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Royals Werden König Felipe und Königin Letizia umziehen?

König Felipe und Königin Letizia
König Felipe und Königin Letizia
© Dana Press
König Felipe und Königin Letizia leben derzeit im sogenannten Pavillon des Prinzen in Madrid. Nach Juan Carlos' Abreise aus Spanien könnte sich das ändern, mutmaßt ein spanisches News-Portal. 

Spaniens König Felipe, 52, übernahm im Juni 2014 den Thron von seinem Vater Juan Carlos, 82. Schnell kam damals die Frage auf, wo das neue Königspaar leben wird: Im Pavillon des Prinzen, welcher 1999 für Felipe gebaut worden war und seitdem als sein Heim diente, oder im Zarzuela-Palast einige hundert Meter entfernt? In der Residenz, die seit 1963 offiziell von der Königsfamilie genutzt wird, hatten Felipe und Letizia immerhin schon ihre Büros angesiedelt.

Außerdem war und ist es in anderen europäischen Monarchien üblich, dass das neue Königspaar in den offiziellen Amtssitz der Königsfamilie zieht.

Die spanischen Royals und die Frage nach dem Wohnort

Laut Newsportal "Vanitatis" wäre es also logisch gewesen, wenn Felipe und Letizia umgezogen wären. Dafür hätten Juan Carlos, seine Frau Königin Sofia und deren Schwester Prinzessin Irene von Griechenland aus dem Palast weichen und sich eine andere Unterkunft suchen müssen. Doch es blieb alles beim Alten, keiner der Royals zog um.

Am 3. August verkündete Juan Carlos, dass er Spanien wegen des Wirbels um Korruptionsvorwürfe verlassen hat. Wie der Hof zwei Wochen später mitteilte, hat es ihn nach Abu Dhabi verschlagen.

Für König Felipe und Königin Letizia ist ein Umzug noch kein Thema

Nun könnte, so spekuliert "Vanitatis", die Debatte um einen Umzug von Felipe und Letizia in den Zarzuela-Palast wieder aufkommen. Königin Sofia und ihre Schwester Prinzessin Irene von Griechenland seien normalerweise oft im Ausland, weshalb der Palast praktisch leer stehe. Das Thema liege angeblich derzeit noch nicht auf dem Tisch von König Felipe und Königin Letizia. Verständlich: Mit der Coronapandemie und dem Weggang von Juan Carlos hat die Familie derzeit andere Probleme zu bewältigen. Aber: Was nicht ist, kann ja noch werden.

Verwendete Quellen: Dana Press, vanitatis.elconfidencial.com

jre Gala

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