alexander McQueen um ein eher schlichtes Modell.

Bei Catherines Kopfschmuck handelt es sich um die "Halo"-Tiara von Cartier. Sie ist eine Leihgabe von Queen Elizabeth II.

Fashion-Looks

Der Style von Herzogin Catherine

In einem rosafarbenen Traum aus dem Hause "Gucci" kommt Herzogin Catherine am 13. Februar zu einem Gala-Dinner des Netzwerkes "100 Women in Finance" in London. Der raffinierte Schnitt ihres bodenlangen Kleides ist die perfekte Verbindung zwischen royaler Etikette und Moderne: Zwar sind Kates Schultern zünftig bedeckt, doch die Tricolore-Farbgebung, der Gürtel aus Samt und die darauf abgestimmte Handtasche machen den Märchen-Look zum absoluten Hingucker!    
In einem Tweed-Ensemble à la Coco Chanel besucht Herzogin Catherine die Konferenz der "Mental Health In Education' in London.
Zu dem Zweiteiler kombiniert sie eine schwarze, blickdichte Strumpfhose sowie Wildleder-Pumps mit Blockabsatz von Tod's. Passend dazu führt Herzogin Catherine eine schwarze Mulberry-Clutch aus Wildleder aus. An ihren Ohren funkeln Schmuckstücke der Londoner Designerin Kiki McDonough.
Herzogin Catherine bei der Arbeit: Aktuell ist Kate mit ihrem Garten für die Chelsea Flower Show beschäftigt, die vom 21. bis 25. Mai stattfinden wird. Der Kensington Palast veröffentlicht auf Instagram nun diese Bilder von Kate. Bei einer Besprechung für ihren "Back to Nature Garden" zeigt sie sich ganz lässig in einem bordeauxfarbenen Rollkragenpullover des Labels J.Crew., der für 94 Euro zu haben ist und es Catherine offensichtlich angetan hat ... 

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Für Catherine aber überraschend aufwendig vom Design. Viele hätten sie in einer noch schlichteren Variante erwartet, wurden aber dennoch nicht enttäuscht von ihrem märchenhaften Anblick.

Es erforderte einiges an Planung und Disziplin, das Kleid vor William und dem Rest der Welt geheim zu halten. Nicht einmal die Stickerinnen wurden darüber informiert, für welches Brautkleid sie arbeiteten. Um ganz sicher zu gehen, dass auch wirklich kein Foto des Kleides vor der Hochzeit an die Öffentlichkeit gerät, wurden die einzelnen Teile erst in letzter Minute im Buckingham Palace zusammengenäht.

Ein 12-köpfiges Team im Alter von 19 bis 70 Jahren saß an der Fertigstellung von Catherines Robe. Darunter auch Frauen aus Deutschland. Die Näherinnen mussten sich alle 30 Minuten die Hände waschen, denn ein Fleck wäre unverzeihlich gewesen. Damit der Stoff beim Nähen nicht zu Schaden kommt, mussten die Nadeln alle drei Stunden gewechselt werden, um die bestmögliche Schärfe beizubehalten.

Der neuen Herzogin von Cambrige war Kleid mit Überraschungseffekt sehr wichtig, denn wäre vorher etwas durchgesickert oder hätte mit der Verarbeitung etwas nicht gestimmt, so hätte Catherine sich in letzter Minute auch für ein anderes Brautkleid umentscheiden können - sogar zwei Ersatzroben anderer Designer sollen für eine kurzfristige Umstimmung bereit gelegen haben.

Doch glücklicherweise verlief alles nach Plan und Catherine Middletons Auftritt als schönste Braut des Jahrhunderts stand nichts im Wege.

Die Ohrringe waren ein Geschenk von Catherines Eltern.

Auch ihre Tiara und die Ohrringe waren von großem Interesse: Queen Elizabeth II lieh Catherine ihren Kopfschmuck für den großen Tag. Es handelt es sich um die "Halo"-Tiara, die 1936 von Cartier gefertigt wurde. Queen Mom schenkte sie damals ihrer Tochter Elizabeth zum 18. Geburtstag.

Keine Leihgabe, sondern ein Geschenk erhielt die Braut von ihren Eltern: Ein Set birnenförmiger Diamantenohrringe mit stilisierten Eichenblättern von Robinson Pelham. Als Inspiration hierfür diente das neue Familienwappen der Middletons.

Prinz William war jedenfalls überwältigt von seiner strahlenden Braut Catherine Middleton und flüsterte ihr kurz vor der Trauung zu: "Du siehst wunderschön aus"...

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Auf dem Weg in die Kirche hält Catherines Schwester Pippa Middleton die 2,70 m lange Schleppe. Auch sie trägt eine Kreation von Alexander McQueen.

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