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Tamara Falcó Skandal um ihre Verlobung erschüttert Spaniens Adel – jetzt spricht sie

Tamara Falcó
Tamara Falcó
© Pablo Cuadra/WireImage / Getty Images
Überglücklich kündigte Tamara Falcó am 22. September 2022 ihre Verlobung mit Iñigo Onieva Molas an. 72 Stunden später sah ihr Leben plötzlich ganz anders aus.

Es sollte die ganz große Liebe sein: Vor zwei Jahren lernte Tamara Falcó Preysler, 40, die Marquise von Griñón, den spanischen Unternehmer Iñigo Onieva Molas kennen und lieben, im September machte Iñigo seiner Liebsten einen Heiratsantrag und hielt mit einem wunderschönen Ring aus Weißgold um ihre Hand an.

Ihre Verlobung machten Tamara und Iñigo am 22. September 2022 öffentlich, im Fernsehen sprach die Tochter des Aristokraten Carlos Falcó, 12. Marquess of Castel-Moncayosogar, kurz danach über ihre Hochzeitsplanung und kündigte an, am 17. Juni 2023 vor den Traualtar treten zu wollen. Was danach passiert ist, gleicht einem wahr gewordenen Albtraum.

Fremdgehvideo zerstört Verlobungsglück

Nur einen Tag nach ihrem TV-Interview tauchte in den sozialen Netzwerken, im Fernsehen sowie in den Medien ein Video auf, in dem Iñigo auf dem bekannten "Burning Man"-Musikfestival in Nevada eine junge, dunkelhaarige Frau küsst. Das Video wurde angeblich im August, nur zwei Wochen vor ihrer Verlobung, aufgenommen.

Am Freitagnachmittag, 23. September, besuchten Tamara und Iñigo noch die Hochzeit eines gemeinsamen Freundes in Aravaca, wo schon zahlreiche Medienvertreter:innen auf das Paar warteten. Iñigo versicherte dort, dass er Tamara wahnsinnig lieben würde, sie auf jeden Fall heiraten wird und sehr glücklich sei. Zudem echauffierte er sich darüber, dass ihm wohl die Hochzeit vermiest werden würde, und versuchte zu erklären, dass das Video im Jahr 2019 entstanden sei. Eine Lüge, die schnell entlarvt wurde: In dem pikanten Clip trägt Iñigo einen Anhänger, den Tamara ihm erst vor einiger Zeit geschenkt hat. Außerdem läuft im Hintergrund der Song "Banho de Folhas (Maz Remix" von Luedji Luna & Maz), der erst im April dieses Jahres veröffentlicht wurde. Tamara äußerte sich an jenem Tage noch nicht zu dem Verhalten ihres Verlobten.

Das sollte sich allerdings schnell ändern: Am 24. September löschte die spanische Aristokratin die Ankündigung ihrer Verlobung auf ihren offiziellen Social-Media-Accounts, zeigte sich ohne ihren Verlobungsring in der Öffentlichkeit und zog wieder bei ihrer Mutter, Isabel Preysler, 71, ein. Wenig später entfolgte sie Iñigo auf Instagram.

Iñigo Onieva Molas entschuldigt sich im Netz

Darauf folgte eine Offensive im Netz: Am Sonntag, 25. September, veröffentlichte Iñigo Onieva Molas in seiner Instagram-Story ein reumütiges Statement. "In den veröffentlichten Videos zeige ich mich in einer inakzeptablen Haltung, was mir sehr leidtut und mich erschüttert. Ich entschuldige mich dafür, dass ich nicht ehrlich war, und ich entschuldige mich öffentlich bei Tamara und ihrer Familie. Ich liebe Tamara über alles und sie ist die Frau meines Lebens, deshalb tut es mir sehr weh, sie verletzt zu haben", so der Unternehmer. Weiter schrieb er: "Um weiteren Schaden von Tamara und unseren Familien abzuwenden, bitte ich, keine weiteren Bilder zu verbreiten, die unser Recht auf Privatsphäre beeinträchtigen könnten, und von der Veröffentlichung von Informationen abzusehen, die unsere Privatsphäre beeinträchtigen."

Nach öffentlicher Demütigung: Kann Tamara Falcó ihrer großen Liebe verzeihen?

Das TV-Programm "Ultima Hora" erinnerte kurz danach an eine Aussage von Tamara Falcó Preysler gegenüber der Zeitschrift "HOLA!" Anfang des Jahres, als sie nach dem Frauenschwarm-Ruf ihres Partners und Fremdgehgerüchten – damals noch ohne Beweise – gefragt wurde. "Um ehrlich zu sein, würde ich mich nicht gerne in dieser Situation wiederfinden. Ich denke, dass eine Verabredung eine Zeit ist, in der man die Person kennenlernt, und es ist etwas ganz anderes, eine Untreue zu verzeihen, was immer sehr schmerzhaft ist, wenn man bereits verheiratet ist, Kinder hat usw. Eine Beziehung ist eine Zeit des Kennenlernens, und das Leben ist sehr lang", sagte Falcó damals.

"Ich verstehe Liebe auf etwas andere Weise"

Dass sie ihrem Ex nicht verzeihen kann, macht Tamara nun am 27. September deutlich, als sie live in der Sendung "Sálvame" mit dem Moderator Jorge Javier Vázquez spricht. "Stellen Sie sich vor, was eine Ehe ist, die ein Versprechen ewiger Liebe ist, ganz zu schweigen von einer Familie? Ich bin froh, dass es jetzt herausgekommen ist. Ich verstehe Liebe auf etwas andere Weise. Ich möchte jemanden, der die gleichen Werte hat wie ich und der mich mit Respekt behandelt", so Falcó. Ob sie von seiner Untreue gewusst habe? "Ich habe es schon tausendmal gesagt, wenn ich von all dem ein wenig gewusst hätte, wären wir nicht an diesem Punkt angelangt."

Bereuen würde sie ihre Verlobung allerdings nicht: "Ich glaube, dass Vertrauen die Grundlage eines Paares ist, und ich habe vertraut, bis die Beweise erdrückend waren. Ich würde alles genauso machen." Ihren Verlobungsring hat sie jedoch bereits abgelegt.

Verwendete Quellen: teda.dk, instagram.com, Ultima Hora, as.com, Sálvame

aen Gala

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