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Marie-Chantal von Griechenland Horror-Szenario um ihren jüngsten Sohn

Kronprinzessin Marie-Chantal von Griechenland
© Getty Images
Es ist der Albtraum einer jeden Mutter: Dem Kind geht es von jetzt auf gleich schlecht, man weiß nicht, was los ist und kann nicht helfen. Genau das hat Marie-Chantal von Griechenland erlebt. In ihrem Blog erzählt sie von dem furchtbaren Erlebnis

Marie-Chantal von Griechenland, 49, ist Society-Lady, Modedesignerin und Mutter von fünf Kindern. Dass in ihrem Leben viel los ist, daran ist die Kronprinzessin gewohnt. Doch mit dem jüngsten Ereignis hatten sie, ihr Ehemann Prinz Pavlos, 51, und ihre Kinder wohl nicht gerechnet.

Es war ein ganz normaler Tag

In einem Eintrag auf ihrem Blog berichtet Marie-Chantal von einem beängstigten Erlebnis mit ihrem jüngsten Sohn Odysseas, 13: "Etwas Schreckliches ist mir letzte Nacht passiert und habe das Gefühl, ich sollte diese Geschichte mit euch teilen." Nach einem Ausflug hatte die Familie Sushi nach Hause bestellt. Kurz nachdem ihr Sohn Odysseas aufgegessen hatte, traten verwirrende Symptome auf.

Marie-Chantal von Griechenland war hilflos

"Ody beklagte sich über Bauschmerzen und fing dann an, unkontrolliert zu husten. Fast zeitgleich mit dem Husten fing er an zu keuchen," schreibt die Kronprinzessin weiter. "Odysseas konnte nicht wirklich erklären, was er fühlte und ich fragte ihn ein paar Mal, ob er genug Luft bekomme." Die Kronprinzessin konnte die Situation zunächst nicht einschätzen, dachte, es wäre Heuschnupfen. Doch dann wurde ihr klar, dass Schlimmeres dahinterstecken muss.

"Seine Lippen wurden lila"

Als Odysseas Schleim spuckte, rief Vater Pavlos einen Arzt. Etwa fünf Minuten lang beschrieb er ihm die Symptome seines Jungen. Der Zustand von Odysseas verschlechtert sich: "Sein Gesicht wurde rot, ein Ausschlag breitete sich aus und seine Lippen wurden lila. Das war der Zeitpunkt, als wir mit dem Doktor entschieden, dass er in die Notaufnahme muss," erzählt Marie-Chantal weiter.

Es war eine anaphylaktischer Schock

Im Krankenhaus angekommen, ging alles ganz schnell. Die Schwestern und Ärzte behandelten den Teenager auf einen anaphylaktischen Schock. Sie gaben ihm Medikamente, woraufhin es ihm ziemlich schnell besser ging. Eine halbe Stunde war seit den ersten Symptomen vergangen. "Ich frage mich, was passiert wäre, wenn es länger gedauert hätte" Gedanken, die der besorgten Mutter durch den Kopf gehen. "Ich fühle mich furchtbar, dass mein Hirn die Szenerie nicht verstanden hat oder ich nicht besorgt war," schreibt sie zu den ersten Hustenanfällen ihres Sohnes. "Mein Rat an euch ist, dass ihr euch über Symptome informiert, wie man in solch einer Situation reagiert. Kein Kind oder Elternteil sollte jemals so etwas durchmachen müssen!"

Odysseas trägt jetzt immer zwei Adrenalin-Pens mit sich. Die Ärzte evaluieren noch, was der Auslöser für seine extreme Allergie sind, "damit wir das in Zukunft hoffentlich verhindern können."

lso Gala


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