Prinz Harry: Unterstützt er Donald Trump?

Es sind brisante Themen, die Thomas Markle in seinem ersten Live-Interview anspricht. Vor allem eine Aussage über Donald Trump dürfte dem Palast so gar nicht gefallen

Es ist eine Leitlinie des britischen Königshauses, sich öffentlich nicht politisch zu äußern. Wie sie zu aktuellen Entwicklungen oder parlamentarischen Diskussionen stehen, ist eine Frage, die sie nur intern hinter den Palastmauern besprechen. Vor diesem Hintergrund wird die Brisanz des TV-Auftritts von Thomas Markle am Montag (18. Juni) deutlich: In seinem ersten Live-Interview bei "Good Morning Britain" sprach der 73-Jährige nicht nur über die Hochzeit seiner Tochter Meghan, 36, sondern auch über die politischen Ansichten seines Schwiegersohns Prinz Harry, 33. 

Bei diesen Themen wird es brenzlig

So hätte er mit dem Royal auch über Politik diskutiert, verriet Markle im Gespräch mit den Moderatoren Susanna Reid und Piers Morgan. Der gebürtige Amerikaner habe Harry erzählt, wie wenig er von US-Präsident Donald Trump halte. Die Reaktion des Prinzen auf diese Aussage überrascht: Thomas Markle behauptete, der Queen-Enkel hätte ihm dazu gesagt, dass "Trump eine Chance gegeben werden sollte". 

Prinz Harry + Meghan Markle

Die Bilder ihrer stürmischen Liebe

24. Februar 2019   Herzogin Meghan und Prinz Harry Hand in Hand: Das Ehepaar besucht eine Schule in Asni, Marokko.
24. Februar 2019   Das royale Paar posiert für ein Gruppenfoto mit Schülerinnen und Mitarbeiterinnen der "Education For All"-Organisation in dem marokkanischen Dorf Asni.
24. Februar 2019   Meghan scheint sich über ihr Henna-Tattoo mit filigranen Blüten zu freuen.
23. Februar 2019   Stilvoller Gang über den roten Teppich: Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Ankunft am Flughafen in Casablanca. 

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Damit nicht genug: Auch der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, der sogenannte "Brexit", sei bei einem ihrer Telefonate Thema gewesen, plauderte Markle aus. Harry soll ihm in dem Gespräch anvertraut haben, dass er “offen für das Experiment des Brexit” sei.

Belastet das Interview die Vater-Tochter-Beziehung?

Es ist kaum vorstellbar, dass seine Tochter und sein Schwiegersohn von diesem Interview wussten. Sie hätten ihn wohl aufgehalten. Dass Markle für den Auftritt rund 11.000 Euro erhalten haben soll, macht den erneuten Alleingang Markles nur schlimmer. Der Wunsch nach einem baldigen Treffen mit der königlichen Familie könnte für ihn in weite Ferne gerückt sein. In dem Interview gab er sich noch zuversichtlich: "Ich freue mich darauf. Ich würde die Queen gerne treffen. Ich habe seit meiner Kindheit großen Respekt vor dieser Frau. Für mich ist sie eine der unglaublichsten Frauen auf der Welt." Wenn sie den Schwiegervater ihres Enkels empfängt, dann wohl nur, um ihm die Leviten zu lesen. 

Herzogin Meghan

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Aus gesundheitlichen Gründen konnte Thomas Markle nicht an der Hochzeit seiner Tochter Meghan teilnehmen. Was ihn daran besonders wurmte, sehen Sie im Video.
©Gala
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