Gräfin Olympia + Prinz Jean-Christophe: Aufregung um Verlobungsring

Kurz nach der Verlobung von Gräfin Olympia von und zu Arco-Zinneberg und Jean Christophe, Prinz Napoléon wurde der Ring der zukünftigen Braut gestohlen. Der Klunker ist mittlerweile wieder aufgetaucht

Gräfin Olympia, Prinz Jean-Christophe Napoléon.

Erst vor wenigen Tagen wurde die frohe Nachricht bekannt: Die österreichische Gräfin Olympia von und zu Arco-Zinneberg, 31, und der Franzose Jean Christophe, Prinz Napoléon, 32, haben sich im Januar dieses Jahres verlobt. Doch ein gestohlener Verlobungsring trübte nun kurzzeitig die Freude über die bevorstehende Adelshochzeit.

Verlobungsring geklaut

Wie "Le Parisien" berichtet, sei der Verlobungsring der zukünftigen Braut Anfang April in Paris geklaut worden. Der Raub habe sich vor einem Luxushotel in der Rue Dauphine zugetragen, das sich im Viertel Monnaie im 6. Arrondissement der französischen Metropole befindet. Der Klunker soll mit einem 40-karätigen Diamant, der aus der Tiara von Napoléons Frau Kaiserin Eugénie stammt, besetzt sein und einen Wert von etwa einer Million Euro haben. Er habe sich zum Zeitpunkt des Einbruchs in einer schwarzen Tasche befunden, zusammen mit mehreren Bankkarten, Ausweisen und einem Computer. Die Tasche sei mit dem gesamten Inhalt aus einem unverschlossenen Auto gestohlen worden, das offenbar vor dem Hotel geparkt worden war.

Dieb geschnappt

Mittlerweile können Gräfin Olympia und Prinz Jean-Christophe jedoch aufatmen: Der Verlobungsring ist laut einem Bericht des "Telegraph" wieder aufgetaucht. Die Polizei habe den Dieb dank der aufmerksamen Mitarbeit der zukünftigen Brautleute aufspüren können: Nachdem sie bemerkt hätten, dass die Tasche samt wertvollem Inhalt verschwunden sei, hätten Gräfin Olympia und Prinz Jean-Christophe ihre Konten überprüft und so feststellen können, dass eine der Bankkarten in einem Sushi-Restaurant und einem nahegelegenen Hotel benutzt worden sei. Da das Hotel mit Überwachungskameras ausgestattet sei, habe man den Räuber kurz nach dessen Check-in dingfest machen können.

Der Vorfall erinnert an den Raubüberfall auf Kim Kardashian: Im Oktober 2016 wurde die 38-jährige Reality-TV-Darstellerin in einem Pariser Hotel überfallen und ausgeraubt. Schmuck im Wert von umgerechnet fast zehn Millionen Dollar sollen der Frau von Rapper Kanye West, 41, dabei geklaut worden sein.

Royaler Schmuck

Königliche Hochkaräter

Lady Gabriella Windsor hat ihrem Tom Kingston auf Schloss Windsor das Jawort gegeben. Zu einer maßgeschneiderten Robe von Luisa Beccaria trug sie die "Kent City of London Fringe Tiara", die für die Braut von ganz besonderer Bedeutung ist. 
Auch ihre Mutter, Prinzessin Michael von Kent, trug das Schmuckstück am Tag ihrer Hochzeit mit Prinz Michael in Wien im Jahr 1978. Es war ein Hochzeitsgeschenk. 
Auch deren Mutter, Prinzessin Marina, trug an ihrem Hochzeitstag im Jahr 1934 ein sehr ähnliches Diadem. Entgegen einiger Berichte handelt es sich hierbei jedoch um die "Vladimir Fringe Tiara", ein Erbstück ihrer Mutter, der Großherzogin Vladimir. Der Stil ist jedoch der gleiche und Lady Gabriella führt so eine Familientradition fort. 
Es ist ein ganz besonderer Tag für Naruhito von Japan und seine Frau, Masako: Naruhito von Japan besteigt den Chrysanthementhron und macht seine Masako damit zur Kaiserin. Bei der Zeremonie zeigt sich die frischgebackene Kaiserin in einem bodenlangen, eleganten weißen Kleid in Kombination mit langen Seidenhandschuhen. Doch vor allem ihr funkelnder Schmuck sticht bei diesem Auftritt ins Auge.

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Verwendete Quellen: Telegraph, Le Parisien

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