Archie Mountbatten-Windsor: Peinlich! Palast macht ihn zum Sohn von William & Catherine

Archie Harrison Mountbatten-Windsor hat nicht nur seine eigene Unterseite auf der royalen Homepage bekommen, dazu gab's auch gleich noch neue Eltern

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Archie Harrison

Die Freude über die Geburt des neuesten Mitgliedes der britischen Königsfamilie ist groß. Während in den sozialen Medien positiv wie negativ über den Namen Archie Harrison Mountbatten-Windsor diskutiert wird, ist der Presseabteilung der Royals ein kleiner, aber ziemlich peinlicher Fehler unterlaufen. Auf der offiziellen Homepage der königlichen Familie hat der Sohn von Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan , 37, bereits eine eigene Unterseite. Dort wurde er allerdings zunächst als "erstes Kind des Herzogs und der Herzogin von Cambridge" bezeichnet – das sind jedoch Prinz William, 36, und Herzogin Catherine, 37, ihres Zeichens Onkel und Tante von Klein-Archie, nicht aber seine Eltern. 

Archie Mountbatten-Windsor: Palast unterläuft peinlicher Fauxpas

Harry und Meghan tragen den Titel Herzog und Herzogin von Sussex. Screenshots des peinlichen Fauxpas', der kurz darauf behoben wurde, sind auf Twitter zu finden.

Ein User schreibt dazu, so eine Panne könne "den Besten von uns passieren, wenn wir müde sind". Eine andere Twitter-Nutzerin scherzt hingegen: "Jemand muss Catherine sagen, dass sie gerade ohne ihre Zustimmung ein Baby bekommen hat". In anderen Tweets heißt es, dass sich Archie heimlich in der Thronfolge nach oben geschoben habe. Er ist offiziell die Nummer sieben, sein Cousin, Prinz George, 5, der erste Sohn von William und Kate, steht an dritter Stelle.

Nicht die erste Panne?

Die britische "Daily Mail" berichtet unterdessen, dass es nicht die erste Panne rund um die Geburt von "Baby Sussex" sei. Archie Harrison Mountbatten-Windsor erblickte am frühen Montagmorgen das Licht der Welt. Doch noch um die Mittagszeit gab der Palast die Mitteilung heraus, dass Meghan in den Wehen liege, obwohl der royale Spross bereits auf der Welt war. Dem Bericht zufolge seien technische Probleme beim E-Mail-Versand Schuld daran gewesen, dass die Medien verzögert informiert wurden.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals