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Catherine, Princess of Wales In dieser Frage sind Gräfin Sophie und Prinz Edward ihre größten Vorbilder

Catherine, Princess of Wales hat viel Bewunderung für Gräfin Sophies und Prinz Edwards Erziehungsstil übrig. 
Catherine, Princess of Wales hat viel Bewunderung für Gräfin Sophies und Prinz Edwards Erziehungsstil übrig. 
© Samir Hussein / Getty Images
Catherine, Princess of Wales, hat mit ihren drei Sprösslingen alle Hände voll zu tun. Dabei scheint sie allerdings immer ein gutes Gespür zu haben. Inspiration dafür holt sie sich bei Gräfin Sophie und Prinz Edward.

Als Prinzessin Charlotte, 7, und Prinz George, 9, am Staatsbegräbnis für Queen Elizabeth, †96, teilnahmen, lagen alle Augen auf ihnen. Die Weltpresse reagierte mit Staunen auf den dem Anlass angemessenen Auftritt der beiden ältesten Kinder von Catherine, Princess of Wales, 40, und Prinz William, 40. Vorbilder finden ihre Eltern in nahen Verwandten: Gräfin Sophie von Wessex, 57, und Prinz Edward, 58, scheinen bei der Erziehung ihrer beiden Kinder nachahmenswerte Maßstäbe gesetzt zu haben. 

Catherine, Princess of Wales lernt von den Wessexes

"Kate soll die Art und Weise bewundern, wie Prinz Edward und seine Frau Sophie ihre Kinder – Lady Louise Windsor, 18, und James, Viscount Severn, 14 – im Schoß der königlichen Familie großziehen, aber sie gleichzeitig auf das Leben in der realen Welt vorbereiten", schreibt die Journalistin Katie Nicholl in ihrem kommenden Buch "The New Royals: Queen Elizabeth’s Legacy and the Future of the Crown", von dem Auszüge der "Vanity Fair" vorliegen. 

Allerdings haben die Wessexes einen kleinen Vorteil: Louise und James erhielten bei der Geburt weder den Prädikatstitel HRH [His/Her Royal Highness; zu Deutsch Seine/Ihre Königliche Hoheit] noch die Titel Prinz und Prinzessin, obwohl ihre Eltern schon damals in Vollzeit beschäftigte Mitglieder der königlichen Familie waren. 

Sophie von Wessex denkt realistisch

Eine Entscheidung, die den beiden ein Leben abseits der Öffentlichkeit ermöglichen soll. Dennoch sind sie natürlich voll anerkannte Mitglieder des Königshauses, die auch an besonderen Veranstaltungen teilnehmen. 

Erst im Sommer 2020 offenbarte Gräfin Sophie, warum sie sich gegen die Erziehung ihrer Kinder als Prinz und Prinzessin entschieden hat. "Wir versuchen, sie mit dem Verständnis zu erziehen, dass sie sehr wahrscheinlich für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Daher haben wir die Entscheidung getroffen, keine HRH-Titel zu verwenden. Sie haben sie und können sich entscheiden, sie ab 18 zu verwenden, aber ich halte das für höchst unwahrscheinlich", erklärte sie im Gespräch mit der "Sunday Times".

Lady Louise hat im November 2021 die Volljährigkeit erreicht. Allerdings hat sie sich bisher noch nicht dazu geäußert, ob oder gar welche Rolle sie innerhalb der königlichen Familie einnehmen möchte. Die junge Frau ist frei in ihren Entscheidungen. Ein Vorteil, den Prinz George nicht in die Wiege gelegt bekommen hat. Der älteste Spross von William steht in der britischen Thronfolge seit dem Tod seiner Urgroßmutter an zweiter Stelle. Er wird nach seinem Großvater und nach seinem Vater einmal König werden. 

Das unterscheidet die Wales-Sprösslinge von ihren Verwandten

Seine Geschwister werden durch die Nähe zum Thron vermutlich ebenfalls mehr im Rampenlicht stehen. "George, Charlotte und Louis, die bei den Feierlichkeiten zum Platinjubiläum im Juni eine Hauptrolle spielten, werden von ihren Eltern mit einem Bewusstsein für ihre Positionen und die Rollen erzogen, die sie eines Tages zur Unterstützung der Monarchie übernehmen werden", schreibt Nicholl, und weiter: "George weiß, dass er wie sein Papa eines Tages König sein wird, während Charlotte wahrscheinlich die Rolle der Reserve mit einer Karriere jonglieren wird. Louis könnte durchaus ein Privatmann sein, der gelegentlich königliche Pflichten erfüllt, wie William und Harrys Cousins ​​Zara Tindall und Peter Phillips sowie die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie."

Auf dem Ältesten des Prince of Wales lastet das Gewicht der Erstgeburt: "Weil er ein Erbe ist, wird es unweigerlich mehr Druck auf George geben, etwas, dessen sich William und Kate sehr bewusst sind.“ 

Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, 4, werden schon jetzt Schritt für Schritt an königliche Pflichten herangeführt. Während der Jüngste sich erst an die große Bühne gewöhnen muss, wie seine zauberhaft wilden Auftritte beim Platinjubiläum zeigten, sind seine Geschwister bereits durchaus auftrittsreif. Catherine hat bereits selbst den richtigen Weg gefunden, ihre Kinder auf ihre Zukunft als Royals vorzubereiten – und nicht vergessen, dass ein wenig Normalität dabei nicht schaden kann.

Verwendete Quellen: vanityfair.com, thetimes.co.uk, Katie Nicholl "The New Royals: Queen Elizabeth’s Legacy and the Future of the Crown"

ama Gala


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