Royal-News: Zahlt Queen Elizabeth die Schulden von Prinz Andrew?

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker: Queen Elizabeth springt angeblich für Prinz Andrew in die Bresche ++ Prinz Joachim hat das Coronavirus +++ Herzogin Catherine wurde zur "coolsten und meist inspirierenden" Persönlichkeit gewählt +++ 

Queen Elizabeth muss in diesem Jahr umdenken.

Royal-News im GALA-Ticker

31. Mai 2020

Zahlt Queen Elizabeth die Schulden von Prinz Andrew?

Prinz Andrew, 60, ist neben Prinz Harry, 35, das Sorgenkind der britischen Königsfamilie. Nach dem Skandal um seine Verbindung zum pädophilen US-Geschäftsmann Jeffrey Epstein, †66, und seinem damit verbundenen Rücktritt von royalen Pflichten hat Andrew finanzielle Probleme. 

Isabelle de Rouvre, 74, verkaufte ihm und seiner Ex-Ehefrau Sarah Ferguson, 60, im Jahr 2014 ein Luxus-Chalet im schweizerischen Verbier. Angeblicher Kostenpunkt: 18 Millionen britische Pfund (umgerechnet 20 Millionen Euro). 6,7 Millionen Pfund (7,45 Millionen Euro) der Rechnung seien noch offen, sagte de Rouvre vor Gericht. "The Sun" behauptet nun unter Berufung auf das US-Blatt "Air Mail", dass Queen Elizabeth die Schulden Andrews und Fergies bezahlen werde - um einen weiteren Skandal zu vermeiden, der ihren Sohn und die Monarchie nach der Affäre um Jeffrey Epstein in die Negativ-Schlagzeilen bringt. Ein Insider: "Sonst geht es vor Gericht und es wird wirklich schlimm."

Britische Royals

Gemeinsam posten sie ein Video und bedanken sich

Herzogin Camilla, Prinz William, Herzogin Catherine, Prinz Charles, Prinzessin Anne, Gräfin Sophie und Prinzessin Alexandra grüßen per Video, die Queen per Audio-Spur.
Selten haben wir so viele Mitglieder der britischen Royals sich gemeinsam für eine Sache einsetzen gesehen, für den "International Nurse Day" tun sich Herzogin Camilla, Prinz William, Herzogin Catherine und Co. jetzt gerne zusammen.
©Gala

30. Mai 2020

Prinz Joachim von Belgien hat das Coronavirus

Prinz Joachim, 28, Sohn von Prinzessin Astrid, 57, und damit Neffe von König Philippe von Belgien, 60,  wurde am Donnerstag (28. Mai) positiv auf das Coronavirus getestet. Das berichtet als erstes die Zeitung "Nieuws Blad;  der Palast hat die Information bestätigt.

Die Zeitung schreibt weiter, Prinz Joachim habe zwei Tage vor der Corona-Diagnose eine private Zusammenkunft in der spanischen Stadt Cordoba besucht. Dies gehe aus Papieren hervor, die wiederum der spanischen Zeitung "El Confidencial" vorliegen. Demnach waren insgesamt 27 Personen zu Gast, was einen Verstoß gegen die spanischen Corona-Maßnahmen darstellt.

Prinz Joachim (r., hier mit seiner Schwester Prinzessin Maria-Laura).

Am Tag nach der Party habe der Prinz (derzeit die Nummer 10 der Thronfolge) Symptome gezeigt und einen Test gemacht: positiv! Jetzt ist er in Quarantäne. Angeblich sollen die spanischen Behörden eine Untersuchung des Vorfalles anordnen wollen; die anderen Gäste seien ebenfalls unter Quarantäne gestellt worden. Wo und wann sich der Prinz angesteckt hat, ist nicht bekannt.

Es ist nicht der erste Coronavirus-Fall in der Königsfamilie. Prinz Laurent, 56, der Bruder von Philippe, hatte im Mai offenbart, dass eines seiner Kinder an dem Virus erkrankt gewesen ist.

29. Mai 2020

Engländer küren Herzogin Catherine zur "meist inspirierenden" Frau

Ihre harte Arbeit und Loyalität scheinen sich für Herzogin Catherine, 38, auszuzahlen. Eine Umfrage von "Perspectus Global" bescherte ihr jetzt eine ganz besondere Ehre. Die Ehefrau von Prinz William, 37, wurde vom britischen Volk zur "coolsten und meist inspirierenden Frau unserer Zeit" gewählt - und das noch vor der ehemaligen US-amerikanischen First Lady Michelle Obama, 56, und Umweltaktivistin Greta Thunberg, 17.

Rund 23 Prozent stimmten für die dreifache Mutter, während Michelle Obama mit 21 Prozent an zweiter Stelle landete. Für Queen Elizabeth, 94, reichte es mit 20 Prozent immerhin noch für den dritten Platz auf der Beliebtheitsskala. Den muss sich die Monarchin allerdings mit Musikerin Billie Eilish, 18, teilen. Und wo bleibt Herzogin Meghan, 38, auf der Liste? Kates Schwägerin schaffte es lediglich auf den 15. Platz mit neun Prozent der Stimmen.

27. Mai 2020

Herzogin Camilla feiert ein aufregendes Debüt 

Neue Aufgabe für Herzogin Camilla, 72! Die Frau des britischen Thronfolgers Prinz Charles, 71, übernimmt zum ersten Mal eine Sprecherrolle und das vom Home-Office aus. Zusammen mit anderen Prominenten liest Camilla per Video aus dem Buch "James und der Riesenpfirsich" von Roald Dahl vor und übernimmt die Rolle des Schiffskapitäns. Damit bekleidet Camilla zum ersten Mal eine Sprechrolle und scheint deswegen sogar ein wenig aufgeregt zu sein: "Ich bin keine große Schauspielerin, aber ich gebe mein Bestes", offenbart sie vor ihrem kleinen Auftritt. So ganz ohne royalen Bezug bleibt die neue Aufgabe der Herzogin nicht. "Sende sofort eine Nachricht an die Queen! Das Land muss gewarnt werden", lautet einer ihrer Sätze. 

Die Vorlese-Kampagne wurde von der Roald Dahl Story Company ins Leben gerufen. In mehreren Episoden wird aus dem Kinderbuch vorgelesen - von bekannten Persönlichkeiten. Auch schon Liam Hemsworth, 30, Cara Delevigne, 27, und Ryan Reynolds, 43, liehen Figuren ihre Stimme. Mit der Aktion sollen Spenden für die Organisation "Partner in Health" gesammelt werden. 

Prinzessin Beatrice gibt ehrlichen Einblick in ihre Schulzeit als Legasthenikerin

Mit sieben Jahren wurde bei Prinzessin Beatrice, 31, eine Lese- und Rechtschreibschwäche festgestellt. Damit ging die Tochter von Prinz Andrew, 69, vor fünfzehn Jahren an die Öffentlichkeit. In einem Interview für die Hilfsorganisation "Made By Dyslexia" [z. Dt.: von Legasthenikern gemacht] gesteht sie nun offen wie nie zuvor, wie sie sich als junges Mädchen in der Schule fühlte, und gibt Kindern Mut. 

Royale It-Girls

Der Lifestyle von Eugenie & Beatrice

Einmal nochmal Kind sein: Prinzessin Eugenie sitzt verträumt auf ihrer Schaukel, die sogar ihren Namen trägt, und liest das Kinderbuch "Weißt du eigentlich wie lieb ich dich habe". Diese süße Momentaufnahme ihrer Tochter postet Sarah Ferguson auf ihrem Instagram-Account - und auch wir sind total verzückt. 
Mit leicht starrem Blick und auf wackeligen Beinen verlassen Prinzessin Beatrice und ihr Verlobter Edoardo die Weihnachtsfeier von Evgeny Lebedev, einem russisch-britischen Medien-Tycoon. Hand in Hand bahnen sich die beiden zu später Stunde den Weg zwischen den Tannenbäumen zum Auto. 
Für die Feierei unter den Reichen und Schönen trägt Prinzessin Beatrice das passende Outfit: Sie wählt einen hellen Mantel aus der Feder von Designerin Misha Nonoo (Preis rund 750 Euro) und hält eine schwarze Tasche von Saint Laurent (Preis rund 1.200 Euro) in der Hand. 
Auch Beatrices Schwester Prinzessin Eugenie ist mit von der Partie: Während die negativen Schlagzeilen um ihren Vater, Prinz Andrew, die Presse dominieren, scheinen sich die beiden Prinzessinnen gut amüsiert zu haben. 

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"Ich hatte sehr viel Glück, ich durfte in eine Schule gehen, die sehr fördernd und unterstützend war, aber ich würde das alltägliche Lernen dennoch als sehr herausfordernd beschreiben“, sagt Prinzessin Beatrice im Video-Interview. Besonders als sie miterlebte, welche Fortschritte ihre Schulkameraden machten, setzte sie sich selbst unter Druck. "(…) Ich glaube, in diesem Stadium kommen einem automatisch diese Momente des Zweifels in den Sinn. Ich bin nicht gut genug, ich bin nicht klug genug. Warum bin ich nicht wie die anderen?"

Die heute 31-Jährige hatte damals großes Glück mit ihrer Schule. Doch gerade Kindern müsse verdeutlicht werden, dass sie Hilfe bekommen und sie sich selbst nicht nur über ihre Schulzeit identifizieren sollten.

"Ich denke, wenn ich heute zu meinem jüngeren Ich sprechen könnte, würde ich sagen: 'Lass dich nicht von den Momenten definieren, die dir in dieser Prüfung oder in diesem Klassenzimmer passiert sind, denn man lernt sein ganzes Leben dazu.'" 

Prinzessin Beatrice möchte nicht nur jungen Menschen Mut, sondern auch Unternehmen darauf aufmerksam machen, dass eine Lese- und Schreibschwäche kein Hindernis für einen guten Job ist. Viele ihrer eigenen Kollegen seien Legastheniker. "Und ich glaube, eine der Stärken, die wir Legastheniker haben, besteht darin, die Dinge anders zu sehen, ein Problemlöser zu sein, neue Wege zu finden, experimentell und unternehmerisch tätig zu sein.“ 

26. Mai 2020

Prinz William half Erzbischof im Kampf gegen Depressionen

Seit vielen Jahren widmet sich Prinz William, 37, Wohltätigkeitsorganisationen zugunsten psychischer Gesundheit. Für die Aufmerksamkeit und Leidenschaft, die er in diese Arbeit investiert, bedankt sich nun kein geringerer als der Erzbischof von Canterbury selbst. "Ich bin seiner Königlichen Hoheit sehr dankbar dafür, dass er öffentlich über mentale Gesundheit spricht, und hoffe, dass es andere, die für sich leiden, ermutigt, Hilfe und Unterstützung zu suchen", schreibt Justin Welby, 64, in einem redaktionellen Beitrag für die britische "Sunday Times". 

Erzbischof von Canterbury Justin Welby

Auch ihm habe die Arbeit des dreifachen Familienvaters sehr geholfen. "Es ermutigte mich, Hilfe zu suchen, als es mir nicht gut ging, Hilfe, die effektiv war", so der Erzbischof. Im vergangenen Jahr hatte er in einem Interview offen über seine Depressionen gesprochen. Welby und Prinz William kennen sich bereits seit langer Zeit. Er taufte Prinz George, 6, Prinzessin Charlotte, 5, den kleinen Prinz Louis, 2, sowie auch Herzogin Meghan, 38, vor ihrer Hochzeit. Die Trauung mit Prinz Harry, 35, führte er ebenso durch. 

25. Mai 2020

Prinz Carl Philip hat einen neuen Job

Es wurde bereits darüber spekuliert, nun hat das schwedische Königshaus es offiziell bekannt gegeben: Prinz Carl Philip von Schweden, 41, geht einer neuen Tätigkeit nach und hat sich Mitte Mai dem Militär angeschlossen. 

Auf seiner Website erklärt der schwedische Hof, dass der Sohn von König Carl Gustav, 74, und Königin Silvia, 76, als Reserveoffizier mit dem Grad eines Majors auf eigene Initiative hin die schwedischen Streitkräfte unterstützt. Seit Mitte Mai arbeitet er bereits im Hauptquartier, von wo aus operative Tätigkeiten koordiniert werden. Darunter fallen auch Einsätze im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie. Bei einem Besuch des Militärs vor gut sechs Wochen habe sich Prinz Carl Philip für die Arbeit dort gemeldet. 

Auch seine Frau, Prinzessin Sofia, 35, zeigte bereits Einsatz im Kampf gegen das Coronavirus. Als Pflegekraft unterstützt sie das Sophiahemmet Krankenhaus in Stockholm.

Verwendete Quellen: DanaPress, People.com, YouTube, Express.co.uk, thesun.co.uk, airmail.news

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