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Erbgrossherzogin Stéphanie von Luxemburg Einsame Geburt und Taufe ihres ersten Kindes?

Erbgroßherzogin Stéphanie von Luxemburg wird bald Mutter.
Erbgroßherzogin Stéphanie von Luxemburg wird bald Mutter.
© Dana Press
Erbgrossherzogin Stéphanie von Luxemburg freut sich darauf, bald ihr erstes Kind in ihren Armen zu halten. Doch die Coronakrise birgt Herausforderungen für die Schwangere.

Für Erbgrossherzogin Stéphanie, 36, läuft der Baby-Countdown: Im Mai werden sie und ihr Ehemann Erbgrossherzog Guillaume, 38, zum ersten Mal Eltern. Den Endspurt ihrer Schwangerschaft sowie die Geburt haben sich die die Eheleute, wie viele andere Paare in derselben Situation, sicher anders vorgestellt.

Stéphanie von Luxemburg bekommt bald ihr Kind

Aus Schutz vor dem Coronavirus müssen Stéphanie und Guillaume alle direkten sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken. Kinder- und Frauenärzte führen weniger Untersuchungen durch, Kurse zur Geburtsvorbereitung sind abgesagt, Sprechstunden von Hebammen fallen aus. Erblickt das adelige Baby in einer der vier Geburtskliniken Luxemburgs das Licht der Welt, darf es - außer dem Vater - keinen Besuch empfangen.

Baby-Shooting nicht wie üblich?

Sobald die stolzen Eltern mit ihrer Tochter oder ihrem Sohn nach Hause dürfen, möchten sie natürlich ihr Glück am liebsten mit den Luxemburgern und der ganzen Welt teilen. Fraglich ist, ob beim Verlassen des Krankenhauses überhaupt Fotografen eingeladen werden, wie es sonst üblich ist. Und fraglich ist auch, wann die ersten Bilder veröffentlicht werden.

Auf Schloss Fischbach angekommen dürfen die Großeltern Großherzog Henri, 65, und Großherzogin Maria Teresa, 64, Onkel und Tanten sowie Cousinen und Cousins des neuen Babys nicht einfach vorbeikommen. Noch schwieriger wird es für Stéphanies Familie, die in Belgien lebt.

Im katholischen Luxemburg werden die großherzoglichen Kinder zudem oft kurz nach der Geburt getauft. Aktuell sind Taufen zwar ab dem 10. Mai wieder möglich. Doch ob im Frühling oder Sommer ein großes Fest möglich ist, steht in den Sternen.  

Verwendete Quellen: Dana Press, wort.lu

jre


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