Catherine + William: Babyname enthüllt

Prinz William und seine Frau Catherine haben verraten, wie ihr neugeborener Sohn heißt. Wir erklären, was hinter den drei Namen des Jungen steckt

Nach viel Rätselraten ist es nun endlich offiziell: Der Sohn von Herzogin Catherine und Prinz William, der am 22. Juli in London das Licht der Welt erblickte, hört auf den Namen George. Das gab der "Kensington Palace" am Mittwoch (24. Juli) bekannt: "Der Herzog und die Herzogin von Cambridge sind hocherfreut, bekannt geben zu dürfen, dass ihr Sohn George Alexander Louis heißt. Das Baby trägt nun den Titel Seine Königliche Hoheit Prinz George von Cambridge."

Seit der Geburt des Dritten der Thronfolge wurde viel über den möglichen Namen spekuliert. Zwar wusste niemand, wie der Spross heißen wird, fest stand aber: Die jungen Eltern werden sich für einen klassischen Namen entscheiden.

Queen Elizabeth + Herzogin Catherine

Eine Körpersprache-Expertin verrät, wie ihr Verhältnis wirklich ist

Queen Elizabeth und Herzogin Catherine
Anfangs war Herzogin Catherine auf gemeinsamen Terminen mit Queen Elizabeth immer sehr angespannt.
©Gala

Royal Baby

Hier kommt Baby Cambridge

Bevor William und Kate ihren Sohn der Öffentlichkeit präsentieren, statten die Großeltern ihm einen Besuch ab: Erst gehen Michael und Carole Middleton ins Krankenhaus, später schauen Prinz Charles und seine Frau Camilla vorbei.
Um 19.13 Uhr Ortszeit ist es dann so weit: Die frischgebackenen Eltern Herzogin Catherine und Prinz William treten vor das Krankenhaus.
Stolz zeigen Kate und William ihr Baby, das friedlich schlummert.
Catherine strahlt über das ganze Gesicht. Ihr Baby ist gesund und mit 3800 Gramm das schwerste der letzten Windsor-Generationen.

11

Auch bei den Buchmachern in Großbritannien wurde George laut "dailymail.co.uk" als beliebtester Name für den kleinen Prinzen gehandelt. Während nun über die Bedeutung und Herkunft der Namen spekuliert wird, ließ ein Palastsprecher verlauten: "Sie mochten sie einfach, nicht mehr und nicht weniger". Unzweifelhaft ist allerdings, dass in der britischen Geschichte bereits sechs britische Könige, unter anderem der Vater von Queen Elizabeth, den Namen George trugen. Elizabeths Vater trug bei seiner Geburt George allerdings nur als vierten Vornamen und hieß für die Welt zunächst Albert. Er nahm den Namen "George" später als Königsnamen an, in Großbritannien ist diese Wahl möglich.

Alexander soll tatsächlich der Favorit von Herzogin Catherine gewesen sein, ohne direkten Vorgänger bei den Windsors. Die Queen heißt allerdings Alexandra mit zweitem Namen, Williams Taufpatin ebenfalls: Das ist nämlich eine Cousine der Queen, Prinzessin Alexandra, the Hon. Lady Ogilvy. Der Name hat auch eine starke Verbindung in den griechisch-dänischen Familienzweig, der über Prinz Philip verwandt ist.

Louis hingegen soll an Lord Louis Mountbatten, 1. Earl Mountbatten of Burma, erinnern, einen Großonkel väterlicherseits und Mentor von Prinz Charles. Louis Mountbatten war an der Anbahnung der Ehe zwischen seinem Neffen Philip Mountbatten und der englischen Thronfolgerin Elizabeth beteiligt, es stellte ihnen später auch seinen Landsitz für die Flitterwochen zur Verfügung. MIt dem ältesten Sohn Philips, Prinz Charles, war Earl Mountbatten of Burma bis zu seiner Ermordung durch die IRA im Jahr 1979 eng befreundet. Auch William trägt Louis als einen seiner vier Vornamen.

Die Welt ist derweil überrascht, dass Kate und William den Namen bereits zwei Tage nach der Geburt verkündeten. Immerhin ließen sich Charles und Diana laut "Daily Mail" sieben Tage Zeit als William 1982 geboren wurde. Auf den Namen von Prinz Charles musste die Öffentlichkeit sogar vier Wochen warten.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals