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Herzogin Meghan Sie klagt wegen Aufnahmen von Sohn Archie

Prinz Harry, Herzogin Meghan und der kleine Archie während eines öffentlichen Auftritts im vergangenen Jahr.
Prinz Harry, Herzogin Meghan und der kleine Archie während eines öffentlichen Auftritts im vergangenen Jahr.
© imago images/Starface
Die Privatsphäre ihres Sohnes Archie nimmt Herzogin Meghan sehr ernst. Jetzt geht sie gerichtlich gegen Paparazzi-Fotos vor und wehrt sich indirekt gegen Vorwürfe, sie habe die Fotografen bestellt.

Dass sich Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 35, vor Gericht gegen die Verbreitung von Paparazzi-Aufnahmen durch eine US-Nachrichten- und Bildagentur wehren, ist bekannt. Am Mittwoch (2. September) fand eine erste Anhörung statt, wie "Daily Mail" berichtet.

Herzogin Meghan und Prinz Harry wollen Archie schützen

Die Agentur hatte Bilder von Herzogin Meghan und Söhnchen Archie, eins, veröffentlicht, die beide bei einem winterlichen Spaziergang zeigen. Meghan trägt den Jungen in einem Baby-Tragetuch; Gesicht und der Körper des Kleinen sind verdeckt. Die Fotos seien am 20. Januar im Horth Hill Regional Park auf Vancouver Island "ohne Duldung oder Einverständnis" der Royals aufgenommen worden, erklärte Jonathan Barnes, der Anwalt von Meghan und Harry. Es habe sich bei der Situation nicht um einen öffentlichen Auftritt gehandelt, sondern um Privates. Damit stellt Meghan deutlich klar, dass sie nicht, wie damals viel spekuliert wurde, eine Art Verabredung mit den Paparazzi hatte.

Zweite Klage wegen Paparazzo-Fotos

Es ist nicht die einzige Klage von Prinz Harry und Meghan Markle wegen in ihren Augen unerlaubten Fotos: Paparazzi hatten Archie auch im Sommer abgelichtet, als er mit Oma Doria Ragland auf Privatgelände unterwegs gewesen war. "Der Herzog und die Herzogin von Sussex reichen diese Klage ein, um das Recht ihres kleinen Sohnes auf Privatsphäre in ihrem Haus zu schützen, ohne dass sich Fotografen einmischen, und um diejenigen aufzudecken und zu stoppen, die von diesen illegalen Handlungen profitieren wollen", hieß im Juli von Seiten des Anwalts der Royals laut dem Branchenmagazin "The Hollywood Reporter".

SpotOnNews

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