VG-Wort Pixel

Infantin Elena Ihre Kinder geraten unter Beschuss

Victoria Federica, Felipe Juan Froilan und Prinzessin Infanta Elena im August 2019.
Victoria Federica, Felipe Juan Froilan und Prinzessin Infanta Elena im August 2019.
© Dana Press
Jetzt ist Infantin Elenas Einschreiten gefragt. Während die Kinder von König Felipe, Kronprinzessin Leonor und Prinzessin Sofia, sich immer an die Coronaregeln halten, sollen die Kinder seiner ältesten Schwester aktuell durch einen eher lässigen Umgang mit der Infektionsgefahr auffallen.  

Da muss Infantin Elena von Spanien, 56, wohl einmal ein Machtwort sprechen. Ihre beiden Kinder Victoria Federica, 20, und Felipe Juan Froilán, 22, müssen sich aktuell scharfe Kritik gefallen lassen. Offenbar nicht ohne Grund: Die beiden royalen Sprösslinge scheinen die aktuelle Corona-Pandemie und die Gefahr die damit einhergeht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Infantin Elena: Ihre Kinder ignorieren Corona-Regeln

Zu Beginn der Coronakrise im März hält sich Elenas Sohn in London auf, kehrt aber umgehend nach Spanien zurück und begibt sich in eine zweiwöchige Quarantäne in ein Hotel von Freunden in Málaga. Als er nach der Zeit der Selbstisolation in seinen Wohnsitz Madrid reist, werden bereits kritische Stimmen laut. Unberechtigt zu diesem Zeitpunkt, da von offizieller Stelle nichts dagegen spricht.

Nun allerdings hagelt es erneut Missbilligung aus der Bevölkerung und dieses Mal offenbar begründet. Vor einigen Tagen überrascht ein Fotograf den gemeinsamen Sohn von Elena und Jaime de Marichalar, 57, beim Spaziergang mit einem Freund. Dabei soll er keinen Mundschutz getragen haben, wie das Newsportal "Vanitatis" berichtet. Ein schwerer Fauxpas in Spanien, wo derzeit überall Maskenpflicht herrscht. Der 22-Jährige habe zudem keinen Abstand gehalten und auf offener Straße geraucht, was in seinem Heimatland aufgrund der Pandemie aktuell verboten ist. 

Vorbildfunktion nicht erfüllt?

Erst als eine Polizeistreife auftaucht, sollen Felipe Juan Froilán und sein Begleiter ihre Masken aufgesetzt haben, vermutlich um einer Geldstrafe zu entkommen. In den sozialen Medien wird der Sohn von Infanta Elena wegen seines Benehmens nun scharf kritisiert. Als Neffe von König Felipe, 52, müsse er sich seiner Vorbildfunktion bewußt sein, meinen viele.

Das gilt eigentlich auch für Elenas Tochter Victoria Federica, die ihre Quarantäne im Frühjahr im andalusischen Jaén verbringt. Mitte März sorgt die 20-Jährige für Schlagzeilen, weil sie angeblich während des bereits verhängten Alarmzustandes nach Andalusien reist.

Weitere Fehltritte folgen: Sie wird beobachtet, wie sie mit Begleitung einkaufen geht. Das ist aber während des Alarmzustandes in Spanien ausdrücklich verboten, damit Abstände eingehalten und eine Überfüllung von Geschäften verhindert werden können.

Wird bald ein Machtwort gesprochen?

Distanz scheint auch für Victoria Federica ein Problem zu sein. Nicht nur, dass die junge Frau sich ohne den nötigen Abstand mit ihrem Friseur fotografieren lässt, erst vor wenigen Tagen wird sie ohne Maske in enger Umarmung mit Klassenkameraden gesichtet. Der angebliche Besuch einer Party in Salamanca gießt noch mehr Wasser auf die Mühlen der Kritiker.

Hier ist wohl bei beiden Kindern ein Machtwort fällig. Im günstigsten Fall von Mama Elena, schlimmstenfalls von ihrem Onkel, dem König. 

Verwendete Quellen: Vanitatis, Dana Press

ama Gala

Mehr zum Thema