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Pauline Ducruet Ein echter Blickfang

Pauline Ducruet
© Reuters
Vergangenes Wochenende absolvierte Prinzessin Stéphanies Tochter Pauline Ducruet zwei ihrer seltenen Auftritte in Monaco. An der Seite ihrer Mutter sorgte die 19-Jährige einmal mehr für Aufsehen

"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm", mögen viele Gäste am Sonntag (1. Dezember) gedacht haben, als Pauline Ducruet gemeinsam mit ihrer Mutter Prinzessin Stéphanie, 48, im "Méridien Beach Plaza" in Monte Carlo auftrat. Pauline, dessen Vater der Ex-Leibwächter Daniel Ducruet ist, sieht tatsächlich aus wie ihre Mutter in jungen Jahren. Die abgestimmten Outfits - beide Frauen trugen schwarz und weiß - verstärkten diesen Eindruck noch.

Weil Pauline in Paris Mode studiert und dort ihren Hauptwohnsitz hat, tritt sie in Monaco selten auf. Wenn es aber darum geht, ihre Mutter bei der Arbeit für ihre 2004 gegründete Stiftung "Fight Aids Monaco" zu unterstützen, lässt es sich 19-Jährige nicht nehmen, ins Fürstentum zu kommen. Schon im August, bei der Sommergala von "Fight Aids Monaco", hatte Stéphanie Pauline und ihren ältesten Sohn Louis an ihrer Seite gehabt und war auf die beiden sichtbar stolz.

Am Wochenende ging es wieder um Aktionen von "Fight Aids Monaco": Am Samstag nahmen Stéphanie und Pauline, diesmal in Gesellschaft von Fürst Albert, an einer Gedenkfeier vor dem ozeanografischen Museum teil. Fotos der Veranstaltung zeigen, dass Pauline in ihrem dunklen Mantel, unter dem ein kurzes Strickkleid hervorguckte, wohl ein wenig fröstelte. Aber das konnte ihrer guten Laune offenbar nichts anhaben: Sie wirkte bei ihrem Auftritt entspannt, schmiegte sich innig an ihre Mutter und scherzte mit ihrem Onkel Albert.

Prinzessin Stéphanie posiert mit Tochter Pauline vor dem Bild ihrer Mutter Gracia Patricia. Die Fürstin starb 1982 bei einem Autounfall, Pauline lernte ihre Großmutter also nie kennen.
Prinzessin Stéphanie posiert mit Tochter Pauline vor dem Bild ihrer Mutter Gracia Patricia. Die Fürstin starb 1982 bei einem Autounfall, Pauline lernte ihre Großmutter also nie kennen.
© Reuters

Einen Tag später, am Welt-Aids-Tag, stand dann ein weiterer Termin für Pauline auf dem Programm. Gemeinsam mit ihrer Mutter nahm sie an einer Wohltätigkeitsauktion teil, bei der - das berichten verschiedene Medien - zugunsten von "Fight Aids Monaco" mehr als 50 Werke versteigert werden sollte. Unter den Hammer kam dabei auch ein Bild, das Paulines verstorbene Großmutter Fürstin Gracia Patricia zeigt. Natürlich posierte das gut gelaunte Mutter-Tochter-Duo extra neben diesem Gemälde, das die ehemalige Schauspielerin in Hollywood typischer Pose zeigt.

Ganz offensichtlich hat die Fürsten-Nichte die Beauty-Gene ihrer Großmutter geerbt und damit das Zeug, neben ihrer Cousine Charlotte Casiraghi, ein Aushängeschild der jungen Grimaldi-Generation zu werden. Als angehende Modeexpertin wird sie aber sicher noch in Paris bleiben und nur gelegentlich nach Monaco kommen. Doch in der französischen Metropole werden die Auftritte der schönen Pauline Ducruet sicherlich auch nicht unbemerkt bleiben.



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