Königin Letizia: Keine Lust auf Tee mit Melania Trump

Es ist üblich, dass die Ehefrau des Staatsoberhaupts, das offiziell im Weißen Haus vom Präsidenten empfangen wird, mit der First Lady Tee trinkt. Damit hatte Königin Letizia allerdings ein Problem

Die Männer diskutieren über Politik, die Frauen trinken Tee - dieser Programmpunkt beim Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten soll Königin Letizia, 45, so gar nicht gefallen haben. Nachdem sie und Ehemann König Felipe, 50, am 20. Juni von Donald und Melania Trump im Weißen Haus empfangen worden war, zogen sich der König und der Präsident mit ihren Teams zurück, um politische Themen zu besprechen. Für Letizia und Melania war derweil ein gemeinsames Teetrinken angesetzt.

Königin Letizia wehrt sich gegen Rollen-Aufteilung

Laut dem spanischen Online-Portal "Periodista Digital" soll dieser Programmpunkt für Misfallen bei der spanischen Monarchin geführt haben. Nicht etwa, weil sie die Gesellschaft der First Lady habe meiden wollen, sondern weil sie einen solchen Termin als "sexistisch" bewertet habe, sollen Insider dem Portal berichtet haben. Der Grund: Die 45-Jährige habe nur wenig Lust gehabt, dem Protokoll des Weißen Hauses zu folgen und eine "Trophäen-Frau" zu spielen.

Kein Spielraum

Doch selbst die Königin konnten an dem straffen Programm nicht rütteln: Ihr sei mitgeteilt worden, dass das ihr Treffen mit Melania Trump zwischen beiden diplomatischen Korps so vereinbart worden sei. Eine Erklärung, die Letizia nicht befriedet haben soll. Sie soll trotzdem auf eine Planänderung bestanden haben und es sogar auf eine heftige Auseinandersetzung mit Ehemann König Felipe ankommen lassen. Doch schlussendlich wog die  Krone doch schwerer als ihr Stolz - und die Monarchin beugte sich dem ursprünglichen Plan.

Königin Letizia + Melania Trump

Die Blicke zwischen den Damen sagen alles

Letizia und Melania Trump
Bei ihrem Aufeinandertreffen im weißen Haus nutzen Königin Letizia und Melania Trump jede Gelegenheit, sich eingehend zu begutachten.
©Gala

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals