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Iñaki Urdangarin Das sagt er zu den innigen Fotos mit einer neuen Frau

Iñaki Urdangarin
© Europa Press Entertainment/Europa Press / Getty Images
Diese Bilder werden König Felipe wohl sauer aufstoßen: Sein Schwager Iñaki Urdangarin wurde händchenhaltend mit einer weiblichen Begleitung gesichtet – allerdings ist das nicht seine Ehefrau, Infanta Cristina. Jetzt spricht Urdangarin über die Aufnahmen.

Hand in Hand spazieren sie Richtung Sonnenuntergang, sie blickt lächelnd zu ihm hoch. Diese Aufnahmen von Iñaki Urdangarin, 54, und seiner geheimnisvollen Begleiterin am Strand von Vitoria veröffentlicht die spanische Zeitung "Lecturas" und sorgt damit für mächtig Aufruhr – ist Iñaki doch mit König Felipes, 53, Schwester, Infantin Cristina de Borbón, 56, verheiratet. Das Ehepaar hat vier gemeinsame Kinder. Was sagt Iñaki Urdangarin zu den pikanten Aufnahmen?

Iñaki Urdangarin bricht sein Schweigen

Nach tagelangem Schweigen wurde Urdangarin am Donnerstagvormittag, 20. Januar 2022, vor der Anwaltskanzlei, in der er seit März 2021 als Unternehmensberater arbeitet, von Reporter:innen abgepasst. Viel hat er zu den Schlagzeilen der letzten Tage allerdings nicht beizutragen. "Nichts ... es passieren eben Sachen, und wir werden sie auf die bestmögliche Weise bewältigen. Eine Schwierigkeit, die wir wie immer mit äußerster Ruhe und gemeinsam bewältigen werden", so Iñaki Urdangarin. Mehr über seine geheimnisvolle Begleitung wolle er auch nicht verraten: "Ich habe nichts mehr zu sagen. Ich danke Ihnen vielmals. Guten Morgen", lauteten seine letzten Worte, bevor er in sein Büro eilte, wie die Zeitschrift "HOLA!" und das Newsportal "Vanitatis" berichten.

Sohn Pablo nimmt seine Eltern in Schutz

Zuvor ergriff Sohn Pablo bereits am Dienstag, 19. Januar, das Wort. Der 21-jährige Handballer wurde von einem Journalisten auf die Aufnahmen angesprochen. "Das sind Dinge, über die wir zu Hause sprechen müssen. Es ist eine Familienangelegenheit, solche Dinge passieren, und wir werden unter uns darüber sprechen", erklärte Pablo ruhig. Zudem versicherte er, dass "wir alle ruhig sind" und "wir uns alle gleich lieben werden".

Infanta Cristina und Iñaki Urdangarin bei der Hochzeit von Tatiana Blatnik und Prinz Nikolaos von Griechenland 
Ein Bild aus glücklichen Zeiten: Infanta Cristina und Iñaki Urdangarin bei der Hochzeit von Tatiana Blatnik und Prinz Nikolaos von Griechenland am 25. August 2010 in Spetses, Griechenland.
© Pascal Le Segretain / Getty Images

Weiter verrät Pablo, dass er noch nicht mit seiner Mutter gesprochen habe, aber "ich werde mit ihr reden". Auch versicherte er, dass die Bilder "nichts ändern werden". Zu den Abschüssen seines Vater mit einer anderen Frau will sich der Sportler allerdings nicht weiter äußern: "Ich möchte lieber nichts sagen."

Infanta Cristina "geht es gut und sie ist ruhig"

Insider, die Infanta Cristina angeblich sehr nahestehen, haben der spanischen Zeitschrift "HOLA!" inzwischen verraten, dass sie von den Fotos ihres Mannes nicht überrascht sei. Seit 2019 gibt es Krisengerüchte um ihre Ehe. "Sie wusste bereits davon. Am Dienstag, wenige Stunden vor der Veröffentlichung der Bilder, führte Cristina ein Telefongespräch mit König Juan Carlos und sie sprachen über das Thema", so die anonyme Quelle. Weiter heißt es: "Der Prinzessin geht es gut und sie ist ruhig. Ihre engsten Freunde haben bereits mit ihr gesprochen, obwohl sie die meisten Anrufe nicht beantwortet. Im Moment macht sie sich nur Sorgen um ihre Kinder."

König Felipe: Sein Schwager ist im Visier der Justiz

Iñaki Urdangarin wurde am 12. Juni 2018 vom Obersten Spanischen Gericht wegen Veruntreuung von sechs Millionen Euro Steuergeldern, Betrug, Urkundenfälschung und Geldwäsche zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und zehn Monaten verklagt. Im Frühjahr 2020 bekam er die Erlaubnis, in das spanische Gefängnissystem der Stufe 3 zu wechseln. Seitdem muss er sich einmal pro Woche im Gefängnis melden. 

Der ehemalige Handballer lebt seit der Verurteilung im Haus seiner Mutter in Vitoria. Weit weg von seiner Frau Cristina, die mit ihrer jüngsten Tochter Irene, 16, in Genf in der Schweiz wohnt. Sohn Miguel, 19, lebt in England, Juan, 22, und Pablo, 21, in Spanien.

Verwendete Quellen: lecturas.com, hellomagazine.com, teda.dk, Hola!, Vanitatis

aen Gala


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