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Königin Letizia Sie hadert mit ihrer Rolle

König Felipe + Königin Letizia 
König Felipe + Königin Letizia 
© Dana Press
Seit knapp vier Jahren ist die bürgerlich geborene Letizia Ortiz Rocasolano Königin von Spanien. Ein Rolle, mit der sie noch immer hadert, enthüllt eine Quelle aus dem Palast

Königin zu sein ist kein Job, es ist eine Lebensaufgabe, die keine Arbeitszeiten kennt. Ein Leben, das Letizia Ortiz Rocasolano, 45, so nicht geplant hatte. Die Spanierin war TV-Moderatorin und Nachrichtensprecherin, als sie den spanischen Kronprinzen Felipe, 50, heiratete. Vor vier Jahren brachte sie die Abdankung von König Juan Carlos schneller auf den Thron als gedacht. Eine Rolle, die Letizia noch nicht annehmen könne, wie eine Quelle aus dem Palast berichtet. 

Demnach würde sich die 45-Jährige in Aktivitäten rund um ihre Rolle bei Aktivitäten wie Gesundheits- und Bildungsprogrammen "wohlfühlen", aber "alles boykottieren, wo sie sich wie eine dekorative Vase fühlt", so der Insider laut "El País". 

Königin Letizia kämpft für ihre Töchter

Anders als ihre Schwiegermutter Königin Sofía, die sich mit Haut und Haaren in den Dienst der Krone gestellt hat, wolle Letizia "nicht akzeptieren, dass die Monarchie ein Vollzeitjob ist", erklärt die Quelle.

Es ist weiterhin schwierig für sie zu akzeptieren, dass eine Königin kein Privatleben hat. Königin sein ist ein komplettes Paket - es ist unmöglich zu teilen.

Ihren Töchtern möchte die ehemalige Journalistin trotz allem eine normale Kindheit ermöglichen. Ihre Privatsphäre schützt sie wie eine Löwin. Ein weiteres Streitthema zwischen Schwiegertochter und Schwiegermutter, das sich in einer öffentlichen Auseinandersetzung nach der Ostermesse auf Mallorca entlud und für weltweite Schlagzeilen sorgte. Kurz darauf zeigte sich die Familie wieder in trauter Harmonie - inklusive einer Demutsgeste Letizias: 

Königin Letizia von Spanien und Sofia strahlen wieder. 
jkr Gala


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