Charlene Wittstock: Abgehakt: die passende Religion

Um ihren Verlobten Prinz Albert II. am 2. Juli kirchlich heiraten zu dürfen, ist Charlene Wittstock zum Katholizismus übergetreten

Charlene Wittstock

Charlene Wittstock hat die letzte große Hürde auf ihrem Weg zur Hochzeit mit Prinz Albert II. genommen. Der Fürstenpalast verkündete am Montag (4. April), dass die zuvor protestantische Südafrikanerin zum Katholizismus übergetreten sei. Ein Sprecher des Palasts betonte in der offiziellen Verkündung, dass die 33-Jährige "aus freier und eigener Entscheidung" die monegassische Staatsreligion angenommen hat. Das strenge Hofreglement ließ der Verlobten von Prinz Albert II. allerdings keine große Wahl, denn nur durch diesen Schritt darf sie den Prinzen überhaupt kirchlich heiraten.

In der Pressemitteilung wurde außerdem das Programm für die Feierlichkeiten bekanntgegeben. Charlene Wittstock und Prinz Albert II. werden am 1. Juli im großen Thronsaal des Palasts standesamtlich getraut. Im Anschluss wird sich das Paar auf dem Balkon zeigen und dem Volk zuwinken. Die kirchliche Hochzeit folgt am Tag danach, dem 2. Juli, ganz romantisch unter freiem Himmel im Ehrenhof des Palasts. "Frau Wittstock wird am Arm ihres Vaters auf einem roten Teppich von der Carabinieri-Kaserne zum Altar schreiten", ließ der Palast verlauten. Die geladenen Staatsgäste sind bei der Trauung direkt dabei. Weitere 3500 Gäste werden die Hochzeit auf riesigen Leinwänden auf dem Platz des Palasts verfolgen. Die monegassische Bevölkerung kann ihrem Brautpaar auf diversen Großbildschirmen und Fan-Veranstaltungen in der ganzen Stadt zusehen.

Nach der Trauung wird das frisch vermählte Paar in einem Auto zur Kirche Sainte-Dévote fahren, wo Charlene ihren Brautstrauß niederlegen wird. Ab 21 Uhr sollen die Feierlichkeiten mit einem offiziellen Dinner und anschließendem Ball im "Ozeanographischen Institut" ausklingen. Den Abschluss bildet ein Feuerwerk.

Das Paar äußerte in der Verkündung außerdem den Wunsch, dass die Gäste von Hochzeitsgeschenken absehen und stattdessen lieber für wohltätige Organisationen spenden mögen.

kse

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