Königin Máxima: Rührende Geste für ihren verstorbenen Vater

Vor fast zwei Wochen verstarb der Vater von Königin Máxima. Auf der Beerdigung von Jorge Zorreguieta nahm sie auf ganz besondere Art und Weise von ihm Abschied

Es war ein schwerer Gang für Máxima der Niederlande, 46, als sie sich bei seiner Beerdigung endgültig von ihrem geliebten Vater Jorge Zorreguieta (†) verabschieden musste. Umso beeindruckender, dass die Königin sich für die Trauerfeier eine rührende Geste für ihn überlegt hatte.

Königin Máxima sang für ihren Vater

Wie argentinische Medien berichteten, stimmte die als talentierte Sängerin bekannte Königin Máxima am Ende der Beerdigung zwei Songs an, die zu den Liebesliedern ihres Vaters gehörten. Ein extrem emotionaler Moment für die Trauergäste. Laut den Zeitungen "Semana" und "Cronica" sang sie zunächst "A Mi Manera", eine spanische Version des Klassikers "My Way". Das Lied wurde von Paul Anka geschrieben und durch Frank Sinatra weltweit populär. Danach verabschiedete sie ihren Vater mit dem Lied "What A Wonderful World" von Louis Armstrong

Große Unterstützung von ihrer Familie

Diese ganz besondere Geste für Jorge Zorreguieta muss Máxima nicht leicht gefallen sein. Doch bei der Trauerfeier in einer kleinen Kapelle in der Nähe von Buenos Aires unterstützten ihr Mann König Willem-Alexander, 50, und ihre Kinder Amalia, Alexia und Ariane sie dabei, ihrem Vater diese letzte Ehre zu erweisen.
Jorge Zorreguieta war am 8. August im Alter von 89 Jahren an Lymphdrüsenkrebs verstorben. Köngin Máxima konnte in den letzten Stunden bei ihm sein. Auch wenn sich die beiden durch seine Rolle in der Militärdiktatur nur selten sehen konnten, hatten sie ein enges Vater-Tochter-Verhältnis. 
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Königin Máxima

In diesen emotionalen Momenten war Máximas Vater nicht da

Königin Máxima
Königin Máxima musste einen schweren Schicksalsschlag verkraften und sich von ihrem Vater Jorge Zorreguieta Abschied nehmen. Der geliebte Vater der niederländischen Königin ist an Lymphdrüsenkrebs gestorben. Was viele nicht wissen: Er hatte eine dunkle Vergangenheit.
©Gala

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