Prinz Harry + Herzogin Meghan: Neue Klage wegen Fotos von Archie Mountbatten-Windsor

Prinz Harry und Herzogin Meghan klagen. Dieses Mal geht es um Paparazzi-Aufnahmen ihres Sohnes Archie Mountbatten-Windsor in Los Angeles.

Herzogin Meghan und Prinz Harry gehen auf Reisen
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Herzogin Meghan und Prinz Harry wollen sich mit Sohn Archie ein eigenes Leben aufbauen.

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, können den Paparazzi in den USA nicht entkommen. Dabei waren sie eigentlich in die USA gezogen, um dort mehr Privatsphäre zu haben. Schon früh mahnten Kritiker, dass das in der Showbiz-Metropole Los Angeles nicht funktionieren wird. Dort sind die Royals nicht so vor Paparazzi geschützt wie in Harrys Heimat England.

Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgen sich um Baby Archie

Das Paar hat am Donnerstag (23. Juli) Los Angeles, Kalifornien, Klage eingereicht, wie unter anderem BBC berichtet. Das Ehepaar sieht die Privatsphäre von Archie Mountbatten-Windsor, eins, verletzt. Der Vorwurf: Paparazzi sollen ihren Sohn unerlaubterweise im heimischen Garten in Los Angeles abgelichtet haben.

Fotos von Baby Archie nicht rechtens

Um die Bilder von Archie und seinen Eltern zu bekommen, scheuen offenbar weder Paparazzi noch US-Medien Kosten und Mühen. So würden bis zu dreimal täglich Drohnen nur wenige Meter über dem Haus vorbeifliegen, heißt es in der Klageschrift von Harrys und Meghans Anwalts Michael Kump. Helikopter würden bereits um 5.30 Uhr morgens bis 19 Uhr am Abend über den Garten fliegen und hätten damit nicht nur Archie, sondern auch die Nachbarn geweckt. Sogar Löcher seien in den Sicherheitszaun des Hauses geschnitten worden, um hindurch schauen zu können.

Herzogin Meghan

Sie macht sich Sorgen um Baby Archie

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan möchte, dass ihr Sohn Freunde zum Spielen hat, doch das scheint für sie fast "unmöglich".
©Gala

Den Royals reicht es mit den Fotografen

Bisher hätten Harry und Meghan das Ganze ignoriert, doch nun hätten sie herausgefunden, dass Fotos ihres Sohnes verkauft werden, die angeblich in der Öffentlichkeit aufgenommen worden sind. Laut dem Anwalt des Paare sei Archie aber nicht in der Öffentlichkeit in Malibu unterwegs gewesen, wo die entsprechenden Fotos angeblich entstanden sind. Der Herzog und die Herzogin von Sussex hätten "alles in ihrer Macht Stehende getan, um sich aus dem Rampenlicht fernzuhalten" - außer wenn es um ihre Arbeit gehe. Darüber dürfe auch berichtet werden.

Die fraglichen Fotos von Archie hätten jedoch keinen Nachrichtencharakter und würden auch kein öffentliches Interesse darstellen. "Sie sind Belästigung. Der einzige Grund, solche invasiven Fotos zu machen und/oder zu verkaufen, besteht darin, um an einem Kind zu verdienen", heißt es in der Klage. 

Der Anwalt des Paares, Michael Kump, sagte laut BBC außerdem: "Jedem Einzelnen und jedem Familienmitglied in Kalifornien ist gesetzlich das Recht auf Privatsphäre in seinem Haus garantiert. Keine Drohnen, kein Hubschrauber oder Teleobjektive können dieses Recht aufheben. Der Herzog und die Herzogin von Sussex reichen diese Klage ein, um das Recht ihres kleinen Sohnes auf Privatsphäre in ihrem Haus zu schützen, ohne dass Fotografen eingreifen, und um diejenigen aufzudecken und zu stoppen, die von diesen illegalen Handlungen profitieren wollen."

Verwendete Quelle: Hollywood Reporter, mailonline.co.uk

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