Infanta Pilar de Borbón: Trotz der Krankheit geht es ihr "recht gut"

Infanta Pilar de Borbón, Tante des spanischen Königs Felipe, leidet an Krebs. Nach einer Operation im Februar hat sie offenbar einen Weg gefunden, gut mit der Krankheit umzugehen

Infanta Pilar de Borbón

Infanta Pilar de Borbón, 82, wurde bereits am 2. Februar im Ruber International Hospital in Madrid wegen einer Darmverstopfung operiert. Daraufhin verbrachte die Schwester des emeritierten Königs Juan Carlos, 81, rund drei Wochen in dem Krankenhaus. Beobachter vermuten, dass der Eingriff in Zusammenhang mit der Krebsdiagnose stand. Der Tochter von Juan de Borbón (1913-1993) und María de las Mercedes, Grafen von Barcelona (1910-2000), ​​soll es "recht gut" gehen,  wie die spanische Zeitung "Ultima Hora" unter Berufung auf Familienkreise berichtet. Pilar de Borbón, die auch Herzogin von Badajoz ist, vertrage die Chemotherapie gut und führe ein normales Leben, heißt es weiter.

Infantin Pilar verzichtete auf eine Ehe mit König Baudouin von Belgien

Pilar de Borbón ist die älteste Schwester des emeritierten Königs Juan Carlos. Bekannt wurde die Infantin, als sie König Baudouin von Belgien (1930-1993) als Heiratskandidaten ablehnte, um der sie begleitenden Spanierin Fabiola Fabiola-Fernanda de las Victorias Antonia-Adlaïda Mora y Aragón (1928-2014) den Vortritt als zukünftige Ehefrau des Monarchen zu lassen.

Spaniens Königspaar

Felipe und Letizia mit ihren Töchtern

19. Juni 2019  Am fünften Jahrestag der Krönung ihres Vaters begleiten Prinzessin Sofía und Prinzessin Leonor König Felipe und Königin Letizia zur feierlichen Verleihung eines Ehrenordens.
19. Juni 2019  König Felipe erklärt seiner Tochter Prinzessin Leonor die Zeremonie.
19. Juni 2019  Prinzessin Leonor lächelt für die Fotografen in die Kamera.
19. Juni 2019  Königin Letizia lächelt ihrer Tochter Prinzessin Sofía zu.

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Verwendete Quellen: Ultima Hora, Mallorca Magazin 




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