Prinzessin Cristina + Iñaki Urdangarin: Zurück zur Normalität nach dem Urteil

Als wenn nichts gewesen ist: Prinzessin Cristina und ihr Ehemann Iñaki Urdangarin leben ihr Leben in Genf weiter wie bisher. Denn noch ist nicht klar, wann Iñaki ins Gefängnis muss. Das könnte sich noch diese Woche ändern

Prinzessin Cristina und Iñaki Urdangarin während des Prozesses 2016

Letzte Woche wurde Prinzessin Cristina im Korruptionsfall Nóos freigesprochen. Ihren Mann Iñaki Urdangarin verurteilte das Gericht zu sechs Jahren und drei Monaten Haft. Noch ist der Schwiegersohn von König Juan Carlos aber auf freiem Fuß. Noch … Das könnte sich bald ändern.

Leben wie bisher

Bis dahin demonstriert das Paar aber, dass alles läuft wie immer. Nach dem Wochenende und der Urteilsverkündung ging die Infantin laut der Tageszeitung "El Mundo" wie immer zu ihrer Arbeit bei der Aga Khan-Stiftung in Genf. Als sie ihre Wohnung verlassen habe, habe sie nur lächelnd die Medienvertreter mit einem "Buenos Dias" begrüßt und sei dann weg gewesen.

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Iñaki Urdangarin muss ins Gefängnis

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Prinzessin Cristina + Iñaki Urdangarin

Iñaki Urdangarin ließ sich zum ersten Mal am Dienstagvormittag (21. Februar) sehen, als er mit dem Fahrrad das Haus verließ. Auch er grüßte die Journalisten, laut "Vanitatis", lächelnd mit einem "Guten Morgen".

Fluchtgefahr?

Am Donnerstag wird der ehemalige Handballer schon wieder im Landgericht in Palma de Mallorca erwartet, wo entschieden wird, ob sogenannte "vorsorgliche Maßnahmen" gegen ihn eingeleitet werden. In Spanien können diese ergriffen werden, wenn jemand zu mehr als sechs Jahren Haft verurteilt wird, um eine Flucht zu verhindern. Die Staatsanwaltschaft könnte also verlangen, dass der Verurteilte "sofort" ins Gefängnis kommt. Geschieht dies nicht, darf Prinzessin Cristinas Ehemann gegen sein Urteil Berufung einlegen.

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