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Prinzessin Leonor Ihre Zukunftspläne könnten sich an Papa Felipe orientieren

König Felipe und Prinzessin Leonor
König Felipe und Prinzessin Leonor
© Dana Press
Erst Matrosin und dann Jurastudentin? Prinzessin Leonor von Spanien tritt immer mehr in die Fußstapfen ihres Vaters – auch was ihre schulische Laufbahn betrifft. So könnten ihre weiteren Schritte nun aussehen.

Am UWC Atlantic College in Wales beginnt für Prinzessin Leonor, 16, das letzte Schuljahr. Doch direkt ins Studium wird sich die Prinzessin von Asturien danach wohl noch nicht stürzen. Wie auch ihr Vater, König Felipe, 54, soll sie eine militärische Ausbildung absolvieren – eine grundlegende Lehre, denn als zukünftige Königin wird Leonor auch die Rolle als Generalkapitänin der spanischen Armeen antreten. Wie die Tageszeitung "El País" berichtet, soll die Thronfolgerin ab Herbst 2023 die Akademien der Luftwaffe in San Javier, Murcia, der Infanterie in Zaragoza und der Marine in Marín, Pontevedra besuchen, hier wird sie auf dem Schulschiff "Elcano" zur Matrosin ausgebildet.

Prinzessin Leonor: Militärische Ausbildung ist ein Muss

Unter den Nachkommen der europäischen Königshäuser ist das eine klassische Laufbahn. Auch die belgische Thronfolgerin Prinzessin Elisabeth, 20, besuchte das UWC Atlantic College und absolvierte im Anschluss die militärische Ausbildung in ihrem Heimatland. Seit einem Jahr studiert sie an der University of Oxford. Während Elisabeth sich für ein Studium in Geschichte und Politik entschied, soll Leonor laut dem Portal "Vanitatis" angeblich nach ihrem Militärdienst ein Jurastudium antreten – genau wie König Felipe seinerzeit.

Studium im Ausland wie König Felipe? 

Im Jahr 1993 schloss der spanische König sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universidad Autónoma in Madrid ab. Im Anschluss machte er einen Master in Internationalen Beziehungen an der Georgetown University in Washington, D.C. 

Leonor wird im Frühjahr nächsten Jahres in Wales ihre Abschlussprüfungen schreiben und im Anschluss nach Spanien zurückkehren. Mit großer Wahrscheinlichkeit aber wird dies – wie auch bei ihrem Vater – nicht ihr letzter Auslandsaufenthalt gewesen sein.

Verwendete Quellen: elpais.com, vanitatis.elconfidencial.com

ama Gala

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