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Herzogin Catherine + Prinz William Ihre Kinder chatten per Video mit der Queen und Charles

Prinzessin Charlotte + Prinz George
Prinzessin Charlotte und Prinz George, die ältesten Kinder von Herzogin Catherine und Prinz William.
© Getty Images
Die Royal-News im GALA-Ticker: Kinder von Herzogin Catherine und Prinz William halten mit Queen Elizabeth via Video-Telefonie-Kontakt ++ Königin Margrethe spricht über ihren Tod ++ Prinz Andrew: Erstes Lebenszeichen seit Wochen +++ 

Royal-News des Tages im GALA-Ticker

12. April

Herzogin Catherine + Prinz William: So heitern George, Charlotte und Louis Queen Elizabeth auf

Die britischen Royals können, wie viele Menschen auf der ganzen Welt, dieses Jahr das Osterfest nicht im großen Familienkreis feiern. Das Coronavirus ist schuld daran. In der Zeit des Social Distancing zeigt sich, dass Queen Elizabeth, 93, und ihre Lieben auf die gleichen Mittel zurückgreifen, um Kontakt zu halten, wie ebenfalls viele andere: Sie telefonieren oder verabreden sich zu Video-Chats. Das schließt auch die kleinsten der Familie Windsor mit ein.

Ein Insider sagte gegenüber "Fabulous Digital": "Kate Middleton sorgt dafür, dass Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis so oft wie möglich mit der Königin, bekannt als Gan Gan, und Prinz Philip sprechen. Die beiden älteren telefonieren oder senden gesprächige Videos nach Windsor." Für die Queen, die sich auf Schloss Windsor in Isolation begeben hat, sicher eine schöne Abwechslung und Hilfe gegen die Einsamkeit.  

Auch Prinz Charles, 71, stehe in regen Kontakt mit dem Cambridge-Trio, heißt es. "Sie unterhalten sich gerne mit Opa Charles und erhalten von ihm viele sehr hilfreiche Tipps zu Tieren und Blumen. Sie sprechen mit ihm über Lämmer, Eichhörnchen, Hochlandrinder und anderes."

Übrigens: Auch die Schweden-Royals halten digital Kontakt. Wie das aussieht, zeigen Prinzessin Victoria, 42, Prinzessin Madeleine, 37, und Co. in einem Video aus ihrem Zuhause. 

11. April

Königin Margrethe, 79,  gab dem dänischen Frauenmagazin "Alt for damerne" ein Interview anlässlich ihres bevorstehenden 80. Geburtstages am 16. April. Auf die Frage, wie sie auf ihr kommendes Lebensjahrzehnt blicke, antwortete sie ehrlich: "Ich glaube nicht, dass ich noch zehn Jahre lebe. Aber das wird sich zeigen. Es fühlt sich nicht so an, als ob meine Zeit zu Ende ginge, aber man muss wohl realistisch sagen, dass ich keine zehn Jahre mehr vor mir habe."

Sie fühle sich nicht wie 80, ergänzt Margrethe, und fühle sich gesund und fit. Wie die Königin angesichts der Aussicht, keine zehn Jahre mehr vor sich zu haben, denke, wollte das Magazin wissen. "Das sehe ich gelassen. Ich bin beschäftigt, ich mache ständig tausend Dinge gleichzeitig, da spielen die Jahre keine große Rolle."

10. April

Prinz Andrew: Erstes Lebenszeichen seit Wochen

Seit Prinz Andrew, 60, im November 2019 seinen Rücktritt verkündete und in der Folge seine Ämter niederlegen musste, ist es entsprechend ruhig um ihn geworden. Doch auf dem Instagram-Account der Assistentin seiner Ex-Frau tauchte er jetzt wieder auf. 

Mehrere Bilder, die Antonia Marshall veröffentlichte, zeigen den Sohn von Queen Elizabeth, 93, gemeinsam mit Sarah Ferguson, 60, wie sie kleine Tüten mit Geschenken befüllen. Diese wurden, so sehen wir es auf einem weiteren Foto, später von Prinz Andrew im "Thames Hospice" persönlich abgegeben. Die Spenden sollen den Hospizbewohnern zu Ostern eine kleine Freude bereiten.

Wie die britische Tageszeitung "Daily Mail" vermutet, sollen die Aufnahmen vom Päckchenpacken auf dem gemeinsamen Grundstück von Prinz Andrew und seiner Ex-Frau in Windsor entstanden sein. 

Aus der Öffentlichkeit hatte sich der Prinz nach dem Epstein-Skandal weitestgehend zurückgezogen. Sein bisher einziger offizieller Termin in diesem Jahr fand im Januar statt, als er seine Mutter zu einem Kirchbesuch in Sandringham begleitete. 

Sarah Ferguson teilt süße Unterstützung

Sarah Ferguson hatte auf ihrem Twitter-Account am Tag zuvor (9. April) selbst einige Schnappschüsse zu der Aktion gepostet. In einem legeren Freizeitlook präsentiert sie eine ganze Reihe an bunten Cupcakes. Mit Blumen im Haar und einem farbenfrohen Karohemd zum schwarzen Rock und schwarzen Sneakers wollte sie mit dem Tweet den Cupcake-Spendern von "Kikas Cupcakes" danken. Von Prinz Andrew fehlte bei ihrem Post jede Spur.

9. April

Wichtige Botschaft in Prinz Haakons + Prinzessin Mette-Marits Küche

Norwegens Kronprinzenpaar Haakon, 46, und Mette-Marit, 46, arbeitet auch an den Tagen vor Ostern noch fleissig im Homeoffice: Nach einer Konferenz mit dem Roten Kreuz hatte Mette-Marit eine wichtige Botschaft für die Follower auf Instagram


Am Mittwoch (8. April) sprachen Haakon und Mette-Marit von Gut Skaugum aus mit drei Freiwilligen des Roten Kreuzes, die von verschiedenen Orten zugeschaltet waren, und informierten sich über deren Arbeit. So ist etwa die Bereitschaft in den Bergen näher an die Wohngebiete verlegt, um die Gesundheitsbehörden bei Patiententransporten zu unterstützen. N

eben praktischer Hilfe ist aber auch die persönliche Fürsorge der Menschen wichtig, auch an Ostern. Als persönliche Botschaft postete die Kronprinzessin auf Instagram den handgeschriebenen Brief eines kleinen Mädchens:

"Liebe Kronprinzessin Mette-Marit, ich wünsche mir, dass die Welt besser wird. Dass eines Tages alle ihren Müll aufheben, und dass alle nett zueinander sind."

Dieser Brief habe viele Jahre lang in der Küche der Familie gehangen, erzählte Mette-Marit in ihrem Post. Die hoffnungsvollen Zeilen stammen von der damals siebenjährigen Alva. "

Sich umeinander zu kümmern, ist in diesen Tagen das Wichtigste, was wir tun können, damit die Welt besser wird. Heute haben Haakon und ich mit Freiwilligen des Roten Kreuzes gesprochen, die zu Ostern, und auch sonst, auf diejenigen unter uns achtgeben, die am verletzlichsten sind. Wir grüßen besonders alle Freiwilligen in Norwegen", schrieb sie. "Und an alle, die sich im Moment besonders verletzlich und einsam fühlen: Bei der Nothilfe der Kirche und dem Telefon für psychische Gesundheit findet ihr jemanden, mit dem ihr reden könnt. Wir denken an euch. Frohe Ostern."

8. AprilPrinzessin Marys beste Freundin packt aus 

Amber Petty ist die beste Freundin von Dänemarks Kronprinzessin Mary, 48. Bevor diese im Jahr 2004 Thronfolger Prinz Frederik von Dänemark, 51, heiratete, mit ihm eine Familie gründete und vier Kinder bekam, lebte Mary in Australien. Die in Tasmanien geborene und Amber Petty sind die besten Freundinnen und als Mary ihrem Traumprinzen 2004 das Jawort gab, war ihre Freundin als Brautjungfer dabei, freute sich für ihre enge Vertraute. 

Amber Petty stellte vor Kurzem ihr neues Projekt über Tarotkarten im australischen Fernsehen vor und sprach dabei auch über den Verlust ihrer Freundschaft zu Kronprinzessin Mary, nachdem diese Dänemarks Thronfolger heiratete.

"Wenn sich etwas verändert wie zum Beispiel, dass die beste Freundin heiratet - unabhängig davon, ob sie in eine royale Familie einheiratet oder nicht - ist das das Ende eurer Freundschaft, wie sie vorher war", erklärte Amber. Auch die Tatsache, dass Prinzessin Mary für die Ehe mit Prinz Frederik nach Dänemark umgezogen ist, habe ihrer Freundschaft und der Nähe zueinander natürlich nicht gut getan.

"Wir haben verloren, was wir hatten, natürlich."

Dennoch haben die beiden Frauen noch heute ein gutes Verhältnis zueinander. "Wir stehen uns bis heute sehr, sehr nahe, also habe ich sie nicht verloren - aber wir haben verloren, was wir hatten und ich liebte, was wir hatten." Die guten alten Zeiten vermisst Amber eben bis heute. "Wir standen uns so nahe und wir konnten wann immer wir wollen, über alles reden - das wurde uns genommen."

James Middleton lenkt sich von der verschobenen Hochzeit ab

James Middleton, 32, lenkt sich von der Enttäuschung seiner verschobenen Hochzeit ab. Eigentlich wollten sich der Bruder von Herzogin Catherine, 38, und die Französin Alizee Thevenet, 29, im Sommer das Ja-Wort geben. Doch wie bei vielen Paaren in diesem Jahr, hat die Coronakrise den Hochzeitsplänen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und anstatt sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie viele Gäste zur Feier kommen können oder welche Farbe die Blumen haben sollen, tut James in der anhaltenden Krise etwas Sinnvolles und kümmert sich um Tiere.

Auf Instagram gab der 32-Jährige bekannt, Geld für Tierschutzorganisationen zu sammeln, um insbesondere Haustiere und deren Besitzer in dieser Zeit zu unterstützen. Dazu schrieb James: "Wer von euch bekommt ebenfalls Freundschaft, Trost und bedingungslose Liebe von seinen Haustieren in dieser schwierigen Zeit? Ich möchte all unseren Haustieren dafür danken, dass sie uns beruhigen und uns helfen, weiterzumachen!"

7. AprilIst das Harry und Meghans neuer Instagram-Account?

Die neue Foundation von Prinz Harry und Herzogin Meghan wird den Namen "Archewell" tragen. Das haben die beiden gestern Abend (6. April) bekanntgegeben. Sussexroyal ist damit endgültig Geschichte. Auch der Instagram-Account selben Namens liegt brach. Jetzt könnten Harry und Meghan einen Schritt zurück in die virtuelle Welt gemacht haben, denn auf der sozialen Bilderplattform ist ein Account mit dem Namen "Archewellgfoundation" aufgetaucht.  Das Profilbild entspricht dem Logo, das Harry und Meghan für Sussexroyal nutzten. Bisher folgen etwa 1.200 Menschen dem neuen Account, selbiger hat alle gängigen royalen Profile abonniert. Ob es sich bei "Archewellgfoundation" wirklich um den neuen Account von Harry und Meghan handelt, ist bisher nicht bestätigt. Auch gibt es noch keine Beiträge. 

Ist "Archewellgfoundation" der neue Instagram-Account von Harry und Meghan?
Ist "Archewellgfoundation" der neue Instagram-Account von Harry und Meghan?
© instagram.com/archewellgfoundation

7. AprilDie Paparazzi liegen in Los Angeles schon auf der Lauer

Seit dem 1. April nun sind Prinz Harry und Herzogin Meghan keine Senior Royals und somit nicht mehr im Auftrag der britischen Krone unterwegs. Die kleine Familie möchte sich nach einer Zwischenstation in Kanada ein neues Leben in Los Angeles aufbauen. Dabei erhoffen sie sich ein ruhigeres Leben für sich und ihren elf Monate alten Sohn Archie. Ob sie sich allerdings mit der Stadt der Engel eine passende Location dafür ausgesucht haben?

Fraglich, findet auch Sharon Osbourne, die das junge Paar schon vor L.A. gewarnt hatte. Immerhin gilt Los Angeles als Promi-Hotspot. In der US-amerikanischen Metropole an der Westküste wimmelt es nur so vor Paparazzi. Und die wetteifern schon seit Harry und Meghans Ankunft um ein Foto der kleinen Familie. Denn damit könnte man aktuell einen riesigen Gewinn machen.

Fotograf Mark Karloff verrät gegenüber "tatler.com", dass das erste Foto von Harry und Meghan – im Fall der Fälle sogar mit Baby Archie – bis zu 100.000 US-Dollar (umgerechnet rund 92.650 Euro) wert sein könnte. Und dafür gehen die Paparazzi bis an die Grenzen, was der kleinen Familie den Start in ihr neues Leben nicht gerade angenehm machen dürfte. 

6. AprilHerzogin Meghans Halbschwester beleidigt sie erneut

Immer Ärger mit der Familie: Herzogin Meghan, 38, wurde erst vergangene Woche von ihrer Halbschwester Samantha Markle, 55, in einem Radio-Interview als "selbstsüchtig" und "ekelerregend" bezeichnet, weil sie und Prinz Harry, 35, ihre Familien mit ihrem Umzug nach Los Angeles "im Stich lassen". 

In einem aktuellen Interview mit dem "Daily Star online" legt die 55-Jährige nun noch einmal nach und behauptet, Meghan habe Menschen als "Sprungbrett" für ihre Karriere benutzt und sich von Freunden und Familie abgekapselt, als sie berühmt wurde.

"Sobald sie in einer Beziehung mit Harry war, hat sie sich abgeschottet, weil sie Angst hatte, dass Leute an ihren Reichtum oder ihr Geld wollen", erklärt Samantha und meint, "was verrückt ist - niemand wollte irgendetwas von ihr."

Doch damit nicht genug. Sie wirft ihrer berühmten Halbschwester vor, sie habe Menschen für ihre Karriere ausgenutzt. "Es scheint, als wäre sie zu jedem so. Sie nutzt Leute als Sprungbrett und für ihre Ziele. Ich denke, es gibt eine Menge Leute, die das bestätigen können", ist sich Samantha Markle sicher. 

spg / abl / jno / lsc / jko Gala

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