Königin Letizia im Geldregen: Mehr Gehalt für die spanischen Royals

Um Letizia von Spanien will momentan einfach keine Ruhe einkehren. Jetzt zieht sie mit einer saftigen Gehaltserhöhung die Aufmerksamkeit auf sich. Aber was passiert mit den Geldern der Bürger?

Die spanische Königsfamilie.

Sie trägt die schönsten Roben und ist immer perfekt gestylt! Aber diese grandiosen Auftritte von Letizia von Spanien, 45, sind teuer. Deshalb kassiert die schöne Königin nun eine deftige Gehaltserhöhung. Der spanische Staat erhöht den Anteil der bürgerlichen Steuern, der die Kassen der royalen Familie klingeln lässt. 

Letizias "günstiges Leben"

Im Vergleich zu den anderen europäischen Königshäusern ist das aber noch verhältnismäßig wenig, wie man jetzt der Gehaltsoffenlegung des spanischen Königshauses entnehmen kann: Die Monarchie hat dieses Jahr 7.887.000 Euro erhalten. Das sind knapp 70.000 Euro mehr als im Vorjahr. Queen Elizabeth lebt dahingegen teurer, denn sie bekommt 48 Mio. Euro im Jahr. Fans sagen, es sei deutlich weniger. Kritiker entgegnen, es sei immer noch deutlich zu viel. Wohin fließt das ganze Geld? 

So haushalten die spanischen Royals 

Die Hälfte des Geldes deckt die Personalkosten, während weitere 36 Prozent die laufenden Kosten und Dienstleistungen begleichen. "Lediglich" neun Prozent stehen der königlichen Familie als Gehalt. König Felipe, 50, bekommt davon rund 230.000 Euro, während für Letizia 100.000 Euro weniger rausspringen. Es ist das zweite Jahr in Folge, in dem die Familie mehr Geld kassiert. In den Jahren davor ist das Gehalt um 20 Prozent gesunken, was auf die allgemeine Wirtschaftskrise des Landes zurückzuführen ist. 

König Juan Carlos

Böser Kommentar in Richtung Letizia

König Felipe und sein Vater sprechen nach dem Gottesdienst. König Juan Carlos soll seinen Sohn gebeten haben, den Vorfall anzusprechen. 
Königin Letizia muss in diesen Tagen jede Menge Kritik einstecken. Nun kam auch noch heraus, dass ihr Schwiegervater am Tag des Ostergottesdienstes mit einem Kommentar verbal attackiert hat.
©Gala
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