Royal-News über Prinz Harry: "Was zum Teufel ist in ihn gefahren?"

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker: Prinz Harry in der Kritik ++ Buch enthüllt Polizei-Vorfall mit Prinz Carl Philip ++ Skandalbuch über Königin Letizia birgt pikante Details ++

Royal-News des Tages im GALA-Ticker

23. Februar 

Prinz Harry in der Kritik

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, sorgen mit ihrem neuen Megxit-Statement für Ärger in England. Grund: Inhalt und Wortwahl seien in Teilen eine Respektlosigkeit gegenüber Queen Elizabeth, 93. Vor allem der Hinweis des Paares, das man ihm zwar in Großbritannien das Wort "Royal" für Geschäftstätigkeiten verwehren könne, nicht aber außerhalb des Vereinigten Königreiches, stößt auf Kritik. Auch bei Angela Levin, die den Prinzen für ihr Buch "Harry - Gespräche mit einem Prinzen" vor einigen Jahren unter vier Augen im Palast interviewte.

In einem Beitrag auf "Mail Online" schreibt Levin: "Meghans und Harrys außergewöhnliche Aussage ließ mich erschaudern. Die Sprache ist gestelzt, kalt und kleinlich, die Gefühle jugendlich und wütend. 'Die Königin besitzt das Wort Royal nicht', sagen sie in dieser schlecht beratenen Intervention - wenn ein Rat befolgt wurde, was ich bezweifle."

Ob es Harry und Meghan wirklich darauf abgesehen hätten, es mit der Queen aufzunehmen, deren lebenslange Pflicht gegenüber ihrer Nation auf der ganzen Welt bewundert werde? fragt Levin und erinnert sich, Harry als einen charismatischen, hilfsbereiten und mit guten Manieren ausgestatteten Mann kennengelernt zu haben. "Was um alles in der Welt ist mit diesem Harry passiert? Warum ist er in der seltsamen und heimtückischen Lage, sich mit seiner Frau gegen eine liebevollen Familie zu stehen, zu der auch die 93-jährige Großmutter gehört, die er sehr liebt und die sein Fels war?" schreibt sie weiter.

Der Palast hat sich zu dem Statement von Harry und Meghan bisher nicht geäußert.

Neues Statement von Harry + Meghan

Sind diese Worte eine Attacke gegen die Queen?

Prinz Harry, Herzogin Meghan, Queen Elizabeth


22. Februar

Prinz Carl Philip wurde von der Polizei angehalten

Die schwedische Unternehmerin Gunilla von Platen berichtet in ihrem soeben erschienenen Buch "Draken i Rummet" (auf Deutsch "Der Drache im Raum") über eine Autofahrt mit Prinz Carl Philip, 40, die sich vor einigen Jahren nach dem Besuch eines Dinners zugetragen hat. Carl Philip saß am Steuer, von Platen und Prinzessin Sofia, 35, miteinander plaudernd auf dem Rücksitz. 

"Plötzlich tauchte ein Polizeiauto mit Blaulicht und Martinshorn hinter uns auf, und wies uns an, anzuhalten", schreibt von Platen in ihrem Buch. Die Stimmung im Auto sei etwas gestresst gewesen. Prinz Carl Philip sei ja nicht gerade für seine vorsichtige Fahrweise bekannt, aber war sich sicher, dass er nicht zu schnell gefahren sei. Aber alle seien etwas nervös geworden, so von Platen in ihrem Buch.

"Als Carl Philip das Fenster herunterließ und die Polizisten fragte, wie er helfen könne, brachen diese in Gelächter aus: 'Ach, du bist das! Wir haben einen Tipp bekommen, dass Königliche unterwegs seien, und dachten, es sei Zlatan!". Was für eine lustige Verwechslung: Zlatan Ibrahimovic, 38, ist ein schwedischer Fußballstar, der von seinen Fans "König" genannt wird, und sich auch schon mal selbst so bezeichnet. Offenbar waren die Polizisten aber mehr an dem Fußball-Star denn als am Prinzen interessiert ... 

Neues Statement von Meghan + Harry

"Wir hatten gehofft, diese Details früher teilen zu können..."

Herzogin Meghan und Prinz Harry


21. Februar

Skandalbuch über Königin Letizia

Vor drei Jahren wurde es angekündigt, nun ist es am Donnerstag (20. Februar) erschienen. Die Rede ist von dem Enthüllungsbuch "Letizia, la reina impaciente. ¿Qué significa ser reina en el siglo XXI?" ("Letizia, die ungeduldige Königin - Was bedeutet es, im 21. Jahrhundert Königin zu sein?"). 

Und die Seiten der unautorisierten Biografie über die spanische Königin enthalten neben einigen weiteren für das Königshaus unerfreulichen Passagen ein Kapitel, das Letizia ganz besonders zu schaffen machen dürfte: Sie achtet penibel auf eine gesunde Ernährung, treibt viel Sport und ist unter anderem Ehrenvorsitzende der Spanischen Vereinigung gegen Krebs (AECC). Deswegen dürfte die Königin vor allem die folgende Passage, die die spanische Online-Zeitung "El Español" aus dem Buch zitiert, schmerzhaft treffen:

"Die Presse zeigt sie oft als stummes Model, das eine leere Tasche trägt. Nur ihre Freunde wissen, dass die Königin immer das Gleiche bei sich trägt: ein Telefon, Zigaretten und einen blauen Kugelschreiber. [...] Rauchen und sich Notizen machen sind Gewohnheiten, die die Königin beibehalten hat, seit es ihre Aufgabe war, die Nachrichten zu verlesen. [...] Jetzt leitet sie Anti-Raucher-Veranstaltungen [...] - und versteckt sich in einem Badezimmer, wenn sie rauchen will".

Pikant: Untermalt wird diese Behauptung durch ein Foto, das eine junge Letizia mit einer Zigarette in der Hand zeigt. Vom Autor Leonardo Faccio, der angeblich mehrere informelle Treffen mit der Königin gehabt haben will, wird das Buch als "das vollständigste biographische Profil" Königin Letizias deklariert, das unter Beihilfe ihres eigenen Vaters Jesus Ortíz, ihrer Tante Henar Ortiz und David Rocasolano - Letizias Cousin und Autor des Buches "Adiós, Princesa" - entstanden sein soll.

Auch vier ehemalige Liebhaber der Königin werden bemüht - darunter Letizias erster Ehemann Alonso Guerrero - die teilweise nicht gerade Schmeichelhaftes über sie zu berichten wissen. David Tejera, ein Freund aus ihrer Zeit bei CNN+, wird zitiert mit den Worten: 

"Ich möchte diese Person so weit wie möglich aus meinem Leben fern halten."

Der ehemalige Chefredakteur der Tageszeitung "Siglo 21", Luis Miguel González, scheint ebenfalls unangenehme Erinnerungen an seine Zeit mit Letizia zu haben: "Ich behalte sie meiner psychischen Gesundheit zuliebe nicht im Auge." Eliseo García Nieto von der Agentur "EFE" wirft der Königin gar vor, mit der Einheirat in eine Monarchie ihre politischen und religiösen Einstellungen verraten zu haben: "Ich habe eine Letizia mit einer ziemlich klaren Idee getroffen", wird er zitiert. "Republikaner, nicht religiös, und jetzt bezweifle ich, ob ich mit dieser Person befreundet war oder nicht."

Besonders heikel ist auch die Passage, in der sich Letizias Cousin, der Anwalt David Rocasolano, laut "El Español" über die angebliche Verwicklung des Königspaares in fragwürdige finanzielle Machenschaften äußert: Der einzige Unterschied zwischen Felipe und seinem inhaftierten Schwager Iñaki Urdangarin wäre, dass der König vorsichtiger vorginge. Die Königin selber ist bei ihm klar in Ungnade gefallen: "Für mich ist sie nicht mehr meine Cousine; wenn morgen in den Zeitungen erscheint, dass die Königin gestorben ist, ist mir das gleichgültig".

Schwebt Prinz Charles in Lebensgefahr? 

Es klingt wie ein Krimi, aber es ist bittere Realität: Ein Mann, bewaffnet mit einer Armbrust (!!), 14 Schrauben und einem sehr großen Messer, wurde vor Prinz Charles' Anwesen im St James's Palace in London verhaftet. Die Waffen wurden in seinem Auto gefunden. In dem Fahrzeug des 44-Jährigen sollen sich außerdem Latex-Handschuhe befunden haben - der Mann hatte sicherlich nichts Gutes damit im Sinn. Laut der britischen "The Sun" soll er psychische Probleme haben und bis zu einer Verhandlung am 19. März nicht mehr auf freien Fuß kommen, sondern in ärztlicher Behandlung bleiben.  

20. Februar

Herzogin Kate kann auf ihren Bruder James Middleton zählen

Herzogin Catherine, 38, liegen Kinder besonders am Herzen. Aus diesem Grund hat sie im Januar eine neue Initiative in Großbritannien gestartet, um die Entwicklung der Kleinsten der Kleinen in der Gesellschaft zu verbessern. 

Die fünf Fragen umfassende Online-Befragung ("5 Big Questions") zielt darauf ab, ein "nationales Gespräch" in Gang zu setzen, um einen "dauerhaften Wandel für kommende Generationen" herbeizuführen, so Kensington Palast. Kate will unter anderem wissen, was nach Meinung der Umfragen-Teilnehmer für Kinder unter fünf Jahren am wichtigsten ist, um ein glückliches Erwachsenenleben zu führen. 

Britische Royals

Die Familie Windsor bei Terminen

18. März 2020  Trotz der Corona-Krise gewährt Königin Elizabeth einigen wenigen Menschen eine Privataudienz. Im Buckingham Palast empfängt sie Captain Angus Essenhigh (neuer Kommandant der HMS Queen Elizabeth) und Commodore Steven Moorhouse (scheidender Kommandant der HMS Queen Elizabeth). Bei der Queen-Elizabeth-Klasse handelt es sich um Flugzeugträger, nicht etwa um Kreuzfahrtschiffe.
16. März 2020  Prinzessin Anne gilt als eine der am härtesten arbeitenden britischen Royals. Auch in Corona-Zeiten hält sie an ihrem Terminkalender fest. Als Ehrenpräsidentin der Wohltätigkeitsorganisation "The British Horse Society" besucht sie das Addington Pferdezentrum in der Nähe von Buckingham.
12. März 2020  Der Oberbürgermeister von London, William Russel, und der High Commissioner für Australien laden zum Galadinner und Prinz Charles kommt gern. Der Charity-Abend findet zugunsten von Hilfsaktionen zur Bekämpfung der Buschfeuer in Australien statt. Der Oberbürgermeister hat ein kleines Präsent für Prinz Charles, von dem nicht zu erkennen ist, was es sein soll, aber beide haben einen Mordsspaß.
12. März 2020  Queen Elizabeth erhält im Buckingham Palast aus den Händen von Professor Mark Compton eine besondere Auszeichnung - und diese zaubert ihr ein Lächeln auf das Gesicht.

75

Hilfe bekommt Kate jetzt von ihrem Bruder James Middleton, 32. Der postet auf Instagram für gewöhnlich Fotos von Hunden, die für ihn eine wichtige Unterstützung im Kampf gegen seine Depression sind. Doch heute rührt James die Werbetrommel für Kate. "Dieser Post ist keiner über Hunde ... macht euch bereit ... ABER es ist eine große Unterstützung für die "Early Years"-Initiative meiner wundervollen Schwester, die '5 große Fragen zu unter Fünfjährigen [Kindern]" zu stellen", schreibt er auf Instagram und fordert seine Follower auf, an der Umfrage teilzunehmen. Wie schön, dass Kate auf ihren Bruder zählen kann!

20. Februar

Prinz Philip und Prinzessin Sofia mussten am Valentinstag arbeiten

Der Valentinstag ist schon ein paar Tage her, doch erst jetzt wird bekannt, wie Prinz Carl Philip, 40, und Prinzessin Sofia, 35, den Tag verbracht haben. Die Erkenntnis: Allzu romantisch war's nicht, denn das Paar musste arbeiten. Philip war tagsüber bei einer Autorallye in Karlstad zu Gast, am Abend besuchte er mit Sofia laut "Svensk Damtidning" eine Party des US-Botschafters in Schweden, Ken Howery, 44. Die Party diente Sofia und Philip als Gelegenheit, sich mit wichtigen und einflussreichen Menschen in Stockholm zu vernetzen. Vielleicht wurde ja dann nach Feierabend in der Villa Solbacken gekuschelt ... 

19. Februar

Prinz Harry in Kanada gesichtet

Er ist ganz leger gekleidet und wäre fast nicht aufgefallen. Seine Baseball Cap trägt er tief ins Gesicht gezogen: Prinz Harry lebt in Kanada fast ein anonymes Leben, doch eben nur fast. Ein exklusives Bild, das "TMZ" vorliegt, zeigt den Ehemann von Herzogin Meghan auf Vancouver Island beim Einkaufen. Eine ganz alltägliche Aufgabe, die für Harry dieser Tage eins bedeutet: Freiheit! Die Freiheit, überall hingehen zu wollen, wo er möchte. Dazu gehört nun wohl auch, sich und seiner Liebsten für das kleine Hüngerlein selbst etwas zum Futtern zu besorgen. Guten Appetit! 

Palast gibt neue Megxit-Details bekannt

Das war's! Am 31. März endet die Ära "Harry und Meghan"

Bye, bye, Herzogin Meghan und Prinz Harry


18. Februar

Zara Tindall verhinderte womöglich einen zweiten Megxit

Zara Tindall, 38, soll ihrer Schwägerin Autumn Phillips, 41, während der Trennung von Peter Phillips, 42, Zaras Bruder, ins Gewissen geredet haben. Wie ein Insider "The Sun" berichtet, bestand die gebürtige Kanadierin Autumn "darauf, dass sie nach Hause nach Kanada gehen wollte, um in der Nähe ihrer Familie zu sein. Aber Zara versicherte ihr, dass alle sie hier liebten und sie ein Teil der Familie ist." Sie und Peter haben zwei Töchter, Isla, sieben, und Savannah, neun. Mit ihren tröstenden und beruhigenden Worten habe Zara Tindall einen zweiten Megxit (oder besser gesagt: Autumnxit) nach dem Vorbild Meghan Markles verhindert, urteilt "The Sun."

Kate bezeichnet es als "furchterregend"

Die Wahrheit hinter dem ersten Foto mit Baby George

Herzogin Catherine und Prinz William mit Baby-Prinz George am 23. Juli 2013 vor dem St Mary's Hospital in London.

17. Februar

Harte Kritik an Meghan Markle

Dass Herzogin Meghan den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen hat - nur ihrer Mutter Doria Ragland, 63, steht sie noch nahe - ist bekannt. Einer der Verbannten, Meghans Halbbruder Thomas Markle jr., 53, meldet sich nun zu Wort und behauptet: "Mit Meghan in Verbindung zu stehen, hat mich fast zerstört". Das Problem: Markle jr. ist aktuell depressiv, arbeitslos und ohne eigene Wohnung. 

"The Sun" sagte Markle: "Ich bin obdachlos und hätte unter einer Brücke mit einem Pappschild enden können, um um Geld zu betteln. Zum Glück hat meine Mutter mich aufgenommen." (Meghan und Markle Jr. haben denselben Vater, aber unterschiedliche Mütter).

Hochzeit von Prinzessin Beatrice

Korrespondentin der Royals erklärt, welche Rolle Meghan dabei spielen wird

Herzogin Catherine, Prinzessin Eugenie, Prinz William, Prinzessin Beatrice, Herzogin Meghan, Prinzessin Anne, Prinz Harry und Prinz Andrew
Wird Herzogin Meghan im Mittelpunkt der Hochzeit von Prinzessin Beatrice stehen?
©Gala

Seiner Schwester Meghan macht Thomas harte Vorwürfe: "Sie sitzt dort auf ihrem königlichen Sockel und sieht zu, wie das ihrer Familie passiert - sie hätte ihre humanitäre Arbeit für uns tun sollen." Es mache ihn "krank" zu hören, dass sich Harry und Meghan für diese und jene Charity einsetzen, ihn aber im Stich lassen würden. Seit Meghan mit Harry zusammen sei, lebe er in einem "Albtraum" und überlege nun, seinen mit einem "Fluch" belegten Nachnamen zu ändern. Seinen Job, so der 53-Jährige, habe er nämlich nur deshalb verloren, weil er mit Meghan in Verbindung stehe.

"Er ist mehr und mehr isoliert"

Prinz Harry ist glücklich mit Meghan - doch wie lange noch!?

Prinz Harry


17. Februar

Peinliche Porno-Panne im Buckingham Palast

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Vor diesem Sprichwort sind nicht einmal die hochprofessionellen Mitarbeiter von Queen Elizabeth gefeit. Wie "The Sun" berichtet, führte ein Link auf der Website des Königshauses Besucher nicht zu einer Charity-Organisation, der Prinz Harry als Schirmherr vorsteht - sondern einer chinesischen Porno-Seite. Geboten wurden unter anderem Live-Sex-Shows und Nacktfotos. Ups! 


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