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Prinz Willian + Herzogin Catherine Süße Vatertagsgrüße an Charles und Michael

Prinz William und Herzogin Catherine
© Getty Images
Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker: Prinz Willian + Herzogin Catherine: Süße Vatertagsgrüße an Charles und Michael +++ Prinzessin Mette-Marit und Prinz Haakon sind unheimlich stolz auf Tochter Prinzessin Ingrid Alexandra +++ Herzogin Meghan wartet vergeblich auf gute Rollenangebote +++ 

Die Royal-News des Tages im GALA-Ticker

21. Juni

Prinz William und Herzogin Catherine schicken ihren Vätern süße Vatertagsgrüße

In Großbritannien wird heute der Vatertag gefeiert – neben dem 38. Geburtstag von Prinz William gibt es für die Cambridges gibt es somit gleich zwei Gründe für Gratulationen. Und die überbringen Catherine und William ihren Vätern, Prinz Charles und Michael Middleton, via Twitter. "Happy Father's Day!" (dt.: "Frohen Vatertag!") schreiben sie zu zwei Fotos, die etwas ganz Besonderes sind. Denn so privat sieht man die Mitglieder der Royal Family eher selten. 

Auf dem einen Foto ist Prinz William mit seinem Vater Prinz Charles zu sehen. Der 71-Jährige lehnt sich liebevoll an seinen Sohn an, der behutsam den Arm um seinen Vater legt. Beide strahlen in die Kamera. Den außergewöhnlich liebevollen Moment zwischen den beiden Thronfolgern hat – wieder einmal – Kate eingefangen, die damit einmal mehr ihr gutes Auge und ihr Talent für Fotografie unter Beweis stellt. Das andere Foto zeigt Kate mit ihrem Vater Michael Middleton in jungen Jahren. Michael hält seine Tochter auf dem Schoß, beide grinsen in die Kamera. Wie schön!

19. Juni

Was für ein besonderer Moment für das Kronprinzenpaar von Norwegen, Kronprinzessin Mette-Marit, 46, und Ehemann Kronprinz Haakon, 46. Ihre 16-jährige Tochter Ingrid Alexandra hat einen Meilenstein geschafft: Sie hat die zehnte Klasse beendet. Die Norwegen-Royals könnten kaum stolzer auf ihr kleines, großes Mädchen sein, sodass die junge Frau von ihrer Mutter auf Instagram gefeiert wird. Mette-Marit postete zwei Bilder. Auf dem ersten Foto sind Prinz Haakon und seine Älteste ganz ungezwungen nebeneinander zu sehen, der künftige König Norwegens lächelt entspannt in die Kamera. Mette-Marit schreibt zu dem Schnappschuss: "Stolzer Vater ... Ingrid hat die zehnte Klasse beendet. Vielen Dank an alle Lehrer, Schulfreunde und Eltern in all den Jahren in Asker, Bærum und letztes Jahr in der Uranienborg-Schule. Wir könnten nicht stolzer auf unser schönes Mädchen sein." Was für goldige Worte von Mama Mette-Marit.

18. Juni

Herzogin Meghan: Enttäuscht wegen mangelnder Rollenangebote?

So hat sich Herzogin Meghan, 38, das offenbar nicht vorgestellt! Nach ihrem aufsehenerregenden Rückritt mit Prinz Harry, 35, als Senior Royals und dem Umzug in die USA, soll die ehemalige Schauspielerin ("Suits") über ausbleibende Rollenangebote ziemlich enttäuscht sein, wie das Online-Portal "heatworld.com" berichtet. Demnach behaupten ungenannte Quellen, sie habe nach ihrer Rückkehr nach Los Angeles mit hochklassigen Angeboten in der Film- und Fernsehbranche gerechnet. 

"Meghan hatte wirklich erwartet, eine Auswahl an Filmrollen und anderen aufregenden Angeboten zu haben, aber es war bisher ein harter Kampf", so angeblich ein Insider aus dem Umfeld der Sussexes. "Es scheint, als hätten einige Casting-Direktoren Angst vor der Negativität, die ihre und Harrys Entscheidung, die königliche Familie zu verlassen, umgibt."

Die ein oder andere Offerte sei der 38-Jährigen allerdings schon in die Millionen-Villa geflattert: "Bisher hat sie Angebote erhalten, ihre eigene Daily Talkshow zu machen, was ihrer Meinung nach allerdings "beschämend" wäre, und ihr wurden auch Gastauftritte für einige kleinere Dramen, Sitcoms und Reality-Shows angeboten." Doch die Herzogin möchte augenscheinlich nur ausgewählte Projekte annehmen. "Sie hat wirklich das Gefühl, dass sie nur Prestigeprojekten ihren Namen geben kann, wie damals, als sie Erzählerin im Disney-Dokumentarfilm 'Elephants' war.“ 

17. Juni

Prinz William: Überraschender Video-Anruf

Na wenn das nicht mal eine gelungene Überraschung war! Prinz William, 37, sucht besonders jetzt während der Coronakrise die Nähe zu den Bürgern und überraschte zuletzt eine Mutter und deren Sohn. So rief er eine Frau namens Leanne und ihren fünfjährigen Sohn Kaydyn an, die in der britischen Industriestadt Corby, Northamptonshire, leben. Das Gespräch wurde von dem britischen Sender "BBC" ausgestrahlt.
Der Junge leidet an der angeborenen Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose - während des Lockdowns streng daheim zu bleiben, könnte für den Kleinen überlebenswichtig sein. Der Herzog von Cambridge wollte sich gerne selbst ein Bild davon machen, wie die kleine Familie derzeit lebt und welche Herausforderungen sie sich gegenübersehen. Und wie reagiert man, wenn der künftige König Großbritanniens mit einem per Videochat spricht? Natürlich war Leanne total aufgeregt und hielt sich die Hand vor den Mund, da sie es nicht glauben konnte, tatsächlich mit dem Prinzen zu sprechen. Während des Gesprächs erfuhr William, dass Leanne und Kaydyn während der Coronakrise bisher nur zwei Mal draußen waren - Mutter und Sohn gingen auf dem Land spazieren. Auf BBC hieß es dazu: "Anfangs war Kaydyn total frustriert, dass er gezwungen wurde, im Haus zu bleiben. Jetzt ist er ganz aufgeregt, wenn er das Haus verlässt." 

16. Juni

Herzogin Meghan: Emotionale Aufnahme aufgetaucht

Herzogin Meghan, 38, lebt zwar mit Prinz Harry, 35, neuerdings in fernen Los Angeles und hat sich als Senior Royal zurückgezogen, doch hat sie die Frauen der "Hubb Community Kitchen" nicht vergessen. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaft aus Frauen, die 2017 Opfer des Grenfell-Turm-Brandes in London wurden und von der ehemaligen Schauspielerin unterstützt wurden. Nach dem Unglück trafen sie sich in der Küche eines muslimischen Kulturzentrums, um Rezepte auszutauschen und für Betroffene zu kochen. Damals half die Herzogin von Sussex den Frauen, ihr eigenes Kochbuch zu publizieren. Jetzt, drei Jahre nach dem schlimmen Vorfall, meldet sich Meghan mit einer Audio-Botschaft an ihre Schützlinge des Charity-Projektes. Laut des britischen "Evening Standard" schickte sie eine emotionale Sprachnachricht: "Ich bin so stolz auf euch, genau wie Harry es ist, und wir schicken euch ganz viel Liebe über den großen Teich und denken an euch." Weiter soll sie an den Jahrestag des Vorfalls erinnert und gesagt haben: "Ich bin sicher, dass heute ein schwerer Tag für euch ist, aber auch ein Tag, an dem ihr zurückblicken könnt und sehen könnt, was ihr die letzten drei Jahre erreicht habt und wie ihr weitermacht, den Leuten etwas zurückzugeben und wie ihr ein Beispiel für alle seid." Weiter erinnerte sich Meghan an ihre Erfahrungen, als sie die gemeinnützige Organisation besuchte. "Ich denke daran zurück, als ich euch alle getroffen habe und wie ihr alle durch das Ereignis zusammengerückt seid. Was ihr getan habt ist so eine Inspiration, ihr stellt die Liebe in den Vordergrund. Und ganz genau darum geht es bei Hubb." 

15. Juni

Harry und Meghan sind die "großen Verlierer"

Hartes Urteil von Phil Dampier über Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38. Gegenüber "Express" äußerte sich der Autor von Büchern wie "Prince Philip: Wise Words and Golden Gaffes" bezüglich ihrer öffentlichen Wirkung kritisch:

"Ich denke, der Lockdown war für alle Royals mit Ausnahme von Harry und Meghan imagemäßig sehr gut. Sie sind die großen Verlierer in diesem Bereich, weil sie jetzt in diesem Land (Großbritannien, Anm. d. Red.) etwas isoliert und etwas irrelevant dastehen. Sie könnten international oder in Amerika immer noch eine große Rolle spielen, aber ich denke, die Leute in Großbritannien zucken nur mit den Schultern. Sie sind einfach nicht wirklich interessiert, während alle anderen Royals an Popularität gewonnen und ihre Rollen sehr gut gespielt haben."

Während sich die royale Familie in der Coronakrise, wie es sich gehört, physisch zurückzog, nahmen sie dennoch all ihre Verpflichtungen wahr. Harry und Meghan hätten jedoch zu wenig getan, um ihr Image aufzupolieren und ließen sich nur sporadisch blicken.

Dieser Satz von Prinzessin Sofia lässt uns aufhorchen

Prinzessin Sofia, 35, arbeitet als Pflegehilfskraft im Sophiahemmet, gleichzeitig ist sie die Ehrenvorsitzende des Krankenhauses. In dieser Funktion nahm sie am 11. Juni an der digitalen Abschlussfeier der Absolventen der Hochschule des Sophiahemmet teil. In ihrer Rede ließen uns zwei Anmerkungen aufhorchen.
Seit April arbeitet die Prinzessin als Hilfskraft im Krankenhaus mit, dafür belegte die Ehefrau von Prinz Carl Philip von Schweden, 41, zusammen mit weiteren Teilnehmern einen Schnellkurs. Johanna Adami, die Rektorin der Hochschule des Sophiahemmet beschreibt die Arbeit der Freiwilligen so:

"Diejenigen, die die Ausbildung abgeschlossen haben, können bei verschiedenen Pflegeaufgaben helfen, zum Beispiel bei Essenssituationen, persönlicher Hygiene, Reinigung, Desinfektion, Verwaltung und Küchendiensten."

Auf diese Weise wird das reguläre Klinikpersonal entlastet, etwas, das in der Corona-Krise durchaus hilfreich ist. Nun ist Sofia aber auch Ehrenvorsitzende des Sophiahemmet und gratulierte in dieser Funktion den Absolventen der Hochschule per Video. Sie ließ dabei auch ihre eigenen Erfahrungen der vergangenen Wochen mit einfließen.

"Ich hatte selbst die Möglichkeit, im Sophiahemmet zu arbeiten und werde es weiterhin tun. In der Tat, zusammen mit einigen von euch", berichtete sie. Offenbar ist ihr Einsatz als freiwillige Hilfe noch nicht abgeschlossen.

Die Prinzessin fährt fort:

"Aber die Gesundheitsversorgung auf diese Weise von innen zu sehen, die Patienten selbst zu treffen und sichere, gut ausgebildete Krankenschwestern "in Aktion" zu sehen - selten war ich so beeindruckt. Es war eine absolut herausragende Erfahrung, mit der ich überhaupt nicht fertig bin. In diesem Herbst warten neue Herausforderungen auf uns, wo wir alle gebraucht werden."

Besonders der letzte Satz lässt aufhorchen - erwartet Schweden eine zweite Welle der Corona-Krise? Möglich wäre es. Schweden wählte in der Bekämpfung der Pandemie einen Sonderweg im Vergleich zu den meisten anderen Ländern. Die Regierung arbeitet eher mit Empfehlungen, weniger mit Verboten. Einen kompletten Lockdown gab es nicht, Schulen und Kindergärten blieben geöffnet, ebenso Restaurants und Bars. Die Folge ist, dass das Land im Vergleich zu seinen skandinavischen Nachbarn eine hohe Zahl an Todesfällen zu beklagen hat. Die Zahl der Neuinfektionen ist ebenfalls noch lange nicht so gering wie andernorts. Somit ist eine zweite Welle, die aber auch in anderen Ländern für den Herbst befürchtet wird, nicht ausgeschlossen.

Prinzessin Sofia scheint entschlossen, auch weiterhin im Sophiahemmet arbeiten zu wollen. Denn sie stellt fest, dass "neue Herausforderungen auf uns" warten, "wo wir alle gebraucht werden".

Verwendete Quellen:Dana News, Express.co.uk, Evening Standard, heatworld.com

lsc / jno / ama / abl Gala

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