Prinzessin Victoria | Royals: Harte Kritik an geplanter Rede für Pride Parade 

Prinzessin Victoria wird die Eröffnungsrede für die Stockholmer Pride Parade halten. Das gefällt nicht jedem.

Royals im GALA-News-Ticker

31. Juli

Kritik an Prinzessin Victoria

Prinzessin Victoria, 42, wird am 1. August 2020 die digitale Pride Parade in Stockholm mit einer Rede anführen. Die Veranstalter freut es sehr, dass die Prinzessin dieses Zeichen setzt. In autonomen Queer-Kreisen ist man jedoch der Ansicht, dass Victoria zu sehr das Establishment repräsentiere. "Die Geschichte des Pride handelt von Kampf und Protest. Dass die Prinzessin die Parade eröffnet, ist unangemessen, und verachtet das, wofür Pride eigentlich steht", sagte eine Sprecherin der Gruppe "Queers against fascism" im Gespräch mit dem Magazin "Arbetaren".

Die Vorsitzende von "Stockholm Pride", Vix Herjeryd, steht hinter Victoria als Eröffnungsrednerin. "Es bedeutet ungeheuer viel", sagt sie zu "Arbetaren". "Es ist ein wichtiges Signal, nicht zuletzt international, denn die Prinzessin und die Königsfamilie sind unsere höchsten Repräsentanten für Schweden." Es scheint für Victoria ein schmaler Grat zu sein, das Richtige zu tun - denn Kritiker finden sich immer.

29. Juli

Prinz Joachim und das Blutgerinnsel: Wo sind die Royals?

Prinz Joachim, 51, liegt nach einer Not-Operation am späten Freitagabend (24. Juli) im Universitätskrankenhaus in Toulouse, Frankreich. Grund ist ein Blutgerinnsel in seinem Gehirn. Dieses trat auf, als Joachim mit seiner Ehefrau Prinzessin Marie, 44, und den gemeinsamen Kindern im Familienurlaub weilte. Weder Königin Margrethe, 80, noch Prinz Frederik, 53, sind nach Information der dänischen Presse nach Frankreich gereist, um Prinz Joachim zu besuchen. Was auf Außenstehende distanziert und wenig fürsorglich wirkt, hält Königshaus-Experte Sören Jakobsen für eine weise Entscheidung. Der Zeitung "Ekstra Bladet" sagt er:

"Wenn sie [Margarete, Frederik und Mary] das getan hätten, wäre es ein Signal gewesen, dass wir Prinz Joachim womöglich nie wieder sehen. Wenn sie darum bitten, dass die Familie in Ruhe gelassen wird, haben sie es sich selbst auch nahezu aufgelegt, dass Prinzessin Marie, die mit ihren Kindern vor Ort ist, so viel Ruhe wie nur möglich bekommt."

Prinzessin Marie + Prinz Joachim

Liebe auf den zweiten Blick

12. August 2020  Dieses Foto von Prinz Joachim (l.) mit seinem Bruder Prinz Frederik (r.) ist etwas ganz Besonders: Es ist die erste Aufnahme von Joachim seit seiner Hirn-OP am 24. Juli. Diese war wegen eines Blutgerinnsels nötig gewesen. Noch etwas verhalten, aber offenbar wohlauf, lächelt der 51-Jährige in die Kamera. Aufgenommen wurde das Foto laut dänischem Hof im Château de Cayx, dem Haus der Königsfamilie in Frankreich. Dazu schreibt der Palast: "Prinz Joachim erholt sich immer noch gut, braucht aber immer noch Ruhe um ihn herum." Frederik sei nach seinem Besuch schon wieder zuhause in Dänemark angekommen, heißt es außerdem. 
24. Juli 2020  Prinzessin Marie und Prinz Joachim genießen ihren Urlaub im südfranzösischen Cahors. Glücklich und entspannt zeigt sich das royale Paar auf der Terrasse ihrer idyllischen Sommerresidenz.
22. Juli 2020  Seinen 18. Geburtstag feiert Prinz Felix (Mitte) mit seiner Familie auf Château de Cayx, der Sommerresidenz der dänischen Königsfamilie in Südfrankreich. Neben Felix' Papa Prinz Joachim (2.v.l.), Stiefmutter Prinzessin Marie (l.), Bruder Prinz Nikolai (2.v.r.) und den Halbgeschwistern Prinzessin Athena und Prinz Henrik (beide vorne) ist auch Felix' Mutter Gräfin Alexandra von Frederiksborg (r.) dabei. Die Ex-Ehefrau von Prinz Joachim lässt sich den Ehrentag ihres jüngsten Sohnes natürlich nicht entgehen. Glücklich vereint posiert die royale Patchwork-Familie für ein gemeinsames Foto.
22. Juli 2020  Prinz Felix von Dänemark ist richtig erwachsen geworden, charmant lächelt der zweitgeborene Sohn von Prinz Joachim in die Kamera. Zu seinem 18. Geburtstag teilt das Königshaus tolle Porträtaufnahmen und verrät die Zukunftspläne des jungen Prinzens...

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Auch Corona spielt laut Jakobsen eine Rolle. "Noch dazu hat sich die Königin an einem Ort isoliert, an dem so gut wie gar keine Corona-Gefahr besteht. Dann kann sie jetzt nicht mit einer Maske zum Flughafen und abfliegen. Das wäre kein gutes Signal. Ich finde wirklich, es war eine gute Entscheidung, dass sie und auch der Kronprinz sich zurückhalten." Das Königshaus gab am gestrigen Dienstag bekannt, dass Prinz Joachim nach Einschätzung seiner Ärzte keine körperlichen oder andere Folgen aufgrund des Blutgerinnsels zu erwarten habe. Der Hof ergänzte, dass Joachim noch auf der Intensivstation liege und von dort bald verlegt werden könne. Er müsse jedoch noch eine Zeit im Krankenhaus bleiben.

Prinz Joachim von Dänemark

Kurz vor seiner Hirn-OP gab er noch ein Interview

Prinz Joachim

28. Juli

Schwedische Royals sorgen sich um Prinz Joachim

Prinz Joachim, 51, wurde am späten Freitagabend (24. Juli) in das Universitätsklinikum in Toulouse, Frankreich, eingeliefert. Dort musste er sich wegen eines Blutgerinnsels im Gehirn einer Not-Operation unterziehen, wie das dänische Königshaus am Samstagabend (25. Juli) mitteilte. Die Sorge ist seitdem groß um die Gesundheit des vierfachen Familienvaters. Auch in Schweden.

Die dänische und die schwedische Königsfamilie sind miteinander verwandt und bestens befreundet. Die Illustrierte "Svensk Damtidning" erfuhr vom dem schwedischen Hof, dass man über Prinz Joachims Schicksal informiert sei. "Die Königsfamilie bedauert sehr, was passiert ist. Sie ist informiert und sie halten privat Kontakt", so Informationschefin Margareta Thorgren.

Am Sonntag hatte wiederum die Kommunikationschefin des dänischen Hofes, Lena Balleby, mitgeteilt, dass sich die Situation für den Prinzen weiterhin stabil darstelle. Joachim sei schnell in professionelle Behandlung gekommen und es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. 

Prinz Joachim von Dänemark

Kurz vor seiner Hirn-OP gab er noch ein Interview

Prinz Joachim

27. Juli

Kein Glamour-Auftritt der Schweden-Royals: Nobelpreis-Bankett abgesagt

Wegen der Corona-Pandemie fällt in diesem Jahr das für den 10. Dezember geplante glitzernde und glanzvolle Bankett für die Nobelpreisträger im Stockholmer Rathaus aus. Es hätte eigentlich unmittelbar im Anschluss an die Verleihung des Preises stattgefunden. Der Auftritt ist bei Royal-Fans immer gern gesehen, denn König Carl Gustaf, 74, Königin Silvia, 76, und ihre Kinder Prinzessin Victoria, 42, Prinzessin Madeleine, 38, Prinz Carl Philip, 41, sowie die Ehepartner Prinz Daniel, 46, Chris O'Neill,  46, und Prinzessin Sofia, 35, zeigen sich dabei von ihrer glamourösesten Seite. Vor allem die Damen des Königshauses sorgten bisher stets für Entzücken. 

Zur Absage des Banketts sagte Lars Heikensten, scheidender Vorsitzender der schwedischen Nobelstiftung, zur Tageszeitung "Dagens Nyheter": "Es gibt zwei Probleme. Wir können nicht so viele Menschen versammeln, die so eng zusammen sitzen. Und es ist unsicher, ob die Leute überhaupt in dem Umfang nach Schweden reisen können, wie sie es gerne möchten." Das gilt wohl auch für Prinzessin Madeleine, die im letzten Jahr noch aus den USA angereist gekommen war. Das Land ist derzeit hart vom Coronavirus getroffen, Florida, Madeleines Wahlheimat, gilt als einer der Hotspots. Schon an Victorias Geburtstag am 14. Juli, zu dem die Familie normalerweise zusammenkommt, waren außer Ehemann Daniel und die gemeinsamen Kinder nur Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia erschienen.

Prinzessin Estelle

Süßes Geschenk für König Carl Gustaf und Königin Silvia

Prinzessin Estelle zeigt Opa Carl Gustaf und Oma Silvia ein Oster-Geschenk.
Wegen des Coronavirus muss Prinzessin Estelle dieses Jahr an Ostern auf ein Treffen mit Oma Silvia und Opa Carl Gustaf verzichten. Etwas schenken möchte sie ihnen trotzdem. Was sich die kleine Royal überlegt hat, sehen Sie im Video.
©Gala

Obwohl das Bankett abgesagt wurde, sollen sollen im Oktober weiterhin die Nobelpreisträger verkündet werden. Die Preisverleihung, so die Überlegung, könne digital stattfinden. Vielleicht, so die Hoffnung, könnten doch einige Preisträger vor Ort dabei sein, andere zugeschaltet werden. "Genauso wie immer, wo alle im Konzerthaus sitzen, wird es wohl nicht", erklärt Lars Heikensten dazu. Es soll weiterhin daran gearbeitet werden, eine TV-Sendung zu organisieren. 

Verwendete Quelle: Dana Press

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