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Herzogin Meghan Ruth Bader Ginsburg war große Inspiration

Herzogin Meghan (l.) hat sich zum Tod von Ruth Bader Ginsburg geäußert
Herzogin Meghan (l.) hat sich zum Tod von Ruth Bader Ginsburg geäußert
© [M] s_bukley/Rob Crandall/Shutterstock.com
Mit dem Tod von US-Richterin Ruth Bader Ginsburg hat auch Herzogin Meghan ein Vorbild und eine große Inspirationsquelle verloren.

Nachdem sich bereits zahlreiche Stars und Politiker zum Tod von Supreme-Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg geäußert haben, drückte nun auch Herzogin Meghan (39, "Suits") mit ehrfürchtigen wie appellierenden Worten ihre Trauer aus. Bader Ginsburg, die es als gerade einmal zweite Frau überhaupt an den höchsten Gerichtshof der USA schaffte, sei für die Herzogin "eine große Inspiration gewesen, seit [sie] ein kleines Mädchen war." Das geht aus dem Statement hervor, das die Frau von Prinz Harry (36) der US-Seite "People" zukommen ließ.

Bader Ginsburg legte Zeit ihres Lebens eine progressive, liberale Haltung an den Tag. Etwa bei Themen wie Abtreibung, Zuwanderung, dem Gesundheitssystem oder gleichgeschlechtlicher Ehe. "Dank eines ebenso unvergleichlichen wie unauslöschlichen Vermächtnisses, wird Ruth Bader Ginsburg für immer als brillante Frau, mutige Juristin und als Mensch mit tiefgehenden Überzeugungen bekannt sein", so Herzogin Meghan.

Wie die Herzogin von Sussex zählte auch Bader Ginsburg als vehemente Kritikerin des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump (74). Kurz vor ihrem Tod soll sie noch gesagt haben: "Mein sehnlichster Wunsch ist, dass ich erst ersetzt werde, wenn wir einen neuen Präsidenten im Amt haben." Ihr Wunsch wurde nicht erfüllt - Ruth Bader Ginsburg erlag am vergangenen Freitag (18. September) im Alter von 87 Jahren einer Krebserkrankung.

SpotOnNews

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