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Prinzessin Mette-Marit Nach kurzfristiger Terminabsage zeigt sie sich beim Frauenfußball

Prinzessin Mette-Marit und Prinz Haakon am 5. November auf der Tribüne des Osloer Ullevål Stadions
Prinzessin Mette-Marit und Prinz Haakon am 5. November auf der Tribüne des Osloer Ullevål Stadions
© Dana Press
News über die Royals im GALA-Ticker: Prinzessin Mette-Marit nimmt wieder Termine wahr +++ Beatrice Casiraghi: Warum sie Catherine, Princess of Wales, bewundert +++ Prinzessin Elisabeth wird eine überraschende Ehre zuteil..

Royal-News 2022 im GALA-Ticker

6. November 2022

Prinzessin Mette-Marit zeigt sich fit und gutgelaunt beim Frauenfußball

In den vergangenen Wochen hatte Prinzessin Mette-Marit, 49, gleich mehrfach Anlass zur Sorge gegeben. Nach einem abrupten Terminabbruch im vor wenigen Wochen hatte sie Anfang November einen weiteren Termin, dem "Zukunftstreffen" im Osloer Stadtteil Bjørvika kurzfristig absagen müssen. Dabei war der Kalender der Royal nach überstandener Corona-Erkrankung im August wieder gut gefüllt.

Nun zeigte sich die 49-Jährige wieder fit und gutgelaunt bei einem offiziellen Auftritt. An der Seite ihres Ehemanns, Kronprinz Haakon, 49, fieberte sie am Samstag, 5. November, beim norwegischen Pokalfinale 2022 im Frauenfußball zwischen Stabæk FK und SK Brann fleißig mit. In einer dunkelblauen Daunenjacke und gestreiftem Rollkragenpullover verfolgte sie das Spiel von der Tribüne des Osloer Ullevål Stadions mit und jubelte mit den Sportlerinnen. 

4. November 2022

Beatrice Casiraghi: Warum sie Catherine, Princess of Wales, bewundert

Beatrice Casiraghi, 37, ist selbst eine äußert talentierte Frau. Sie ist Model und Dokumentarfilmerin, hat einen Bachelor in Rechtswissenschaft und einen Master in Journalismus. Außerdem gehört sie als Frau von Pierre Casiraghi, 35, dem Sohn von Prinzessin Caroline und Neffen von Fürst Albert, zur monegassischen Fürstenfamilie und hat mit ihm zwei Kinder. Und trotzdem gibt es eine Frau, die Beatrice bewundert: Catherine, Princess of Wales, 40.

Im Interview mit "aeworld" schwärmt sie: "Ich denke, sie macht ihren Job sehr gut – sie repräsentiert nicht nur die königliche Familie, sondern schärft auch das Bewusstsein für die Bedeutung der frühen Lebensjahre von Kindern. Sie scheint eine sehr gute Mutter und eine sehr stabile, starke Person zu sein."

Beatrice Casiraghi bewundere Catherine für ihre "tadellose Art und Weise, wie sie es schafft, ihre Rolle zu steuern", sagt sie. "Ihre Situation ist in keiner Weise mit unserem Leben vergleichbar: Wir helfen, wenn wir können, hier in Monaco, wenn wir die Familie vertreten müssen, tun wir das gerne, aber es ist nicht sehr anstrengend für uns. Wir haben unsere Jobs, wir arbeiten für unseren Lebensunterhalt und sind in keiner Weise vom Staat abhängig."

Prinzessin Elisabeth gehört zu den begehrtesten Junggesellinnen Großbritannien

Jedes Jahr veröffentlicht das britische Magazin "Tatler" eine Liste mit den 50 begehrtesten Junggesellen und Junggesellinnen Großbritanniens – so auch jetzt. Neben mehreren Marquisen, Lords, Grafen oder Promis wie Romeo Beckham, 20, hat es auch Prinzessin Elisabeth, 21, in das sogenannte "Tatler's Little Black Book" geschafft. Das hat die belgische Royal anscheinend ihrem Studium an der Universität von Oxford zu verdanken.

"Prinzessin Elisabeth, die Belgiens regierende Königin werden soll, studiert derzeit Geschichte und Politik am Lincoln College in Oxford. Die 21-Jährige beeindruckt alle mit ihren Fähigkeiten beim Skifahren, Tauchen, Tennis und Segeln. Sie ist wahrlich majestätisch", schreibt das Magazin zu ihrer Person. Die belgische Thronfolgerin belegt den 40. Platz.

3. November 2022

Prinz Frederiks Fauxpas in Vietnam sorgt für Verwirrung

Prinz Frederik, 54, und Prinzessin Mary, 50, sind am Dienstag, 1. November, nach Vietnam gereist und haben dort zahlreiche Termine absolviert. Am heutigen Donnerstag musste der dänische Thronfolger allerdings ohne seine Frau auskommen, da sich diese laut der Zeitung "Billed Bladet" wieder auf den Heimweg gemacht hatte. Frederik machte also allein den ersten Spatenstich für eine neue LEGO-Fabrik in Ho-Chi-Minh-Stadt, besuchte einen dänischen Möbelhersteller und weihte die neuen Räume des Windradherstellers Vesta ein. Bei all diesen Programmpunkten war natürlich auch die Presse dabei. Die Reporter:innen vor Ort sollen sich vor allem für zwei Themen interessiert haben: die Krise im dänischen Königshaus und die bevorstehende Fußball-WM in Katar.

Zwei brisante Themen, schließlich haften auch der Weltmeisterschaften Kontroversen an. Mehrere Organisationen, darunter Amnesty International, haben eine Kampagne gestartet, die fordert, Arbeitsmigrant:innen für die Menschenrechtsverletzungen zu entschädigen, denen sie im Zusammenhang mit der Umsetzung der Fußballweltmeisterschaft ausgesetzt sind. Auf diese Kontroverse angesprochen habe Frederik versucht, ausweichend zu antworten – das Ergebnis ist nicht unbedingt elegant. "In meiner Welt geht es nur um den Sport, ich denke nur daran", soll er gegenüber der Zeitung "B.T." gesagt haben. Ob er zur WM nach Katar reisen wird, ließ er ebenfalls offen und betonte lediglich gegenüber "Ekstra Bladet": "Die dänische Mannschaft hat immer meine Unterstützung, egal, wo auf der Welt sie spielt." Auch Fragen über den Titel-Entzug und seinen Bruder Prinz Joachim, 53, umschiffte er – wenn auch etwas geschickter. "Worüber ich mit meinem Bruder spreche, betrachte ich als eine Familienangelegenheit", sagte er zu "B.T.".

Prinz Frederik beim ersten Spatenstich für eine CO2-neutrale LEGO Fabrik in Ho-Chi-Minh-Stadt
Prinz Frederik beim ersten Spatenstich für eine CO2-neutrale LEGO Fabrik in Ho-Chi-Minh-Stadt
© Dana Press

Prinzessin Madeleine: Traurige Nachricht! Befreundetes Paar lässt sich scheiden

Es ist eine Nachricht, die Prinzessin Madeleine, 40, sicher mit Bedauern erfüllt. Nach vielen Jahren Ehe lässt sich nun eine ihrer engsten Freundinnen scheiden. Das Society-Ehepaar Katarina und Robert von Horn hat nach 21 Jahren gemeinsamen Jahren die Scheidung eingereicht, meldete "Expressen". Die Technologieunternehmerin gehört zum engsten Kreis der Tochter von König Carl Gustaf, 76, und ist sogar Patin von Prinz Nicolas, 7. Die Frauen sind zusammen aufgewachsen und Katarina hat Madeleine durch alle Höhen und Tiefen des Lebens begleitet, wie "Svensk Damtidning" schreibt.

Als Katarina und Robert 2005 in der Litslena-Kirche heirateten, war natürlich auch Prinzessin Madeleine zu Gast – mit ihrem damaligen Freund Jonas Bergström, 43. Robert und Katarina kauften zunächst zwei nebeneinander liegende Grundstücke an der noblen Straße Storgatan im Zentrum des Ortes Torekov, so die Illustrierte. Innerhalb der hohen Tore ließen sie ein zweigeteiltes Haus errichten, und es dauerte nicht lange, bis die Medien munkelten, dass eines der Häuser eigentlich für die befreundete Royal und ihren damaligen Partner gedacht war. 

Von der Scheidung der von Horns erfuhr die schwedische Presse durch das Einreichen entsprechender Dokumente beim Bezirksgericht Stockholm. Der Scheidungsantrag wird offenbar einvernehmlich gestellt. In jeweiligen E-Mails an "Expressen" bestätigten Katarina und Robert, die seit 2013 in Djursholm in einer 3,2 Millionen-Euro-Villa am Meer lebten, ihre Entscheidung mit demselben Wortlaut: "Das ist richtig, wir sind uns einig und gute Freunde und achten jetzt auf das Wohl unserer Mädchen und mit Respekt auf die 21 wundervollen Jahre, die wir gemeinsam verbracht haben." 

Katarina und Robert von Horn
Prinzessin Madeleines Freundin Katarina war 21 Jahre lang mit dem Immobilienunternehmer Robert von Horn verheiratet. Nun geht das Paar getrennte Wege.
© Dana Press

2. November 2022

Prinzessin Mette-Marit: Erneute Terminabsage! Hat sie sich übernommen?

Mehr als einen Monat ist es nun her, dass Prinzessin Mette-Marit, 49, aufgrund gesundheitlicher Probleme einen Termin abrupt abbrechen musste. Ein Vorfall, der besorgte Schlagzeilen auslöste. Ein ähnliches Szenario will die Frau von Prinz Haakon, 49, offenbar nicht noch einmal riskieren. Ein für den heutigen 2. November geplanter Auftritt wurde noch am Morgen abgesagt. Dabei ging es um das sogenannte "Zukunftstreffen" im Osloer Stadtteil Bjørvika. Dazu werden junge Menschen eingeladen, die sich an den Gemeinschaftsprojekten der Stiftung des Thronfolgerpaares beteiligen. Doch dieses Mal fand die Zusammenkunft leider ohne Mette-Marit statt. Ihr Name, und damit ihre Teilnahme, wurde nur Stunden vorher in aller Stille aus dem offiziellen Kalender entfernt.

Dabei hatte sich ihr Programm endlich wieder gut gefüllt, nachdem am 20. August 2022 vom Hof gemeldet worden war, dass die an chronischer Lungenfibrose leidende Royal auch noch an COVID-19 erkrankt sei. Erst nach fast zweiwöchiger Genesungszeit, am 31. August 2022, wurde Mette-Marit im Rahmen eines Literaturgesprächs endlich wieder bei einem öffentlichen Termin gesichtet. Knapp einen Monat später dann der Schreck: Die Prinzessin konnte dem Frauenzentrum des Norwegischen Roten Kreuzes gerade noch mit einer selbstgebackenen Torte zum 10. Jubiläum gratulieren und mit einigen Mitarbeiter:innen sprechen, bevor sie die Einrichtung verlassen musste. Als Grund wurde angegeben, dass sie plötzlich schwere Nebenwirkungen von den Medikamenten verspürte, die ihr vom behandelnden Krankenhaus verschrieben worden waren. Ob auch die Absage des aktuellen Termins auf diese Ursache zurückzuführen sein könnte, ist bislang nicht bekannt. 

Prinzessin Sofia verrät: Ihre Söhne sehen sich nicht als Prinzen

Im Rahmen ihrer Reise in ihr Herzogtum Värmland statteten Prinz Carl Philip, 43, und Prinzessin Sofia, 37, vor wenigen Tagen auch der Bibliothek der Gemeinde Grums einen Besuch ab. Wie "Svensk Damtidning" berichtet, sei das royale Paar bei dem Termin mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch gekommen und habe auch ein spannendes Detail über die eigenen drei Söhne verraten.

Als es um das Thema Vorlesen ging, offenbarte Prinzessin Sofia, dass Prinz Alexander, 6, Prinz Gabriel, 5, und Prinz Julian, 1, von Geschichten mit königlichen Märchenfiguren genauso fasziniert seien wie andere kleine Kinder auch. "Sie sehen sich selbst nicht wirklich als Prinzen", so Prinzessin Sofia über ihre drei Söhne. "Für sie sind es die gleichen fantastischen Märchen wie für alle anderen Kinder auch."

1. November 2022

Prinzessin Mette-Marit freut sich nach längerer Abwesenheit wieder auf Programm

Es geht aufwärts: Nach einer längeren Abwesenheit startet Prinzessin Mette-Marit, 49, jetzt wieder voll durch. Wie ein Blick in den Kalender des Königshauses auf der offiziellen Homepage "kongehuset.no" verrät, traut sich die norwegische Kronprinzessin wieder zu, mehrere royale Termine wahrzunehmen. Während sie bereits im Oktober an verschiedenen Aktivitäten teilnahm, geht es im November nun direkt weiter: Am Mittwoch, 2. November 2022, ist ein Besuch von Mette-Marit und Ehemann Prinz Haakon, 49, beim sogenannten Zukunftstreffen in Oslo geplant. Dazu werden junge Menschen eingeladen, die sich an Projekten der Stiftung des Kronprinzenpaares beteiligen. Am Samstag, 5. November, wird Mette-Marit sich zusammen mit Haakon das Endspiel der norwegischen Frauenfußballmeisterschaft anschauen. Am Mittwoch, 9. November, steht der Besuch eines Festgottesdienstes im Osloer Dom anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Kirchenhilfe auf dem Programm. Zwei Tage später nimmt die Kronprinzessin an der Konferenz "Ist alles in Ordnung?" teil, die sich mit den Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche in Skandinavien beschäftigt. Es folgen am Dienstag, 15. November, ein offizielles Mittagessen des Kronprinzenpaares für Staatsbeamt:innen im Königspalast sowie am Tag darauf ein abendlicher Empfang in Skaugum.

Prinzessin Mette-Marit hat aufgrund ihrer chronischen Lungenerkrankung immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und musste zuletzt Ende September einen Termin vorzeitig abbrechen.

Gemeinsames Familienshooting für Wiedervereinigung geplant

Traditionsgemäß lässt sich die niederländische Königsfamilie zweimal im Jahr im Rahmen eines gemeinsamen Familienshootings fotografieren. Durch die unterschiedlichen akademischen Wege der Töchter sind gemeinsame Fototermine seltener geworden, doch jetzt scheint es wieder eine Zusammenkunft zu geben. 

Niederländische Königsfamilie
Königin Máxima und König Willem-Alexander mit ihren Töchtern Prinzessin Alexia, Kronprinzessin Amalia und Prinzessin Ariane beim letzten gemeinsamen Familienshooting im Juni 2022.
© Dana Press

Prinzessin Ariane, 15, geht noch in Den Haag zur Schule, Prinzessin Alexia, 17, besucht das UWC Atlantic College in Wales und Kronprinzessin Amalia, 18, ist eingeschriebene Studentin und befindet sich aus Sicherheitsgründen und Schutz vor der Mafia bei ihren Eltern auf Schloss Huis ten Bosch – ganz schön schwierig, alle Töchter zur gleichen Zeit am gleichen Ort anzutreffen. Wie die Zeitschrift "Beau Monde" berichtet, sollen die drei Mädchen, Königin Máxima, 51, und König Willem-Alexander, 55, aber in dieser Woche wieder vereint sein. Natürlich ist bei dieser Gelegenheit auch ein gemeinsamer Fototermin geplant: Am Freitag, den 4. November, soll es so weit sein.

Üblicherweise finden die Fototermine im Februar und im Sommer statt. Im Gegensatz zu den gewohnten Winter- und Sommerbildern werden die Familienbilder in diesem Jahr wohl eher herbstlich ausfallen.

31. Oktober 2022

Prinzessin Amalia im Visier der Mafia: Verdächtiger äußert sich zu Vorwürfen

Ein normales Leben ist ihr seit Wochen nicht mehr möglich: Prinzessin Amalia, 18, musste angeblich ihr heiß ersehntes Studenteninnenleben in Amsterdam erst einmal auf Eis legen, weil ihr Leben bedroht wird. Seit Wochen wird die Tochter von Willem-Alexander, 55, und Königin Máxima, 51, mit einem größeren Aufgebot an Sicherheitspersonal im Königspalast Huis ten Bosch in Den Haag bewacht, weil kriminelle Banden sie offenbar zu entführen drohen und ihr sogar nach dem Leben trachten. "Es hat enorme Konsequenzen für ihr Leben. Es bedeutet natürlich, dass sie nicht in Amsterdam lebt. Und dass sie nicht wirklich nach draußen gehen kann. Die Folgen sind sehr hart für sie. Für sie ist es also kein Studentenleben wie für andere Studenten“, erklärte ihre Mutter bei einer Pressekonferenz in Schweden. 

Amalia soll ins Visier der niederländischen Mafia geraten sein. "Eine versuchte Entführung oder ein Anschlag werden in Betracht gezogen", hieß es bereits Ende September 2022 in der Zeitung "De Telegraaf". Unter Verdacht stehen demnach Mitglieder der sogenannten "Mocro Maffia", die vor allem in den Niederlanden und Belgien aktiv ist. Ihr Anführer Ridouan T. meldet sich nun allerdings aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Vught, wo er eine Haftstrafe absitzt und bestreitet die Vorwürfe. In einer schriftlichen Zeugenaussage von Freitag, dem 28. Oktober 2022, beteuerte er, mit den Drohungen gegen Amalia nichts zu tun zu haben. Der Mafiaboss wurde im Prozess gegen seinen Cousin Youssef angehört, der versucht haben soll, ihn aus dem Gefängnis zu befreien. "Ich werde als eine Art Monster dargestellt", beschwerte er sich. Ob die Behörden ihm Glauben schenken, wird sich im weiteren Vermittlungsverlauf zeigen. Amalia indes muss weiter um Leib und Leben zittern.

Royal-News der vergangenen Woche

Sie haben News verpasst? Die Royal-News der letzten Woche lesen Sie hier.

Verwendete Quellen: telegraaf.nl, kongehuset.no, svenskdam.se, Dana Press, expressen.se, bt.dk, billedbladet.dk, ekstrabladet.dk, amnesty.de, aeworld.com

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