Prinzessin Mako von Japan: Hochzeit endgültig geplatzt? Ihr Verlobter verlässt Japan

Nachdem Prinzessin Mako die für Herbst 2018 geplante Hochzeit mit ihrem Verlobten Kei Komuro verschoben hat, gibt es nun eine neue schlechte Nachricht: Kei Komuro hat Japan vorerst den Rücken gekehrt

Prinzessin Mako von Japan und ihr Verlobter Kei Komuro

Prinzessin Mako, 26, wird ihren Verlobten in den kommenden drei Jahren nicht allzu oft zu Gesicht bekommen: Kei Komuro, 26, ist für ein Studium von Tokio nach New York gezogen. Das berichtet die "Japan Times".

Prinzessin Mako muss auf ihren Freund verzichten

Seit vergangenem Montag (13. August) besucht der Jurist die Fordham University für Recht, grüßte dort am ersten Tag auf dem Campus freundlich wartende Journalisten. Mit seiner Liebsten, die in Japan geblieben ist, wird Kei Komuro ab jetzt eine Fernbeziehung führen müssen: Etwa 13 Flugstunden und 10.500 Kilometer liegen zwischen New York und Tokio. Nicht das einzige Problem, mit dem das Paar zu kämpfen hat.

Kriegsbeil begraben?

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Harmonisch zeigte sich heute die spanische Königsfamilie bei der Ostermesse in der Kathedrale Santa Maria "La Seu" in Palma de Mallorca.
©Gala

Hochzeit wegen finanzieller Unstimmigkeiten verschoben?

Im Februar 2018 gab der japanische Hof bekannt, dass die für dieses Jahr geplante Hochzeit verschoben werde. "Wir glauben, dass wir einige Dinge übereilt haben. Ich wünsche mir, tiefer und konkreter über eine Hochzeit nachzudenken und mir genügend Zeit zu nehmen, um die Hochzeit und das Danach vorzubereiten", lautete das offizielle Statement von Mako. Worte, die nach Zweifeln klingen. 

Japan

Konichiwa beim Kaiser

1. August 2019  Die japanische Kaiserfamilie verabschiedet sich in den Urlaub. Naruhito, Masako und Tochter Aiko werden einige Tage in der Villa Suzaki in der Stadt Izukyu Shimoda verbringen.
1. August 2019  Prinzessin Aiko winkt lächelnd neben ihrer Mutter, Kaiserin Masako.
1. August 2019  Bei der Eröffnung der außerordentlichen Sitzung des Parlaments hält Naruhito seine erste Rede als Kaiser von Japan. Den Chrysanthementhron bestieg er bereits am 1. Mai 2019.
10. Juli 2019  Prinzessin Mako ist für einen sechstägigen Staatsbesuch nach Peru gereist, um das 120. Jubiläum der ersten japanischen Einwanderer in dem südamerikanischen Land zu feiern. Im japanisch-peruanischen Kulturzentrum wird die älteste Nichte von Kaiser Naruhito von 200 Kindern willkommen geheißen.

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Die Klatschpresse vermutet als wahren Grund für die vorläufige Absage eine finanzielle Unstimmigkeit. Im Dezember 2017 wurde bekannt, dass Kei Komuros Mutter bei ihrem Ex-Partner Schulden in Höhe von umgerechnet fast 30.400 Euro haben soll. Mit dem geliehenen Geld soll sie das erste Studium ihres Sohnes gezahlt haben und nun die Rückzahlung verweigern. Der Hof wolle verhindern, dass die Schulden im Falle einer Hochzeit durch Makos Vermögen beglichen werden. Die "Imperial Household Agency" bestreitet das. Inoffiziell will eine anonyme Quelle aus dem Büro des japanischen Premierministers dem Magazin "Shukan Gendaj" über die verschobene Hochzeit gesagt haben: "Es ist eine Annullierung. (...) Kei wird angehalten, ‚freiwillig‘ darauf zu verzichten." Der geheime Plan: Die Verlobung solle phasenweise aufgelöst werden, damit Mako ihr Gesicht nicht verliere.

Makos Eltern verbieten angeblich die Hochzeit

Wie der britische "Telegraph" aktuell berichtet, schwelt das heiße Eisen Schulden noch: Makos Eltern Prinz Akishino, 52, and Prinzessin Kiko, 51, sollen die Mutter von Komuro darüber in Kenntnis gesetzt haben, dass sie eine Hochzeit so lange nicht erlauben werden, bis die Schuldenfrage geklärt sei. Außerdem sollen sie Kei Komuro aufgefordert haben, einen "Lebensplan" mit Details zu seiner beruflichen Laufbahn vorzulegen. Heißt: Noch ist die Hochzeit des Paares, das sich 2012 kennen und lieben lernte, zwar nicht abplatzt. Der Gang vor den Altar scheint allerdings noch in weiter Ferne zu liegen. 

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