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Guillaume + Stéphanie von Luxemburg Sie sprechen über ihr Baby und die Schwangerschaft

Erbgroßherzog Guillaume und Erbgroßherzogin Stépha​nie
Erbgroßherzog Guillaume und Erbgroßherzogin Stépha​nie
© Dana Press
Erbgroßherzogin Stéphanie von Luxemburg erwartet ihr erstes Kind mit Erbgroßherzog Guillaume. In einem überraschend offenen Interview sprechen die werdenden Eltern nun ausführlich über die Schwangerschaft.

Royal-Baby unterwegs! Stéphanie von Luxemburg, 35, und Guillaume von Luxemburg, 38, verkündeten diese schöne Botschaft Anfang Dezember 2019. Mit der französischen Zeitung "Point de Vue" sprechen sie nun ausführlich über ihr Glück.

Junge oder Mädchen? Die werdenden Eltern wissen es!

"Wir waren beide hier zu Hause in [Schloss] Fischbach", erinnert sich Stéphanie an den Moment, als sie ihrem Mann von der Schwangerschaft erzählte. "Ich sagte: ,Weißt du was?'"? Dann habe es "einen Freudenschrei“ gegeben, plaudert der werdende Vater über seine Reaktion aus. Seine Frau ergänzt: "Ein Baby ist eine universelle Freude, es ist ein Licht, das Menschen zusammenbringt."

Stéphanie verrät im Interview mit "Point de Vue" weiterhin, dass sie und Guillaume das Geschlecht des Kindes kennen, aber noch keinen Namen haben. "Wir denken viel darüber nach, aber wir haben noch keinen gefunden, der als offensichtlich heraussticht." Aktuell fühlt sich die Schwangere wunderbar und auch dem oder der Kleinen scheint es bestens zu gehen. "Das Baby ist ständig in Bewegung", so die Erbgroßherzogin.

So wird "Baby Luxemburg" aufwachsen

Das Baby wird, wie Guillaume, auf Schloss Fischbach aufwachsen, "ein glücklicher Ort", "ein magischer Ort für ein Kind", wie der werdende Vater es beschreibt. In Sachen Erziehung will sich Guillaume offenbar ein Beispiel an seinen eigenen Eltern nehmen. Grosßherzog Henri und Großherzogin Maria Teresa hätten ihre Kinder beschützt und ihnen gleichzeitig erlaubt, Kind zu sein, sagt er. Außerdem sei Henri gerne mit dem Nachwuchs in den Wald gegangen.

Was sie ihrem Kind vor allem schenken möchten, fragt die Zeitung weiter. Guillaume möchte ihm "viel Liebe" geben, und ergänzt: "Ich möchte ihm beibringen, wie man einfach und gleichzeitig respektvoll mit der Welt umgeht, den Sinn für Dienst lehren. Und dann möchte ich ihm den Glauben weitergeben. Stéphanie ist es wichtig, dass sich ihr Kind "in seiner Familie sicher fühlt. Das ist wirklich sehr wichtig. Die Außenwelt wird immer komplexer. Lassen Sie ihn einen ruhigen Ort zum Entspannen haben."

Mit einem Baby wird sich einiges ändern

Sieben Jahre genossen Stéphanie und Guillaume die Zeit nach der Hochzeit zu zweit. Mit einem Baby stehen jetzt Veränderungen ins Haus, dessen sind sie sich bewusst. "Zu dritt, sagt jeder, und es muss wahr sein, ändert sich vieles. Die Eltern haben weniger Zeit zum Reden, um als Paar zusammenzuwachsen", erklärt Stéphanie. Angst vor der Elternschaft hat sie dennoch nicht. "Wir kommen beide aus einer großen Familie und sind gut umgeben." Das Paar bereitet sich - wie andere Eltern - auf die Geburt vor. Kleidung und Kinderwagen stehen schon bereit und auch das Kinderzimmer ist in Arbeit.

So erfuhr die Familie von dem Baby

Die Familien von Stéphanie und Guillaume erfuhren erst später vom Baby-Glück. Guillaume erzählt in "Point de Vue": "Wir haben drei Monate gewartet, es war unser Geheimnis. Und dann habe ich es zuerst meiner nahen Familie und kurz darauf allen Onkeln und Tanten, Cousins ​​und Cousinen angekündigt." Stéphanie genoss diese ruhige Zeit zu dritt: "Wir haben dieses Glück drei Monate lang für uns behalten, diese unterbrochene Zeit, es war großartig, etwas, das wir gemeinsam mit dem Baby geteilt haben, das bereits Teil der eingeschränkten Familie war und das unser blinder Passagier war."

Verraten haben sie es während einer Art Einweihungsparty ihrer neuen Wohnung. Guillaume über die Reaktion seiner Eltern: "Ich glaube nicht, dass sie damit gerechnet haben. Jedenfalls nicht zu dem Zeitpunkt. Das Wort Euphorie ist nicht zu stark. Meine Mutter hatte Tränen in den Augen. Es war eine Freude für uns, auch eine Erleichterung, diese zwei gemischten Gefühle, die dazu führten, dass mein Vater und meine Mutter zu mir sagten: ,Jetzt musst du dich um Stéphanie kümmern, du musst sie gut beschützen.’ Es war wirklich so sehr berührend“, erinnert sich der 38-Jährige an den Moment.

Verwendete Quelle:Dana Press


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