Erbgroßherzogin Stéphanie: Das ist die Antwort auf die Baby-Frage

Luxemburgs Erbgroßherzogin Stéphanie hat zu ihrem 32. Geburtstag mehrere Interviews über ihr Leben am Hof und ihre Rolle gegeben. Und sie gab Antwort auf die Frage nach einer Schwangerschaft

Erbgroßherzogin Stéphanie

Im Oktober 2012 heiratete Gräfin Stéphanie de Lannoy den luxemburgischen Thronfolger Guillaume und Luxemburg erlebte eine echte royale Traumhochzeit. Mehr als drei Jahre später wartet man sehnsüchtig auf den ersten Nachwuchs des jungen Erbgroßherzogpaares.

In verschiedenen Interviews, die Erbgroßherzogin Stéphanie zu ihrem 32. Geburtstag am 18. Februar gab, tauchte genau diese Frage immer wieder auf. Ist die Schwiegertochter von Großherzog Henri womöglich schwanger und kann sich der Zwergstaat bald auf einen Thronerben freuen? Vor allem die etwas weiter geschnittenen Outfits, mit denen sie sich zuletzt gezeigt hatten, hatten die Gerüchte angeheizt. Denn darunter hätte ein kleiner Babybauch gut verborgen werden können …

Königin Máxima

Hier kann sie sich nicht zurückhalten

Königin Máxima
Bei einem offiziellen Termin in Vlissingen kann sich Königin Máxima nicht mehr im Sitz halten und singt und tanzt im Takt der Musik.
©Gala

Vage Antwort

Stéphanie blieb eine direkte Antwort auf die Schwangerschaftsfrage in den Geburtstagsinterviews aber schuldig. "Le Jeudi" sagte sie: "Ich möchte nicht auf diese Frage antworten. Das wird eine Überraschung." Man darf also gespannt sein.

Das Erbgroßherzogspaar hatte schon nach der Hochzeit 2012 den Kinderwunsch bekräftigt, gleichzeitig aber betont, Stéphanie solle sich erst an ihr neues Land und ihre Funktion in der großherzoglichen Familie gewöhnen. Inzwischen scheint die gebürtige Belgierin angekommen in ihrem neuen Leben, von daher wäre die Zeit vielleicht wirklich reif für ein Kind.

Über ihre Rolle

Am 20. Oktober bekommt Luxemburg in einer glanzvollen royalen Hochzeit seine neue Erbgroßherzogin - und Stéphanie muss sich in einem neuen Land und in einer neuen Rolle zurecht finden.

Gegenüber "Point de Vue" sagte sie, sie habe seit ihrer Ehe an Selbstsicherheit gewonnen und sei wagemutiger. "Ich bin ein neuer Mensch." Als Erbgroßherzogin stelle sie sich in den Dienst der Bevölkerung, das müsse ihrer Meinung nach "von Herzen" kommen. "Seitdem ich in Luxemburg bin, habe ich in vielen Bereichen dazugelernt, habe mich entwickelt und bin reifer geworden. Ich fühle mich jetzt vollständig als Luxemburgerin, hier ist mein Zuhause."

Liebevolle Worte über ihren Mann

Brautmode

Royale Hochzeitskleider

29. August 1968  Vor 51 Jahren wurde in Oslo endlich die große königliche Traumhochzeit vom damaligen Kronprinzen Harald und seiner Verlobten Sonja Haraldsen gefeiert, nach neun Jahren Beziehung wohlgemerkt. Sonja trug ein schlicht-elegantes Seidenkleid des Osloer Modehauses Molstad, an Saum und Kragen verziert mit Perlen. Und sie trug keine Tiara, sondern einen floralen Kopfschmuck, der den langen Schleier krönte.
Mit einer mehrtägigen Feier und vielen tollen Gästen feiern Louis Ducruet, der älteste Sohn von Stéphanie von Monaco, und seine Marie Hoa Chevallier ihre Liebe. In der Kathedrale von Monaco geben sie sich - auf besonderen Wunsch des Bräutigams hin - das Jawort. 
Die lange Schleppe des Kleides wird in der prunkvollen Kulisse der Kathedrale in Monaco toll in Szene gesetzt. Der bestickte Stoff fließt quasi über die Stufen vor dem Altar. 
Sichtlich gerührt schaut Pauline Ducruet, die Schwester des Bräutigams und Designerin des Brautkleides, zu ihrer Schwägerin-in-spe. Der opulente Rock füllt fast das ganze Auto, der bestickte U-Boot-Ausschnitt wird von einer schmalen Kette betont. Im offenen, dunklen Haar der Braut steckt ein langer Schleier. Wow! 

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Im Interview mit dem französischen Magazin sprach Stéphanie auch ausführlich über ihre Beziehung sowie Freunde und Familie. "Wir verbringen an Wochenenden und während der Ferien viel Zeit mit unseren Familien. Auch Freunde haben in unserem Leben einen wichtigen Platz." Guillaume sei immer da, sehr aufmerksam und ein sehr guter Zuhörer.

Die neue Rolle flößte ihr am Anfang natürlich Respekt ein, aber ihre eigene adelige Welt war nicht weit von Guillaumes entfernt. Stéphanie kannte bei der Hochzeit schon längst einen Teil seiner Familie. Sie erzählt in "Point de Vue", dass ihre Schwiegermutter Großherzogin Maria Teresa sie sehr unterstützt habe.

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