Pauline Ducruet: So wild wie die Mutter

Pauline Ducruet lässt es krachen. Genau wie damals Prinzessin Stéphanie. Macht die Tochter die gleichen Fehler?

Sie trägt bauchfrei oder Hotpants, hat in der einen Hand die Zigarette, in der anderen einen Drink. Um sie herum sind immer eine Menge Menschen, feiernd, lachend, tanzend.

Keine Frage: Pauline Ducruet, 21, hat gerade richtig Spaß am Leben. So wie ihre Mutter damals. Als Stéphanie Prinzessin von Monaco, 50, so alt war wie Pauline jetzt, machte sie die Nächte durch in Monte-Carlo oder Paris, vernaschte einen unstandesgemäßen Lover nach dem anderen. Zwei Scheidungen, misslungene Karrieren als Wirtin, Sängerin und Boutiquebesitzerin – den monegassischen Hof erschütterten damals immer neue Skandalmeldungen.

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Peinlicher Moment als sie auf Angela Merkel trifft

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Königin Máxima der Niederlande trifft in New York zufällig auf Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Unterhaltung, die sich zwischen den beiden entwickelt, ist nicht problemlos
©Gala

Nationalfeiertag in Monaco

Feiern mit den Grimaldis

Die kleine Prinzessin Caroline trägt die Nationaltracht, scheint aber - trotz des feierlichen Anlasses - nicht gerade begeistert. Ihre Eltern Fürst Rainier und Fürstin Gracia Patricia kümmern sich liebevoll um ihre 1957 geborene Tochter.
Auftritt auf dem Balkon 1958: Das Fürstenpaar mit seinen beiden ältesten Kindern Albert und Caroline.
Die Fürstenfamilie strahlt beim Gang über den Schlosshof 1958. Prinzessin Caroline (an der Hand ihres Vaters) trägt wieder die Nationaltracht.
Fürst Rainier und Fürstin Gracia Patrica zeigen sich 1962 ihren Untertanen. Vor ihnen auf dem Balkon ihre beiden Kinder.

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Pauline mit Freundinnen

Im Vergleich dazu läuft Paulines Leben derzeit in New York zwar gesittet ab. Das Party-Gen ihrer Mutter aber scheint sie geerbt zu haben. Und auch das Faible für schöne Männer. Seit Monaten sieht man sie in Begleitung von Maxime Richard Louis Giaccardi Galliano sie, einem jungen Italiener, der wie Pauline aus Monaco kommt. Sogar nach New York – dort studiert Pauline Modedesign an der berühmten Parsons School ist er ihr gefolgt und absolviert ein Praktikum in der – Achtung! – monegassischen Botschaft.

Ob bester schwuler Freund oder Liebhaber – da sind sich selbst Freunde nicht ganz sicher. Auf jeden Fall weiß "Chéri", wie Pauline ihren Maxime auf Instagram nennt, die Prominenz seiner Freundin für sich zu nutzen, brüstet sich mit ihr in den Social Networks. Falsche Freunde, auch so eine Sache, die Mutter Stéphanie gut kennt … Statt guter Ratschläge, die Töchter in dem Alter ohnehin selten hören wollen, sucht sie die Nähe von Pauline, besucht die Studentin in New York, lässt sie gewähren. Denn keine weiß so gut wie sie: Irgendwann wird man ruhiger.

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