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König Felipe Seine Schwestern sorgen für Corona-Skandal

König Felipe und Ehefrau Letizia, Infantin Elena und Infantin Cristina mit Ehemann Iñaki Urdangarin 
König Felipe und Ehefrau Letizia, Infantin Elena und Infantin Cristina mit Ehemann Iñaki Urdangarin 
© Dana Press
Die Royals im GALA-News-Ticker: Die Schwestern von König Felipe von Spanien verärgern mit vorzeitiger Corona-Impfung +++ Prinzessin Madeleine verpasst wieder einen besonderen Familienmoment.

Die Royals im GALA-News-Ticker

4. März 2021

Infantin Elena und Infantin Cristina bringen spanischen Hof in Verruf

Schon wieder ist das spanische Königshaus in der Kritik. Diesmal ist es allerdings nicht der ehemalige König Juan Carlos, 83, sondern seine Töchter, die für einen Skandal sorgen. Der Grund: Infantin Elena, 57, und Infantin Cristina, 55, haben sich in Abu Dhabi gegen das Coronavirus impfen lassen. Die beiden Schwestern des spanischen Königs Felipe, 53, wären laut der Impfreihenfolge jedoch noch gar nicht an der Reihe gewesen und geraten mit dieser Aktion unter heftigen Beschuss der spanischen Medien sowie einiger Minister. Auch "öffentliche Bezugspersonen" wie die Königsfamilienmitglieder hätten sich an die Protokolle zu halten, heißt es von Seiten der Wirtschaftsministerin Nadia Calviño. Arbeitsministerin Yolanda Díaz geht sogar einen Schritt weiter und hält diese Aktion für "abstoßend", immerhin seien in Spanien noch nicht einmal alle Angehörigen des medizinischen Personals geimpft. 

Infantin Elena reagiert mit einem Brief an die Medien auf die Vorwürfe. Sie und ihre Schwester hätten in dem Golfemirat das Angebot der Impfung angenommen, um "einen Gesundheitspass zu erhalten", der es ihnen ermögliche, ihren Vater regelmäßig zu besuchen. Der spanische Hof hat sich zu den neuesten Ereignissen bisher nicht geäußert. Aufgedeckt wurde der Vorfall durch das Online-Nachrichtenportal "El Confidencial". Demnach sollen die beiden Royals im Februar bei einem Besuch des 83-Jährigen, der dort seit sieben Monaten im Exil lebt, die Impfung enthalten haben.

3. März 2021

Prinzessin Madeleine verpasst wieder einen besonderen Familienmoment

Geht es nach den Schweden – oder zumindest der Boulevardpresse –, könnte Prinzessin Madeleine, 38, lieber heute als morgen nach Stockholm reisen. Zuletzt hat man das Nesthäkchen von König Carl Gustaf, 74, und Königin Silvia, 76, im Dezember 2019 in seiner alten Heimat gesehen. Vor allem die bevorstehende Geburt ihres Neffen oder ihrer Nichte wäre ein wunderbarer Anlass, ein Flugzeug in Florida zu besteigen. Prinzessin Sofia, 36, so gab es der Palast im Dezember bekannt, werde ihr drittes Kind Ende März, Anfang April zur Welt bringen. Den Mini-Royal wird Madeleine vorerst nur digital zu Gesicht bekommen. Wann sie ihn im Arm halten kann, steht in den Sternen.

 "Prinzessin Madeleine und ihre Familie hoffen darauf, zum Sommer nach Hause kommen zu können, wenn sich das in Pandemiezeiten einrichten lässt", sagte Hof-Informations-Chefin Margareta Thorgren auf Anfrage der Zeitung "Hänt".

2. März 2021

Niederländische Prinzessinnen: Die Schule geht wieder los

Am 16. Dezember 2020 mussten alle Schulen in den Niederlanden schließen, als der Lockdown wegen der Coronapandemie angekündigt wurde. Das bedeutete auch für Prinzessin Alexia, 15, und Prinzessin Ariane, 13, dass sie zu Hause Online-Unterricht machen mussten. Nur Prinzessin Amalia, 17, so erzählte König Willem-Alexander, 53, während eines Besuches an einer Schule im Februar, durfte nachmittags noch in die Schule gehen. Seine Älteste macht dieses Jahr das Abitur.

Queen Elizabeth 

Zu der Situation von Alexia und Ariane sagt der König: "Zum Glück läuft es sehr gut, aber man bemerkt, dass die Motivation weg ist. Dass es immer schwieriger wird, Energie zu erzeugen. Und dass sie es wirklich vermissen, wieder in der Schule zu sein, und dass sie ihre Freundinnen und Freunde vermissen."

Seit 1. März sind die Corona-Bestimmungen gelockert: Die Sekundarschulen dürfen mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen wieder geöffnet werden. Alle Schüler gehen mindestens einen Tag in der Woche zur Schule. An den Tagen, an denen kein Präsenzunterricht stattfindet, gibt es weiterhin Fernunterricht.

1. März 2021

Ex-Königin Paola gibt privates Interview

Im Januar 2020 erkannte König Albert II. von Belgien, 86, seine außereheliche Tochter Delphine Boël, 53, nach einem langen Rechtsstreit als seine Tochter an. Als Delphine 1968 geboren wurde, befanden sich Albert und seine Ehefrau Paola (damals waren sie noch kein Königspaar) in einer Ehekrise. Viel ist darüber geschrieben und spekuliert worden. Bald spricht die heute 83-jährige Paola selbst.

König Albert und Königin Paola waren von 1993 bis 2013 im Amt. Seit 1959 sind sie verheiratet.
König Albert und Königin Paola waren von 1993 bis 2013 im Amt. Seit 1959 sind sie verheiratet.
© Dana Press

Im Herbst wird der belgische TV-Sender RTBF einen Dokumentarfilm zeigen, in dem Paola zum ersten Mal ausführlich über ihr Leben erzählen wird. Der Königspalast hat die Nachricht der Tageszeitung "Het Nieuwsblad" bestätigt, aber klargestellt, dass er nicht an der Produktion beteiligt sei. Die Pläne sind trotz strenger Geheimhaltung durchgesickert, weil der "Filmfonds Brussels Screen" eine finanzielle Unterstützung von 15.000 Euro gewährt hat.

Das Projekt wird in den Unterlagen beschrieben als "der erste Dokumentarfilm, der die vollständige und intime Geschichte von Königin Paola skizziert, aber von der Königin selbst erzählt wird." Paola werde dies "auf unkomplizierte Weise" tun, "ohne Tabus und im Interesse der Geschichte".

Laut Information von "Het Nieuwsblad" sind die Dreharbeiten bereits abgeschlossen und fanden in Brüssel und Südfrankreich statt.

Paola erzählt in der Doku über ihre Kindheit in Italien und ihr Leben als Prinzessin und Königin in Belgien. Es wird angeblich auch über die Ehekrise mit Albert in den 1960er und 1970er Jahren gesprochen, obwohl Delphines Name nicht explizit genannt werden soll. Neben Paola werden weitere Zeitzeugen zu Wort kommen. 

Royal-News der vergangenen Tage

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Verwendete Quelle: nieuwsblad.be. rijksoverheid.nl, elconfidencial.com, t-online.de

jre / spg Gala


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