Prinzessin Mabel: Sie trauert um ihre Freundin Jo Cox

Weltweit trauern Menschen um die britische Abgeordnete Jo Cox, die am Donnerstag ermordet wurde. Prinzessin Mabel der Niederlande ist von dem grausamen Tod der Politikerin persönlich betroffen: Sie kannte Jox Cox persönlich

Prinzessin Mabel

Prinzessin Mabel der Niederlande ist wieder am trauern. Sie kannte Jo Cox, die am Donnerstag ermordete britische Politikerin, gut und ist eine der Initiatoren des "Jo Cox's Funds".

Sie unterstützt Jos Herzensangelegenheit

Der Wohltätigkeitsaktivist Tim Dixon war gerade in einem Meeting mit Jos Ehemann Brendan Cox, als dieser am Donnerstag angerufen und benachrichtigt wurde, dass seine Frau niedergestochen und erschossen worden war. 24 Stunden danach hat Dixon zusammen mit Partnern und Freunden wie Mabel und ihre Organisation "Girls Not Brides" in Zusammenarbeit mit Brendan Cox den "Jo Cox's Fund" gegründet. Kaum zwei Tage später haben sie schon £831,500 (1,075,315 Euro) gesammelt.

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©Gala

Das Geld geht an den "Royal Voluntary Service", der Obdachlosen hilft, "HOPE not hate", die gegen Extremismus ankämpfen und "The White Helmes", Freiwillige die sich in Syrien einsetzen. Es sind Organisationen, die Jo Cox nahe am Herzen lagen.

Sie hat viel durchgemacht

Hinter der niederländischen Prinzessin liegt eine schwere Zeit: Nachdem ihr Mann Prinz Johan Friso 2012 im österreichischen Lech von einer Lawine begraben wurde, lag er monatelang im Koma. Im August 2013 starb der Sohn von Ex-Königin Beatrix der Niederlande, ohne je wieder das Bewusstsein erlangt zu haben. Mittlerweile lebt die Witwe mit ihren Töchtern Luana und Zaria in London und zeigt sich immer häufiger strahlend in der Öffentlichkeit. Nach dem Tod ihres Mannes hat Mabel wieder ins Leben zurückgefunden. "Sehr langsam bemerke ich, dass es weniger Tage gibt, an denen die Trauer überwältigend ist. Es gibt wieder kleine Momente des Glücks", beschrieb sie 2014 in einem Interview mit der niederländischen Tageszeitung "De Volkskrant" ihre Gefühle.

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