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Corinna zu Sayn-Wittgenstein "Instabil und gefährlich": Jetzt teilt ihr Ex-Mann aus

Corinna zu Sayn-Wittgenstein
Corinna zu Sayn-Wittgenstein
© Dan Kitwood / Gala
Im Podcast "Corinna and The King" packt Corinna zu Sayn-Wittgenstein über ihre jahrelange Affäre mit Ex-König Juan Carlos aus und enthüllt schockierende Details. Nun meldet sich Corinnas Ex-Mann Philip Atkins zu Wort und erhebt schwere Vorwürfe.

Ihr Leben hört sich an wie ein Krimi, wenn man den Podcast "Corinna and The King" verfolgt, in dem Corinna zu Sayn-Wittgenstein, 57, detailliert ihre Geschichte erzählt. Sie berichtet von ihrer jahrelangen Liaison mit Ex-König Juan Carlos, 84, seinen dubiosen Machenschaften, einer heimlichen Verlobung und einem überraschenden Zusammentreffen mit der gehörnten Königin Sofia, 84. Kaum ein schmutziges Detail lässt sie aus. Doch wieviel Glauben kann man den Erzählungen der deutschen Unternehmerin schenken? Geht es nach ihrem Ex-Mann Philip Atkins, nicht all zu viel.

Corinna zu Sayn-Wittgenstein erzählt von Elefantenjagd mit Juan Carlos

In der vierten Folge des von Journalist Bradley Hope ins Leben gerufenen Podcasts erinnert sich die 57-Jährige unter anderem an ihre Reise nach Afrika, die sie 2012 an der Seite des damaligen Königs von Spanien unternahm. Während des Aufenthalts in Botswana brach sich Juan Carlos die Hüfte und eine geheim gehaltene Elefantenjagd kam ans Licht. Es hagelte heftige Kritik für den König und nach überstandener Operation entschuldigte er sich vor der Presse vor dem Krankenhaus in Madrid. 

Corinna stellt im Podcast die Theorie auf, dass Königin Sofia etwas mit dem Öffentlichwerden der umstrittenen Jagd sowie den heftigen Beleidigungen ihrer Kontrahentin in den Medien zu tun hatte. Philip Atkins allerdings scheint seiner Ex-Frau diese Geschichte nicht abzunehmen, immerhin war er selbst dabei. 

Er und Corinna waren laut der spanischen Zeitung "La Razón" bis 1993 verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter, Anastasia. Auch nach ihrer Scheidung blieben sie weiterhin befreundet. So kam es auch, dass er sie auf die besagte Safari begleitete. Mit dabei war auch Corinnas Sohn aus ihrer zweiten Ehe mit Casimir zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, 46. 

Ex-Mann Philip Atkins: Corinnas Angaben sind "völlig falsch"

Eine Teilnahme an dem Podcast jedoch lehnte Atkins ab – offenbar aus gutem Grund. "Was sie sagt, ist völlig falsch... Sie ist eine instabile und gefährliche Frau", so sein Vorwurf im Interview mit "Vanity Fair". Er führt aus: "Es war ein Privileg, dort zu sein. Corinna, ihr Sohn und ich hatten eine tolle Zeit in der afrikanischen Savanne, wir hatten viel Spaß und haben wunderbare Erinnerungen."

Auch dass sein möglicher Alkoholeinfluss zu Juan Carlos' Sturz geführt haben könnte, wie im Podcast impliziert wird, hält der britische Unternehmer offenbar für unwahr. "Es war ein schrecklicher Unfall, und wenn man an einem Ort ist, an dem man nicht genau weiß, wo die Kabine ist oder wie hoch das Bett ist... dann wird man desorientiert. Das ist ein menschlicher Unfall, und er ist schrecklich. Ich denke, es war sehr unglücklich, dass der König gestürzt ist und sich die Hüfte gebrochen hat", erklärt er. 

Dass zwischen ihm und der Mutter seiner Tochter schon längst keine Freundschaft mehr besteht, wird auch aus seinen folgenden Anschuldigungen deutlich: "Spanien hat Corinna einen kurzen Moment in der Öffentlichkeit beschert, und jetzt muss sie sich mit der schmerzhaften Realität auseinandersetzen, uninteressant und unbedeutend zu sein ... Corinna war innerlich schon immer tot. Kein Schönheitschirurg oder Banker kann das ändern."

Verwendete Quellen: Vanity Fair, Dana Press, semana.es

spg Gala

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