König Felipe: Sein Neffe lebt jetzt in Hannover

Der Neffe von König Felipe und Sohn von Spaniens Prinzessin Cristina ist nach Deutschland gezogen. Er möchte Handballstar werden 

König Felipe

Hoch konzentriert verfolgt sie jede Aktion ihres Sohnes, beobachtet das Handballspiel mit mütterlichem Stolz. 

Pablo Urdangarín träumt von einer Handballkarriere 

Die Frau, die da beim Training der Bundesliga-A-Jugendmannschaft des TSV Hannover-Burgdorf zuschaut, ist keine Unbekannte: Es ist Infantin Cristina, 53, Tochter von Spaniens Altkönig Juan Carlos, deren Mann Iñaki Urdangarín, 50, gerade unter anderem wegen Steuerbetrug eine fast sechs-jährige Haftstrafe absitzen muss. Ihr zweiter Sohn Pablo ist Mitte Juli von Genf nach Hannover gezogen. Der 17-Jährige möchte wie sein Vater Profi-Handballer werden. Der Kontakt kam über den spanischen Cheftrainer in Hannover, Carlos Ortega, zustande. "Pablo hat die letzten Jahre in der Schweiz trainiert. Seine Familie hat den Wunsch geäußert, dass Pablo nach der Schule gerne auf einem professionelleren Level Handball spielen würde und zudem Deutsch lernen möchte", so Ortega gegenüber GALA. 

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Königin Letizia
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©Gala

Keine Sonderbehandlung für den Neffen von König Felipe

Royale Privilegien darf der Neffe von König Felipe aber nicht erwarten. "Wir hatten für die neue Saison einen Platz für einen Linkshänder frei. Pablo ist wie sein Vater Linkshänder. Das ist im Handballsport immer gern gesehen." Trotzdem musste der hochgewachsene Teenager ein Probetraining absolvieren – das er mit Erfolg bestanden hat. In Hannover fühlt sich der junge Spanier sehr wohl. Jede Woche bekommt er Sprachunterricht. Auch während der Trainingseinheiten wird nur Deutsch gesprochen. "Pablo ist gezwungen, die Sprache schnell zu lernen", erzählt Ortego und lacht. Ein Gehalt erhält Pablo in der A-Jugend nicht – aber dafür umso mehr Lob. "Er lernt sehr schnell dazu", urteilt Ortega. Auch Mutter Cristina stärkt ihrem Sohn den Rücken. Nur einen vermisst er am Spielfeldrand: seinen Vater.

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