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Prinz Harry und Herzogin Meghan Sie engagieren ehemalige SAS-Soldaten

Herzogin Meghan und Prinz Harry im Juni 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Juni 2019
© Lorna Roberts/Shutterstock.com
Prinz Harry und Herzogin Meghan werden künftig offenbar von ehemaligen Mitgliedern einer Spezialeinheit beschützt. Aber wer soll zahlen?

Ehemalige Mitglieder der britischen Spezialeinheit Special Air Service (SAS) sollen Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38, "Suits") nach dem "Megxit" zum 1. April angeblich als Leibwächter beschützen. Das will die britische Boulevardzeitung "The Sun" in Erfahrung gebracht haben.

Zwei Personenschützer-Firmen hätten demnach Listen für die beiden zusammengestellt, von denen die jungen Royals Kräfte ausgewählt haben sollen. Die Leibwächter sollen unter anderem schon für Brad Pitt (56), Angelina Jolie (44), Madonna (61) und Nicole Kidman (52) im Einsatz gewesen sein. Im Ernstfall wäre aber auch Prinz Harry nicht hilflos. Er hat selbst gedient.

Wer soll das nur alles zahlen?

Das Ganze sei "nicht billig", wie ein Insider verraten haben soll. Bis zu umgerechnet 450 Euro könne einer der Leibwächter pro Tag kosten, "was sich schnell summieren wird, wenn sie rund um die Uhr ein Team engagiert haben." Die Rechnung werde sich auf "viele tausende Pfund" belaufen. Wie viele Leibwächter zu einem Zeitpunkt für sie arbeiten, werde davon abhängig sein, ob sie sich gerade in ihrem neuen Zuhause in Los Angeles, auf Reisen oder in der Öffentlichkeit aufhalten.

Finanziert wird das Ganze aus der eigenen Tasche der jungen Royals. Bereits vor einiger Zeit hatte man aus dem Kensington Palast bestätigt, dass Harry und Meghan für ihre Bodyguards selbst aufkommen sollen. Auch an die USA wolle man sich nicht wenden, wie ein Sprecher laut Medienberichten gerade bestätigt hat: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben nicht vor, die US-Regierung um Mittel für ihren Schutz zu bitten. Es wurden privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen getroffen."

SpotOnNews

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