Charlene Wittstock + Fürst Albert II. Alles im Lot

Charlene Wittstock + Fürst Albert II.
Charlene Wittstock + Fürst Albert II.
© Picture Alliance
Eine Traumhochzeit muss gut organisiert sein: Deshalb versicherten sich Charlene Wittstock und Fürst Albert II. davon, dass alles wie am Schnürchen läuft - und müssen sich nebenbei auch noch gegen üble Trennungsgerüchte wehren

Noch zwei Tage bis zu ihrer Märchenhochzeit und noch wirkt das Traumpaar recht gelassen: Charlene Wittstock und Fürst Albert II. von Monaco besuchten am Dienstag (28. Juni) gut gelaunt den Musiker Jean Michel Jarre, um sich vor Ort ein Bild von den Vorbereitungen des Hochzeitskonzertes zu machen. Schließlich soll die musikalische Show am Freitagabend (1. Juli), die der Künstler eigens für die Freiluft-Zeremonie am Hafen komponiert hat, reibungslos ablaufen. Der Franzose hat eine einmalige Licht-Show geplant.

Obwohl für das Paar nun der Endspurt beginnt, sieht man Charlene und Fürst Albert II. die Strapazen nicht an, denen sie sich neuerdings aussetzen mussten. Der Grund: Absurde Trennungsgerüchte, über die das französische Nachrichtenmagazin "L'Express" wenige Tage zuvor berichtete. Demnach hatte die zukünftige Braut vor, die Trauung mit dem Fürsten platzen zu lassen und wieder zurück in ihre Heimat Südafrika zu reisen. Dabei handelt es sich aber nur um Mutmaßungen ohne Hand und Fuß. Das Fürstenhaus dementierte die Spekulationen um eine Trennung bereits. Thierry Lacoste, der Anwalt des Paares, soll auch schon rechtliche Schritte angekündigt haben.

Umso schöner ist es, zu sehen, wie Charlene Wittstock und Fürst Albert II. bei ihrem Besuch die fiesen Gerüchte einfach weglächeln. So wie es aussieht, scheint das Paar auch mit der Arbeit des Künstlers zufrieden zu sein. Demnach steht der Märchenhochzeit nichts im Weg.

yyo

Musiker Jean Michel Jarre spricht mit Charlene Wittstock und Fürst Albert II. über das Hochzeitskonzert.
Musiker Jean Michel Jarre spricht mit Charlene Wittstock und Fürst Albert II. über das Hochzeitskonzert.
© Picture Alliance
gala.de

Mehr zum Thema