Fürstin Charlène von Monaco: So dramatisch war ihre Kindheit

Offen wie nie sprach Fürstin Charlène in einem Interview über besonders schockierende Erlebnisse aus ihrer Kindheit

Fürstin Charlène von Monaco

Man sollte meinen, dass Fürstin Charlène von Monaco, 37, im Wasser nur positive Erfahrungen gesammelt hat. Dreimal Olympisches Gold oder eine Silbermedaille bei den "Commonwealth Games" sind schließlich eine erfolgreiche Karriere-Bilanz der ehemalige südafrikanischen Schwimmerin. Doch die damalige Berufswahl der Ex-Leistungssportlerin könnte rückblickend nicht überraschender sein.

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In einem neuen Interview sprach die Frau von Fürst Albert II. von Monaco, 57, nun nämlich über schockierende Erfahrungen, die sie bereits in jungen Jahren sammeln musste. Im Interview mit "Radio Vatikan" sprach sie nämlich von einem schrecklichen Ereignis, das ihr Leben für immer veränderte. "Die größte Angst meines Lebens war zu ertrinken. Ich wäre als Kind fast ertrunken", gestand sie.

Charlène hat schon viel gesehen und erlebt ...

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Doch dies war nicht das einzige schlimme Erlebnis, das Charlène mit Wasser assoziiert. "Mein Cousin ist ertrunken, als er fünf war. Und ein enger Freund verlor so seine Enkeltochter. Einmal im Urlaub wurde ich Zeuge, wie drei Menschen ertranken", erinnerte sie sich in dem Gespräch mit Schrecken zurück. Es wird daher auch deutlich, wieso sie sich mit Hilfe ihrer Stiftung "Fondation Princesse Charlène de Monaco" dafür stark macht, dass Kindern aus benachteiligten Familien das Schwimmen beigebracht wird. Keiner soll solche Erfahrungen wie die Fürstin damals machensammeln müssen!

Ihre Zwillinge sind Wasserratten

Ein Glück für die Monegassin und ihren Gatten, dass sich ihre zwei Kinder Gabriella und Jacques, die im Dezember 2014 das Licht der Welt erblickten, im Wasser pudelwohl fühlen. "Beide teilen unsere Liebe für das Wasser. Ich bin sicher, dass sie schwimmen werden, bevor sie laufen."

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