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Prinz William und Herzogin Kate Mit Prinz Philips Oldtimer im Autokino

Prinz William und Herzogin Kate im Oldtimer-Land-Rover seines verstorbenen Großvaters.
Prinz William und Herzogin Kate im Oldtimer-Land-Rover seines verstorbenen Großvaters.
© imago images/i Images
William und Kate besuchten während der Schottland-Tour mit Prinz Philips Oldtimer ein Autokino. Davor gab es einen "Cruella"-Star-Talk.

Im Rahmen ihres Schottlandbesuchs kamen Prinz William (38) und Herzogin Kate (39) am Mittwoch zu einer Freiluftvorführung des neuen Disney-Films "Cruella" in einem 2A Land Rover aus dem Jahr 1966, der einst Prinz Williams verstorbenem Großvater Prinz Philip (1921-2021) gehörte.

Der Ehemann von Queen Elizabeth II. (95) war ein so großer Fan dieser britischen Fahrzeuge, dass bei seiner Beerdigung am 17. April sein Sarg auf einem maßgeschneiderten Land Rover gefahren wurde. Das Auto war "nach den Vorgaben des Herzogs entworfen und maßangefertigt" worden, meldete der Buckingham Palast damals.

Star-Talk vor dem Kinobesuch

Zwei Tage vor der Filmvorführung im Autokino hatten sich die Royales noch in einem Videochat mit zwei der Stars des Films, der britischen Schauspielerin Emma Thompson (62) und ihrer US-Kollegin Emma Stone (32), unterhalten. Das königliche Paar bedankte sich bei den beiden dafür, dass sie den Film für Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) im Palast von Holyroodhouse in Edinburgh, der offiziellen Residenz der britischen Königin in Schottland, vorführen durften.

Kate fragte die Schauspielerinnen dann noch nach den Dreharbeiten in London, und Stone verriet, dass sie eine Szene vor dem Buckingham Palast drehten, in der sie auf einem Motorrad fuhr. "Wir hätten dich aufhalten sollen, Emma. Das ist sehr gefährlich", scherzte Prinz William laut dem "People"-Magazin. "Ich weiß", antwortete sie. "Ich bin nochmal davongekommen. Unglaublich."

Ab dem 27. Mai startet der Film (wo verfügbar) in den Kinos, einen Tag darauf ist er bei Disney+ zu sehen - zunächst allerdings nur mit VIP-Zugang, der mit weiteren Kosten (21,99 Euro) verbunden ist.

SpotOnNews

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